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Wächter des Zwielichts: Roman Taschenbuch – 4. September 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453531981
  • ISBN-13: 978-3453531987
  • Originaltitel: Dusk Watch
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Russland war und ist aus westlicher Sicht ein geheimnisvolles, bisweilen bedrohliches Land. Und statt es zu enträtseln, macht die Literatur es manchmal noch mysteriöser und verwunschener; zumindest, wenn Sergej Lukianenko seine Finger im Spiel hat. Denn der 1968 geborene Autor ist auf das Fantastische spezialisiert. Mit seinen in Moskau spielenden "Wächter"-Romanen schaffte der studierte Mediziner auch in Deutschland den Durchbruch. Und seitdem wimmelt es nicht nur in Russland nur so von Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen.

Produktbeschreibungen

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Der undurchsichtige Mann im Versace-Anzug hat ein Anliegen. Er steht am Ufer der Moskwa in der Nähe eines nahezu unbewohnten Moskauer Luxus-Hochhausblocks und scheint mit den Wellen zu plaudern. So jedenfalls sieht es für seinen Chauffeur und den Leibwächter aus der Ferne aus. In Wirklichkeit aber spricht der reiche Emporkömmling mit einem aus dem Reich der Anderen, der ihn selbst zu einem Anderen machen soll. Kein Vampir will er werden, auch kein unglücklicher Werwolf. Lieber ein rangniedriger Magier, und gern auch einer, der Gutes tut. Dafür ist ihm jedes Mittel, auch das der Erpressung, recht.

Eigentlich klingt das Anliegen des Mannes aus dem Roman Wächter des Zwielichts gar nicht so schlimm. Die Folgen für die Welt aber wären verheerend. Denn noch nie wurde ein Mensch ohne Begabung zu einem Anderen dieser Kategorie initiiert. Und die Gefahren, die die Grenzüberschreitung mit sich bringen könnte, wären verheerend. Denn zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis besteht ein in einem Friedensvertrag verankertes, überaus schwer austariertes Gleichgewicht. Wenn es einer der beiden Seiten gelänge, wahllos Menschenmassen für sich zu rekrutieren, könnte die Welt im Chaos eines grausamen Kampfes versinken. Zum Glück bekommen die Jenseits-Polizisten von der Nacht- und von der Tagwache gleichermaßen einen Hinweis. Die Spur führt in einen nahezu unbewohnten Luxus-Hochhausblock nahe der Moskwa, von dem aus ein spannender Wettlauf gegen einen Tabubruch mit verheerenden Folgen beginnt.

Hexen, Vampire, Werwölfe und Magier sind das Personal des russischen Autors Sergej Lukianenko, der mit seinen Romanen Wächter der Nacht (verfilmt 2006) und Wächter des Tages in seiner Heimat zum absoluten Kultschriftsteller avancierte. Und das aus gutem Grund: Denn die Geschichte um die unheimlichen, nur mühsam im Zaum zu haltenden Kräfte der Anderen, die sich unerkannt zwischen den Menschen bewegen, erscheint fast wie eine Parabel auf die russische Historie und die heutige Situation des Landes. Darüber hinaus aber ist Wächter des Zwielichts vor allem ungewöhnlich und fesselnd geschrieben. Für Fantasy-Freunde und solche, die es werden wollen, ein unbedingtes Muss. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Einzigartig! Eine atemberaubende Mischung aus Dostojewski und Dawn of the Dead!" (New Statesman)

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!" (New York Times)

"So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war seit Bram Stokers Dracula-Roman." (Süddeutsche Zeitung)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maike Pfalz am 2. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Im aktuell erschienenen dritten Teil der Wächter-Serie lädt uns Sergej Lukianenko erneut dazu ein, die verschiedenen Schichten des Zwielichts zu erkunden. Ins Zwielicht können nur die Anderen eintreten, nämlich Menschen mit besonderen Kräften. Die Anderen teilen sich in die Dunklen und die Lichten ein, die in einem sehr wackeligen Waffenstillstand miteinander leben.

Im dritten Teil steht erneut der Lichte Anton im Mittelpunkt, mit dem in "Wächter der Nacht" einst alles begonnen hatte. Anton lebt inzwischen mit der mächtigen Swetlana zusammen, die ihm zuliebe aus der Wache ausgetreten ist. Die beiden haben eine kleine Tochter, die voraussichtlich die mächtigste Andere aller Zeiten werden wird. Während Anton von seinem Chef Geser zu einem Auftrag weggeschickt wird, verbringt Swetlana mit ihrer Mutter und ihrer Tochter ihren Urlaub und fürchtet gleichzeitig im Antons Leben, da sie spürt, dass er in eine Falle tappen könnte.

Doch mysteriöse Dinge sind aufzudecken, denn die beiden Moskauer Wachen und auch die Inquisition haben Briefe erhalten von jemandem, der behauptet, er könne Menschen zu Anderen machen. Wer hat aber diese Briefe geschrieben, denn die Adresse der Inquisition kennen alleine Geser und Sebulon?! Anton geht dem auf den Grund und trifft dabei auch auf seinen alten Freund Kostja, der inzwischen zu einem hohen Vampir mutiert ist. Aber auch die Inquisition ist wieder durch einige Magier vertreten, um herauszufinden, wer einen Menschen zu einem Anderen machen möchte.

"Wächter des Zwielichts" teilt sich wie schon die Vorgänger wieder in drei Geschichten ein, die in diesem Fall allerdings eng miteinander verknüpft sind und immer Anton als Bezugsperson mit sich bringen.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Fremgen am 6. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.

Zur Handlung:
Anton Gorodezki wird auf einen speziellen Fall angesetzt: ein Anderer versucht, einen Menschen zum Anderen zu machen. Wie ist das möglich? Kann man es verhindern? Die Tagwache und die Inquisition sind ebenfalls auf der Suche nach der Lösung...

Die Hexe Arina spielt ein undurchsichtiges Spiel und scheint ein ganz besonderes Buch zu verstecken....Das Buch wird gestohlen und ein Hoher Inquisitor ermordet. Ist es doch möglich, Menschen in Andere zu verwandeln?

Im dritten Wächter-Roman wird Lukianenko philosophisch: Anton zweifelt an seinem Weltbild und die Hexe Arina liefert ihm den Stoff. ALLE Anderen scheinen spezielle Vampire zu sein, die die Kraft der Menschen für ihre Magie "absaugen". Anton ist mittlerweile mit Swetlana verheiratet und hat ein Kind, das das Potential zum größten Magier aller Zeiten hat.

FAZIT: Typisch Lukianenko - es kommt immer anders, als man denkt! Der spannendste und beste der 3 Teile! Wer die ersten beiden gelesen hat, muß auch diesen haben!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von denlia am 18. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Die Wächter des Zwielichts - das sind die Inquisitoren, diejenigen die keinen Unterschied mehr zwischen Licht und Dunkel sehen, diejenigen die ihre Fähigkeiten als Andere zur Aufrechterhaltung des Gleichsgewichts nutzen.
Auch im dritten Teil der Wächter Bücher, der wieder einmal in drei Geschichten eingeteilt ist, geht es um Anton, einem Magier, einem Anderen. Dieser ist mittlerweile mit Swetlana, einer Zauberin ausserhalb jeder Kategorie, die für ihn ihr Schicksal aufgeben hat verheiratet. Anton, arbeitet immer noch als Lichter Magier für die Nachtwache und sein Chef Geser spinnt weiterhin seine Intrigen.
Als Antons Tochter von einer Hexe entführt wird findet er die Wahrheit über die Natur der Anderen heraus und kann sich nur schlecht damit abfinden. Letzendlich aber hilft ihm diese Wahrheit einen hohen Vampir, der in den Besitz einer verschollen geglaubten Buches gelangt ist, aufzuhalten.

Ich habe auch diesen Teil der Wächter Reihe mit großen Vergnügen gelesen. Obwohl die Welt der Nacht und Tagwache mir in diesem Band nun schon vertraut ist hält der Autor immer noch ein paar interessante Einzelheiten bereit. Auch mit Anton hat Sergej Lukianenko in diesem Band sehr viel vor und es macht viel Freude Anton ein weiteres Stück seines Lebensweges zu begleiten. Der Erzählstil ist flüssig und sehr bildhaft. Zur Freude des Lesers tauchen in diesem Band durchgängig alte Bekannte auf.Über die Arbeit der Inquisition erfährt man nur am Rande etwas. Allerdings empfand ich diese eingestreuten Informationen durchaus als ausreichend.Interessanter war es allerdings etwas über die wahre Natur der Anderen herauszufinden und damit auch über den Sinn und Unsinn der Wachen.

Auch nach dem dritten Teil dieser Reihe bin ich noch lange nicht übersättigt und freue mich schon darauf den vierten lesen zu können.
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