Im 6. Buch von Alexandra Ivys Guardians Reihe geht es diesmal um den Werwolfkönig Salvatore und die Rassewölfin Harley.
Harley ist eine von den in den entführten Säuglingen, die schon in den Vorgängerbüchern Erwähnung fanden, die zwar reinblütige Rassewölfinnen sind, aber denen die Fähigkeit zum Verwandeln fehlt, damit sie in der Lage sind eine Schwangerschaft voll auszutragen ohne dass das Ungeborene bei der Verwandlung stirbt.
+ Zwar kommen die Helden der Vorromane auch in diesem Buch vor, aber endlich geht es mal nicht um Vampire, sondern um Werwölfe.
+ Trotz der Negativpunkte ließ sich das Buch gut in einem Rutsch durchlesen, schließlich weiß man wenn man Bücher dieses Genres kauft, worauf man sich einlässt ;-)
- Leider kann ich als Leser am Ende nicht nachvollziehen, wie die beiden von Liebe sprechen können, denn richtige Gespräche finden irgendwie nicht statt, daher fehlt ein wenig die Tiefe der Geschichte.
- Mir fehlt im mittlerweile 6. Roman ein wenig die Abwechslung, alle Bücher sind nach genau dem selben Muster geschrieben.