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Wächter der Nacht: Nochnoi Dozor - (Special Edition, 2 DVDs)

Konstantin Khabenskij , Wladimir Menschow    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (249 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Wächter der Nacht: Nochnoi Dozor - (Special Edition, 2 DVDs) + Wächter des Tages [Director's Cut] + Wächter des Morgen: Roman
Preis für alle drei: EUR 31,93

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Produktinformation

  • Darsteller: Konstantin Khabenskij, Wladimir Menschow, Valeri Zolotukhin, Viktor Werzbitskij, Mariya Poroshina
  • Komponist: Yuri Poteyenko
  • Künstler: Andy D'Addario, Dmitri Kiselyow, Valeri Viktorow, Aleksei Kublitsky, Anatoli Maksimow, Timur Bekmambetow, Sergei Trofimow, Konstantin Ernst, Vavara Avdyushko
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Russisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (249 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E8LZMA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.448 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Als Herr der Ringe Russlands wurde Wächter der Nacht mancherorts bezeichnet, und der Vergleich passt. Nicht so sehr, weil es sich bei dem zugrunde liegenden Roman-Epos um eine Fantasy-Trilogie handelt (in diesem Falle vom russischen Autor Sergei Lukyanenko), denn im Gegensatz zu Tolkiens gänzlich fiktivem Universum erzählt Wächter der Nacht seine Geschichte vom ewigen Kampf zwischen den guten und den bösen unter den „Anderen“ (übernatürliche Wesen wie Vampire, Seher, Hexen und Formwandler) vor dem Hintergrund des heutigen Moskau. Weitaus passender ist der Vergleich für die Verfilmungen, denn ebenso sehr wie Peter Jacksons Ringe-Trilogie ein Mammutprojekt für Hollywood war, ist Wächter der Nacht mit das größte, was man bisher in Russland gewagt hat.

Das Ergebnis unter Regie des Werbefilmers Timur Bekmambetov überzeugt mit seinem eigenen Stil. Während man sich in der Action-Inszenierung deutlich an den westlichen Vorbildern wie Blade oder Matrix orientierte, schaffen die rauen Bilder der Großstadtkulisse eine dichte und beklemmende Atmosphäre und nutzen die kalten, grauen Plattenbauten der Stadt für einen besonderen Effekt: Konnte man sich beim Herr der Ringe noch gänzlich in einer anderen Welt verlieren, vermittelt Wächter der Nacht das genau gegenteilige, unheimliche Gefühl: Eine andere Welt, die direkt in den Schatten unser eigenen existiert.

Der Plot des Films ist ziemlich komplex und bemüht sich, die diversen Handlungsstränge der Buchvorlage verständlich zu bündeln. Ganz allgemein geht es auch hier um den drohenden Ausbruch des letzten großen Krieges zwischen Gut und Böse, und einen „Auserwählten“, dessen Schicksal den Ausgang des Konflikts (laut Prophezeiung) entscheiden soll. Wächter der Nacht ist dabei nur die Einleitung, drum sollte man sich von dem abrupten Ende auch nicht verwirren lassen: Die Teile 2 und 3 der Trilogie, Wächter des Tages und Wächter der Dämmerung, werden folgen. Wie beim Herr der Ringe scheint sich der Aufwand gelohnt zu haben: Wächter der Nacht war in Russland ein Riesenerfolg, und verdient sich mit seiner packenden Geschichte und rasanten Inszenierung auch internationale Anerkennung. Man kann gespannt sein auf Teil 2. -- Frank-Michael Helmke

Movieman.de

Wächter der Nacht spielt ganz locker in einer Liga mit Matrix oder Herr der Ringe mit. Nein besser noch, er übertrifft mit seinem schier überwältigenden Mix aus packender Mystik, kreativen Einfällen und nie dagewesenen Kamerablickwinkeln seine Vorbilder noch. Allein die ersten 3 Minuten, in den man auf den Grundstream eingestimmt wird, sind so fesselnd, das man sich das Pinkeln verkneift, bis der Film zu Ende ist. Auch die technische Umsetzung ist so piekfein, dass man feuchte Hände bekommt. Das ist eine der ganz ganz großen Überraschungen der letzten Jahre — und das aus einem Land, aus dem man es nun überhaupt nicht erwartet hätte: Russland. Teil 2 "Wächter des Tages" ist ürbrigens gerade in der Mache. Fazit: Sensationell!

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine der besten Realfilm-DVDs, die es je gab. Perfekte Unterhaltung und perfekte Bild-/ und Tonwerte. Für Bonusfans gibt es auch noch eine Special Edition.

Bild: Alle Bildwerte bewegen sich am oberen Limit dessen, was mit einem Realfilm noch darzustellen ist. Nur rein digitale Produkte von Pixar können hier noch leicht draufsatteln. Die brachiale Schärfeentwicklung ist vollkommen unabhängig von der Kameradistanz und stellt Kanten wie feinste Details, wie die Keramikscherben am Boden (00.29.20) extrem sauber dar, als könnte man sie anfassen. Die Farben, recht häufig auch, je nach der darzustellenden Welt und Zeit, farblich verfremdet, behalten Ihren Konturen im Zaum und sorgen auch für keinerlei Schatten oder Säume. Rauschen und Kompressionsmängel: ebenfalls Fehlanzeige. Einer der besten Bildtransfers, die ich kenne.

Ton: Alle Tonspuren entfalten einen phänomenalen Druck aus allen Lautsprechern. Beide THX-Subwoofer schleudern heftigste Bassattacken in Richtung Zuhörer, sei es die sehr an Matrix erinnernde Musik, oder Effekte, wie die Explosion des Kraftwerkes, nebst Flugzeugabsturz. Das ist Referenzverdächtig. Aber auch die ersten Minuten der Einleitung bieten ein Stimmvolumen, wie es das nur -leider- ganz selten gibt. In Breite und Tiefe geben beide getesteten Tonspuren den Ton an und staffeln kleine Atmos, Effekte und Musik sehr breit und tief in den Hörraum hinein. Hier gibt es ebenfalls nichts zu kritisieren, nur zu staunen.

Extras: Die Einzeldisc-Version gibt sich in seinen Boni sehr zugeknöpft. Einzig der untertitelbare Regiekommentar von Timur Bekmambetov ist prächtig geworden. Er gibt sowohl viele Details zur Produktion selbst, aber auch über die hierzulande eher unbekannte Geschichte der russischen Trilogie preis. Meine Empfehlung: Film anschauen und die Kommentar-Untertitel mitlaufen lassen. Die kurze Vorschau auf den im Dreh befindlichen zweiten Teil ist da eher Magerquark. Auch das Kapitelmenü ist ohne Subtext zu den Kapitelfenster eigentlich unbrauchbar. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der inzwischen in den Kultfilmstatus erhobene "Wächter der Nacht" erinnerte mich zu keiner Zeit an die "Herr der Ringe" Verfilmung.
Ich wurde auf diesen russischen Film aufmerksam bei der Suche nach neuen, modernen Klassikern des Vampirgenres. Leider gibts da ja wenig gutes neues Material, Blade ist Geschmackssache. Und die Underworld Saga funktioniert höchstwahrscheinlich auch nur im ersten Teil.
Die grosse Vielzahl der miserablen Rezensionen hier haben mich zuerst ein bisschen abgeschreckt, aber der Film hat mich positiv überrascht.
Auch wenn die Vampire nicht die Hauptrolle spielen, sondern ein alter Kampf von Gut und Böse geschildert wird, bei dem am Ende tatsächlich mal die Grenzen fliessen, der über die Jahrhunderte als Waffenstillstand schlummerte und sich im heutigen Moskau neu entlädt. weil diese "Anderen" unter uns sind.
Ich vermute ja fast, dass die schlechten Kritiken auch damit zusammenhängen, dass der Film für eine Art Mainstreamfilm, zu dem er inzwischen von den Medien gehypt wurde, durch seine komplexe Machart nur bedingt taugt. Die Story offenbart sich nämlich in ihrer Gesamtheit erst am Ende, vorher dienen die einzelnen szenen eher als kleine Puzzlesteine eines Rätsels, bei dem der Zuschauer nicht viel erfährt.
Das Ganze wird sehr vertrackt erzählt, es bleibt einiges im Verborgenen. Dieses Im Dunkel tappen liegt sicherlich nicht jedem Zuschauer.
Die Locations in Moskau find ich schon ziemlich stimmig und die Bilder fangen eine kalte, anonyme Metropole ein. Billig fand ich die Settings nie, sie wirken aber spröde, was jedoch zur Grundstruktur des Films gut passt.
Tatsächlich wurde bei mir auch das Interesse geweckt, auch den zweiten Teil "Wächter des Tages" zu schauen.
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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich in voller Länge 19. August 2007
Von TheHutt
Format:DVD|Verifizierter Kauf
"Nochnoi Dozor" kam im Juli 2004 in die russischen Kinos, brach sofort alle zuvor dagewesenen Rekorde, und ließ "Harry Potter", "Die Rückkehr des Königs" und viele andere Hollywood-Blockbuster weit hinter sich. Schließlich handelte es sich um Russlands quasi-ersten Blockbuster mit richtigen Special Effects. Die allgegenwärtige Werbung, für die der Fernsehsender Channel One verantwortlich war, tat ihr übriges. "Nochnoi Dozor" war ein Ereignis. Beeindruckt von den Einspielergebnissen hatte 20th Century Fox über ihre Indie-Sparte "Fox Searchlight" sich bereits im August die Rechte für den weltweiten Vertrieb sowie für zwei Fortsetzungen gesichert. Als Ergebnis kam mit einjähriger Verspätung die internationale Version des Films in die Kinos, mit dem internationalen Titel "Night Watch". Diese Version wurde vom Regisseur zusätzlich bearbeitet, um es dem westlichen Publikum leichter zu machen, den Film zu verstehen.

Was soll man nun halten vom Film "Wächter der Nacht"? Abgesehen vom Hype in Russland und dem eher moderaten Ergebnis außerhalb, wenn man den Film für sich alleine betrachtet, kommt er nicht sonderlich gut weg. Der Regisseur versteht sein Handwerk gut, und setzt als routinierter Werbefilmer sehr gekonnt Moskau in Szene. Viele der Tricks sind in der Tat aus der Werbung bekannt, und so erinnert Bekmambetovs Stil bisweilen an Michael Bay. Videoclipartige Slow-Motion und Zeitraffer, gepaart mit Heavy-Metal-Musik und CGI-Special-Effects ' das alles sind hier Zutaten. Doch Zutaten für sich machen noch kein ganzes Gericht ' und bei "Wächter der Nacht" mangelt es schlicht einfach an der richtigen Balance.
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64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opfer westlicher Ungeduld? 11. April 2006
Von dodokay
Format:DVD
Schon interessant - die extrem auseinander gehenden Meinungen hier haben mich endlich dazu bewogen, den Film mal auszuleihen und mir ein eigenes Bild zu machen. Und gleich im Voraus: Ich wurde nicht enttäuscht! Mir ist jetzt aber auch völlig klar, wo das Problem liegt.
Also erstens hat Fox mit dem Marketing-Claim: „Die russische Antwort auf Herr der Ringe" völlig danebengelangt; der Vergleich mit Jacksons Fantasy-Epos ist völlig aus der Luft gegriffen und man könnte genauso gut die „Indiana-Jones"- oder „Stirb-Langsam"-Trilogien dazu heranziehen - wäre alles ebenso hohl. Klar, in „Wächter" sind massig Fantasy-Elemente zu finden, aber das Setting in Moskau ist nun Mal was anderes. Ein Vergleich, der sich mir da eher aufgedrängt hat, ist zum Beispiel der erste „Highlander"-Film.
Das andere Problem könnte vielleicht ein Mentalitätsproblem sein - vielleicht haben die Russen noch mehr Geduld als wir. In einer Zeit, in der Kino-Blockbuster mehr wie Videospiele funktionieren anstatt einer intelligenten Dramaturgie zu folgen, steht „Wächter" natürlich etwas verloren da, denn man muss während des Films schon 2 Stunden lang bei der Sache bleiben, um alles mitzukriegen. Und man braucht ein Langzeitgedächtnis, das sich Ereignisse länger als 30 Minuten merken kann. Aber eins muss ich deutlich sagen: Auch ohne das Buch zu lesen hab ich den Film von A bis Z verstanden! Wo ist denn das Problem? Der Regisseur macht eben etwas, das heute (leider) nicht mehr angesagt ist: Er lässt sich Zeit zum Erzählen, lässt den Charakteren Luft und nutzt Zwischenräume in der Geschichte für visuelle Spielereien.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Absoluter Schwachsinn.
Wer so eine Story mit guten Inhalt so Schlecht verfilmen tut, will nur Gld verdienen. Schade um die schön Story.
Vor 4 Monaten von Lilly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bien
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
Vor 21 Monaten von flodacee veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Vampirfilm?
Ich bin Vampirfan. Ich hab mir den Film gekauft, weil irgendwer erzählt hat: 'Das ist Vampirfilm ey! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2011 von Christine Schneider
2.0 von 5 Sternen Äußerst merkwürdige Umsetzung der Romanvorlage
Ich will in dieser Rezension nicht groß auf die Präsentation des Films, die teils wirr anmutenden Dialoge oder die meiner Meinung nach höchst inkonstanten Leistung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von C. Dehn
1.0 von 5 Sternen Langweilig, Langatmig und Geldverschwendung
Kurz und schmerzlos- Der Film ist Müll!! Und es liegt nicht an der Blu-ray.

Zwar habe ich die Romane nie gelesen und bekanntlich sind die Geschmäcker ja auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2010 von Marthy M.
4.0 von 5 Sternen Schlechter bewertet als es überhaupt ist...
Der Film ist nunja eine " neue " Sache Ich habe die komplette Reihe der Bücher 3 mal gelesen und ja die Geschichte des Films und auch der 2 Teil sind schon um einiges anders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Blitze
3.0 von 5 Sternen Kampf Gut gegen Böse
Es ist ein intelligenter, technisch recht aufwendig gemachter Fantasy-Streifen mit Anleihen aus der Vampirszene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von zopmar
1.0 von 5 Sternen Die schlechteste in meiner Sammlung..........
Angestrengt versuchte ich diesen dünnen Handlungsfaden vergeblich zu folgen......eigentlich bin ich für fast alles offen,aber dieser "Film" wurde wohl unter hochgradigem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Shiraz
5.0 von 5 Sternen Russischer Vampierfilm !
Sehr zu Empfehlen,kann man Unterschätzen weil er im Kino nicht die Nummer 1 war. Toller Film !
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Schmidt
1.0 von 5 Sternen gäähhhnnn!
so was langweiliges habe ich mein leben lang noch nicht gesehen. viel mehr fällt mir dazu nicht ein. einfach nur schlecht.
finger weg, da ist die zeit zu schade
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von luthien
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Kampf Gut gegen Böse 0 20.02.2010
Deutsche Synchro 1 09.01.2008
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