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VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2007
Es gibt in der Literatur unzählige Geschichten um den legendären König Arthur. Mal historisch begründet, mal sagenhaft, mal in Verbindung mit Zeitreisenden, die sich plötzlich an Artus Hof wieder finden. Die Qualität dieser zahllosen Werke pendelt zwischen der absoluten Belanglosigkeit und literarischen Höhepunkten.

Peter David legt nun eine gänzlich andere Variante vor und versetzt spielerisch den sagenumwobenen König in die Neuzeit.

Dies erfolgt mit einer spritzigen und frechen Leichtigkeit, die dem Leser das ein oder andere Schmunzeln entlockt. Im Gegensatz zum Klappentext spielt Peter David nicht mit dem schrägen Pratchett-Humor, sondern schöpft seine komischen Elemente aus dem Zusammentreffen eines mittelalterlichen Herrschers und dem Großstadt-Moloch New York. Dadurch entstehen Szenen, die seinesgleichen suchen. Insbesondere die politischen Vorstellungen und die absolute Ehrlichkeit, gepaart mit einer unglaublichen Rednerbegabung führen zu einem politischen Erfolg und einem politischen Bild, wie man es sich nur wünschen kann. Allein dadurch kann man einen großen Teil der Geschichte sehr gut als Parabel zur heutigen Zeit betrachten.

Nichts desto trotz führt Peter David aber einige weitere bekannte Gestalten der Artussage mit in seine Geschichte ein und vergisst auch in keiner Weise, den ursprünglichen Handelsfaden inklusive den magischen Elementen der Sage zu beachten und zu verfolgen.

Seine gesamte Erzählweise und die spritzige Umsetzung mit der sehr gut integrierten Komik führt zu einem Lesefluss, wie man ihn selten bei Büchern erlebt.

Ich kann mir beileibe nicht vorstellen, dass jemand bei diesem Buch vorzeitig das Licht ausmacht.

Jürgen Seibold/11.04.2007
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Peter David legt in diesem Buch eine Überarbeitung seines bereits 1987 erschienen Erstlingwerkes ("Knight Life") vor. Das ursprüngliche Buch ist vergriffen und die Neuauflage des Romans wurde nicht nur überarbeitet, sondern auch um ca. 30.000 Wörter aufgebläht. Die Gegebenheiten wurden den heutigen Standards (Technologie, Politik etc.) und dem heutigen Stadtbild (New York) angepasst.
Die Geschichte selbst ist flüssig, spannend, aber auch sehr witzig geschrieben. So muss sich ein König Arthur in unserer Welt zurecht finden. Unterstützt wird er dabei von einem kindlichen Zauberer Merlin und seinem getreuen Ritter Percival. Aber auch andere Personen stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite. Und obwohl Arthur kein Fettnäpfchen auslässt, schafft er es immer wieder, die Szene zu seinem Vorteil enden zu lassen.

Ich habe mich sehr gut amüsiert und würde mich über weitere Werke von dem Autor freuen. Da ich selbst in der letzte Woche in New York war, konnte ich die Wege und Orte mir gut vorstellen.

Einfach nur empfehlenswert!
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am 12. März 2007
Ein sehr unterhaltsames Buch, das in Mark-Twain-Manier die Mythen um die Artuslegende aufgreift und diese in die Neuzeit verlegt. Das Werk ist sehr schnell verschlungen und weist viele Stellen auf, die einen mindestens zum Lächeln bringen - die ungelenken Versuche Arthurs, in der neuen Welt zurecht zu kommen, sind einfach zu unterhaltsam.

Auch andere bekannte Gestalten, wie Guinevere, Mordred und Parzival (wobei bei ihm eine kleine Überraschung auf den Leser wartet!) treten auf, manche auf Seitens Arthurs, manche eher nicht.

Um den Klappentext etwas zu widerlegen: Das ist kein Terry-Pratchett-Humor mit schrägen Gestalten (wie dem Tod, der Katzen mag und immer nur in GROSSBUCHSTABEN REDET). Die Komik ergibt sich hier aus der Szenerie und aus der Tatsache, dass Arthurs politische Bestrebungen gerade durch seine naive Aufrichtigkeit zumindest am Anfang recht gut verlaufen.

Ob es tatsächlich klappt mit der Kandidatur, sei hier natürlich nicht verraten. Das soll jeder selbst bei diesem wirklich erfrischen netten Buch herausfinden.
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am 23. April 2007
Alleine der Titel machte neugierig, aber längst nicht so neugierig wie das Vorwort des Autors.

Er gab der Vorausgabe den Titel: das schwerst aufzutreibende Buch.

Und das er sich bei der Neuauflage vorgenommen hat ein besseres daraus zu machen.

Ich habe es nicht geschafft das Buch zur Seite zu legen, so sehr wollte ich wissen wie es ausgeht. Ohne direkt nach hinten zu schauen. Peter David hat die alte Geschichte in die Neuzeit gelegt ohne jemals dabei kitschig zu wirken oder die Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Es ist für mich eines der rundum gelungensten Bücher un dich kann nur empfehlen:

Kaufen, kaufen und dann lesen!
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am 12. September 2009
Hier finden wir einen Roman, der auf absurde Weise König Athur in die Neuzeit katapultiert. Ein witziges Buch mit abstrusen Situationen ist dabei entstanden. Sehr unterhaltsam, ohne Längen, liest sich flott weg. Ich finde die Idee an sich schon sehr unterhaltsam, das Buch ist Klasse.
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am 14. Oktober 2008
habe das buch einfach so mitbestellt, war aber wirklich überrascht und habe es in 2 tagen durchgelesen - gute storry
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am 14. Juni 2008
König Arthur im heutigen New York als Bürgermeister. Nachdem er so einige Jahrhunderte in eine Höhle verbannt war, konnte er sich befreien (oder wurde befreit, weil die Welt ihn brauchte). Ok, ich hab schon schlechtere Einleitungen gelesen. Aber dass er in unserer Gegenwart so nahezu ohne Probleme sich durchwindet.. da hätte man viel mehr draus machen können.Ampeln, Strom, Internet, TV, Computer, ja selbst Schülerlotsen hätten ihn mal aus der Ruhe bringen können, dem war aber nie so. Alles nur Hipp Hipp Hurra, Arthur! So war alles sehr vorhersehbar, nicht wirklich spannend und lustig schon gar nicht.
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