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Wölfe Audio-CD – Audiobook, 2013

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Produktinformation

  • Audio CD: 8 Seiten
  • Verlag: Audiobuch Verlag OHG; Auflage: 1 (2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899644905
  • ISBN-13: 978-3899644906
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 5,3 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.827 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hilary Mantel wurde 1952 in Glossop, England, geboren. Nach dem Jura-Studium in London war sie als Sozialarbeiterin tätig. Sie lebte fünf Jahre lang in Botswana und vier Jahre in Saudi-Arabien. Für den Roman >Wölfe< (DuMont 2010) wurde sie 2009 mit dem Booker-Preis, dem wichtigsten britischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Mit >Falken<, dem zweiten Band der Tudor-Trilogie, gewann Hilary Mantel 2012 den Booker bereits zum zweiten Mal. Die deutsche Übersetzung erschien im Frühjahr 2013 im DuMont Buchverlag, wo auch ihr Roman >Brüder< (2012) erschien.

Produktbeschreibungen

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„Der Mensch ist des Menschen Wolf.“ Diesen Satz des englischen Philosophen Thomas Hobbes aus dem 17. Jahrhunderts hätten dessen Landsleute auch schon einhundert Jahre zuvor unterschreiben können. Diesen Eindruck jedenfalls gewinnen Leserinnen und Leser von Hilary Mantels grandiosem Geschichtsepos Wölfe auf fast jeder Seite.

Wölfe spielt im England des Jahres 1520. Heinrich VIII. ist durch seine vom ganzen katholischen Europa abgelehnten Scheidungsabsichten stark geschwächt. Das ist der historische Hintergrund, vor dem die Gegenspieler Thomas Cromwell und Thomas Morus ihren Auftritt haben. Als Ratgeber des Königs sieht sich Cromwell am Ziel seiner ehrgeizigen Träume. Fein spinnt er ein Netz aus Intrigen und Abhängigkeiten, um seine Macht beständig auszubauen. Ihm gegenüber tritt Morus, der Autor von Utopia, der dem Papst die Treue hält und der Ehe Heinrichs mit Anne Boleyn nicht dulden will. Bei Mantel aber ist er keineswegs der Gute, der für seine Prinzipien sein Leben lassen muss, sondern entpuppt sich durchaus als zwielichtiger, da einer alten, tyrannischen Ordnung verhafteter Charakter. Und Chromwell, der vermeintlich Böse, ist nicht weniger schillernd angelegt...

Für Wölfe hat Mantel 2009 den renommierten Booker-Preis erhalten, und das aus gutem Grund. Denn ihr Buch macht nicht mehr und nicht weniger, als das Genre des historischen Romans von unten nach oben, von innen nach außen umzukrempeln. Wölfe ist keiner jener geschichtsbeladenen Romane, denen Rezensenten bestenfalls attestieren können, gut recherchiert und somit ohne größere Fehler konstruiert zu sein. Wölfe ist einer von jenen historischen Epen, die eine neue, gewagte Sicht auf die Weltgeschichte werfen und gleichzeitig mit einer derartigen epischen Wucht daherkommen, dass man jeden Satz, jedes Wort in sich aufsaugen mag. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Ein Werk von shakespearescher Größe und Wucht, und zugleich ein durch und durch moderner Roman. (Berliner Zeitung)

Ein wunderbares Stück historischer Literatur. (Kölner Stadtanzeiger)

Leseverpflichtung! (Augsburger Allgemeine) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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287 von 299 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
An dem vorliegenden Werk werden sich sehr wahrscheinlich die Geister scheiden. Mir hat es außergewöhnlich gut gefallen; dennoch würde ich dem typischen Leser historischer Romane gegenüber eine kleine Warnung aussprechen, die ich näher begründen darf.

Wölfe handelt vom Aufstieg des Thomas Cromwell zum Schatzkanzler und Privatsekretär Heinrichs VIII. Der Buchtitel erweist sich als etwas unsubtile, reißerische Übertragung des englische Originals Wolf's Hall. Der englische Titel bezeichnet vordergründig den Stammsitz von Jane Seymour, in einem zweiten tieferen Sinn dürfte er sich aber wohl auch den Hof Heinrichs VIII beziehen. Damit liegt die deutsche Übersetzung nicht falsch, fällt nur etwas plump mit der Tür ins Haus. Da ich nur das englische Original kenne, hoffe ich, dass dies der einzige Ausrutscher dieser Art ist. Denn dieser Stil passt nicht zum vorliegenden Werk, an dem praktisch nichts plump und direkt erscheint, sondern jede historische Entwicklung durch die beeindruckenden Charaktere der Hauptakteure dargestellt und in ihnen gebrochen wird. Äußerlich behandelt das Buch die erste Hälfte der Regierungszeit Heinrichs VIII. von England, die dem Fernseh- und Kinopublikum in regelmäßigen Abständen in Erinnerung gerufen wird (vgl. die aktuelle Fernsehserie und den Kinofilm mit Natalie Portman und S. Johansson). Von diesen populären Darstellungen unterscheidet sich der vorliegenden Roman vollständig und macht es dem Leser dabei nicht leicht. Denn die Darstellung ist nicht chronologisch sondern springt zwischen den Ereignissen zeitlich hin und her. Dadurch entsteht allerdings auch eine ganz neue Art von Spannung und darstellerische Vertiefung.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KatieMo am 3. April 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich gebe es zu: anfangs tat ich mich schwer mit diesem Buch, da ich es eigentlich nicht mag, im Präsens geschriebene Bücher zu lesen. Ebenso wenig wie ich es mag, daß ein Buch aus mehr oder minder "nur" Dialogen besteht. Aber dieses Buch hat seine Auszeichnung mehr als verdient! Ich beschäftige mich seit langem mit der Ära "Henry VIII." und ich war aufgrund der hervorragenden positiven Rezensionen (und ebenso der "Verrisse" hier) wirklich gespannt.
Es handelt sich ja nun um eine Art Biografie von Thomas Cromwell, wenn auch nicht rein wissenschaftlich geschrieben, jedoch meines Erachtens perfekt recherchiert.
Thomas Cromwell kennt man zu 99% als wenig sympathischen Menschen, was auch aus heutiger Sicht sicher berechtigt ist. Zu seiner Zeit und in seiner Position (er war verständlicherweise auch damals nicht gerade beliebt) waren jedoch viele Sichtweisen, Umgangsarten und Handlungen durchaus legitim.
Was ich der Autorin wirklich sehr hoch anrechne ist, daß sie keine "Wertung" einbringt. Sie legt dar, wie es war und wie er gehandelt hat. Man kann ihn mögen, man kann es aber auch lassen - also ihn verstehen oder auch nicht. Sie macht ihn nicht zum Helden, lediglich zum "fast" Autobiografen.
Apropos Verstehen: Durch die Schreibweise ist es ab und an nicht ganz einfach, den Zeilen zu folgen. Ich mußte öfter einen Absatz nochmals lesen, um zu wissen, WER da etwas sagt, tut oder denkt.
Was an diesem Buch so gut, besonders, anders ist?
Ein Humor, von dem sehr viele hochgelobte Comedians nur träumen können, eine Wortwahl und Ausdrucksweise, die einigen unbedarften Lesern Kopfschmerzen und (hoffentlich und im besten Falle) wörterbuchwälzen bereiten, ...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Mai 2013
Format: Broschiert
Thomas Cromwell war kein angenehmer Zeitgenosse. Er war ein Intrigant, der zur Durchsetzung seiner politischen Ziele auch zu Einschüchterung und Bestechung griff.
Ein fieser Machtmensch als Protagonist eines Romans, geht das? Möchte man wirklich auf so vielen Seiten über einen unangenehmen Menschen lesen? Sogar noch in mehreren Bänden?
In diesem Fall ja. Hilary Mantel schafft es, Cromwell in seiner ganzen Vielschichtigkeit darzustellen. Kein Mensch ist eindimensional, jeder handelt aus unbewussten oder bewussten Motiven heraus, bei jedem spielt die eigene Geschichte eine wichtige Rolle beim Verhalten.
Das trifft auch auf Thomas Cromwell zu. Obwohl ich nicht viel von Machtmenschen halte, hat Hilary Mantel mir Cromwell so nahe gebracht, dass er mir über weite Strecken hinweg sogar sympathisch war.
Das beginnt schon mit der Eingangsszene. Cromwell wird von seinem Vater geprügelt, und zwar zunehmend brutaler. Damit er nicht eines Tages zu Tode geprügelt wird, reißt Cromwell aus.
Dreißig Jahre später wird die Handlung wieder aufgenommen, Cromwell ist bereits Privatsekretär des Kardinals, und wir erfahren erst nach und nach, wie es dem halbwüchsigen Thomas ergangen ist.
Hilary Mantel schafft es, eine besondere Nähe zu ihrem Protagonisten entstehen zu lassen, weil wir ihn hautnah in seinem Alltag begleiten, bis in die kleinsten Haushaltsdinge hinein. Auch beim Planen sehen wir ihm zu, sind bei seinen Gesprächen und Absprachen dabei, folgen seinen Gedankengängen.
Cromwell ist aber nicht der Einzige, der hier aus einem ungewohnten Blickwinkel gezeigt wird. Thomas More, in anderen Büchern durchweg positiv dargestellt, lernen wir hier von seiner dunklen Seite kennen.
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