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Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 27. Mai 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 315 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 6 (27. Mai 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518398814
  • ISBN-13: 978-3518398814
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,9 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Hamburg und Frankfurt am Main.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Kein Absatz, bei dem man sich vom Lesen ausruhen kann. Die Dialoge sind nicht durch Zeichen getrennt, oft ist schwer ersichtlich, wer gerade spricht. Der Roman beginnt spannend, eine Pistole wird heimlich an einer besonderen Stelle im Wald vergraben. Im Verlauf wird die Spannung weiter aufgebaut: Hatte der verstorbene Adomeit nun ein Vermögen, oder war er nur ein Hochstapler? Wer ist der Erbe, falls es eine Erbschaft gibt? Es erscheinen immer wieder neue Personen in der Handlung, die neue Konflikte entstehen lassen. Man wartet bis zum Ende ständig darauf, dass noch irgendeine Katastrophe passiert. Doch ist man als Leser dann etwas enttäuscht, wenn diese Katastrophe ausbleibt. Vielleicht ist aber gerade das das Überraschende an diesem Roman.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht das Leben in Berlin, New York oder einer anderen Szenestadt wird hier beschrieben. Im Gegenteil: das Leben in der Provinz, in einem kleinen Dorf. "Wen interessiert das schon" fragt sich der Autor selbst? Wie durch eine Lupe wird hier die deutsche dörfliche Wahrheit im Jahr 2000 beschrieben: das Schmieden von Intrigen, das Ausgrenzen von Andersdenkenden, das "Man habe gehört" und "Man habe gesehen". Wie Andreas Meier es erzählt, genauso ist das Leben auf dem Land, ob in der Wetterau, wo der Roman spielt, oder im Bergischen Land, wo ich derzeit lebe. Die angewandten Stilmittel der Absatzlosigkeit und des Konjuktivs vermitteln den Eindruck der Unmöglichkeit dem Sog der "dörflichen Idylle" mit ihren Mutmaßungen und zufälligen Begegnungen zu entrinnen. So ist es! Hier und heute in der deutschen Provinz.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baumfreund am 16. August 2002
Format: Taschenbuch
Der Ort der Handlung sei ein Dorf in der Wetterau, aber die Geschichte könne auch in jeder anderen ländlichen Region in Deutschland spielen. Wer einmal ein paar Jahre auf dem Dorf verbracht habe, wisse dass hier ein anderes Leben ablaufe als in den städtischen Zentren. Aus Mangel an Zerstreuungsmöglichkeiten werde für die meisten Dorfbewohner das Leben ihrer Nachbarn zum Mittelpunkt des eigenen Lebens. Die Lieb-, Erb- und Leidenschaften der dörflichen Mitbewohner würden gegenseitig beobachtet, zusammengetragen und erörtert - am liebsten hinter dem Rücken der Betroffenen unter Vermengung von Tatsachen, Vermutungen und Lügen. In solch einem Milieu spiele der vorliegende Roman. Und da der Wahrheitsgrad der dörflichen Geschichten äußerst vage sei, wähle Andreas Maier den einzigen hierfür mögliche Erzählmodus: den Konjunktiv. Die Geschichte, die uns Andreas Maier erzähle, beginne am Tag der Beerdigung eines dörflichen Außenseiters namens Adomeit und ende am Tag der Testamentsverkündung. Letzteres sei der Wäldchestag, der Dienstag nach Pfingsten, der in Hessen für gewöhnlich dazu genutzt werde, um zu grillen und nicht um Testamente zu diskutieren.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berthold Knoche am 16. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
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Florstadt in der Wetterau. Sebastian Adomeit stirbt kurz vor Pfingsten. Keiner im Dorf weiß so genau, wovon der alte Mann gelebt hat. Auch das Verhältnis zu seinem Sohn, dessen Frau und zu seiner Schwester ist Gegenstand vielfältiger Spekulationen. Die Beerdigung hat Adomeit für den Pfingstsonntag festgesetzt, die Testamentseröffnung auf den Wäldchestag, den Dienstag nach Pfingsten, der im Frankfurter Raum und auch in der Wetterau wie ein Feiertag angegangen wird, an dem traditionell im Wäldchen gegrillt, gegessen und getrunken wird.
Solange bleibt die gesamte Verwandschaft in der Wetterau, und die Legenden treiben bunte Blüten. Der Familie Adomeit soll der Steinbruch gehört haben, mit seinem Sohn, seiner Schwester hat er überhaupt keinen Kontakt oder aber im Gegenteil regelmäßigen Kontakt gehabt, Alle sind schon vorher kiebich auf das Erbe, dass vielleicht jemandem anderen zufallen könne, ohne zu wissen, ob es überhaupt was zum Erben gibt.
Präsentiert wird die Geschichte so, als würde sie uns im Wirtshaus erzählt. Es wird viel im Konjunktiv erzählt, von einem, der das alles miterlebt hat. Ein Beispiel: «Dann habe er zum Fenster hinausgeblickt. Rotkehlchen, habe er gesagt, Nachtigallen, als Kind habe er mit einer Steinschleuder auf die Vögel geschossen, er wisse im übrigen bis heute nicht, was das alles für Vögel seien, und er müsse sagen, es sei ihm absolut gleichgültig. Ja wirklich, gleichgültig. Die Vögel machen nur Lärm. Und Dreck. Ekelhaft seien sie, die Vögel. Hm, unschuldig, es sei bestimmt die Unschuld, weswegen die Leute so vernarrt in Vögel seien, den Vögel hätten immer was Unschuldiges.
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