Pressestimmen
»Susanne Mischke versteht sich auf die Kunst, den Leser hineinzuziehen in die Abgründe des vermeintlich Harmlosen.« Buchjournal
Kurzbeschreibung
Ein abgeschiedener Gutshof im Norddeutschen und seine vier Bewohner. Ein abgelegenes Paradies, in dem jeder versucht, seine Träume zu leben: Barbara, die nur allzugern den Frauenheld Hannes heiraten würde. Und Robin, der verhinderte Schriftsteller, den angeblich nur seine Freundin Klara von seinem großen Roman abhält. Bis eines Tages die undurchschaubare Nasrin auftaucht. Nasrin, die vorgibt, in Todesangst vor ihrer Familie zu fliehen. Die vier nehmen sie auf aber schon bald gibt es das erste Todesopfer, einen Fremden, den Nasrin noch nie gesehen haben will
»Susanne Mischke versteht sich auf die Kunst, den Leser hineinzuziehen in die Abgründe des vermeintlich Harmlosen.« Buchjournal
»Susanne Mischke versteht sich auf die Kunst, den Leser hineinzuziehen in die Abgründe des vermeintlich Harmlosen.« Buchjournal
Über den Autor
Susanne Mischke wurde 1960 geboren. Nach ihrem Studium in Kempten und einigen Jahren in Berlin zog sie in die Nähe von Darmstadt und lebt heute bei Hannover. Mit ihren spannenden, herrlich bösen Romanen »Mordskind«, »Die Eisheilige« und »Mondscheinliebhaber« hat sie sich eine große Fangemeinde erschrieben. 2001 wurde ihr für ihr Buch »Wer nicht hören will, muß fühlen« der Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden, die sogenannte »Agathe«, verliehen. Seit 2001 ist sie Präsidentin der deutschen »Sisters in Crime«. Zuletzt erschienen von ihr »Schwarz ist die Nacht« und »Das dunkle Haus am Meer«.