Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Wächter der Nacht: Nochnoi Dozor [UMD Universal Media Disc]
 
Größeres Bild
 

Wächter der Nacht: Nochnoi Dozor [UMD Universal Media Disc]

Konstantin Khabenskij , Wladimir Menschow , Timur Bekmambetow    Freigegeben ab 16 Jahren   UMD Universal Media Disc
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Konstantin Khabenskij, Wladimir Menschow, Valeri Zolotukhin
  • Regisseur(e): Timur Bekmambetow
  • Komponist: Yuri Poteyenko
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 29. März 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E8LZMK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.625 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Als Herr der Ringe Russlands wurde Wächter der Nacht mancherorts bezeichnet, und der Vergleich passt. Nicht so sehr, weil es sich bei dem zugrunde liegenden Roman-Epos um eine Fantasy-Trilogie handelt (in diesem Falle vom russischen Autor Sergei Lukyanenko), denn im Gegensatz zu Tolkiens gänzlich fiktivem Universum erzählt Wächter der Nacht seine Geschichte vom ewigen Kampf zwischen den guten und den bösen unter den „Anderen“ (übernatürliche Wesen wie Vampire, Seher, Hexen und Formwandler) vor dem Hintergrund des heutigen Moskau. Weitaus passender ist der Vergleich für die Verfilmungen, denn ebenso sehr wie Peter Jacksons Ringe-Trilogie ein Mammutprojekt für Hollywood war, ist Wächter der Nacht mit das größte, was man bisher in Russland gewagt hat.

Das Ergebnis unter Regie des Werbefilmers Timur Bekmambetov überzeugt mit seinem eigenen Stil. Während man sich in der Action-Inszenierung deutlich an den westlichen Vorbildern wie Blade oder Matrix orientierte, schaffen die rauen Bilder der Großstadtkulisse eine dichte und beklemmende Atmosphäre und nutzen die kalten, grauen Plattenbauten der Stadt für einen besonderen Effekt: Konnte man sich beim Herr der Ringe noch gänzlich in einer anderen Welt verlieren, vermittelt Wächter der Nacht das genau gegenteilige, unheimliche Gefühl: Eine andere Welt, die direkt in den Schatten unser eigenen existiert.

Der Plot des Films ist ziemlich komplex und bemüht sich, die diversen Handlungsstränge der Buchvorlage verständlich zu bündeln. Ganz allgemein geht es auch hier um den drohenden Ausbruch des letzten großen Krieges zwischen Gut und Böse, und einen „Auserwählten“, dessen Schicksal den Ausgang des Konflikts (laut Prophezeiung) entscheiden soll. Wächter der Nacht ist dabei nur die Einleitung, drum sollte man sich von dem abrupten Ende auch nicht verwirren lassen: Die Teile 2 und 3 der Trilogie, Wächter des Tages und Wächter der Dämmerung, werden folgen. Wie beim Herr der Ringe scheint sich der Aufwand gelohnt zu haben: Wächter der Nacht war in Russland ein Riesenerfolg, und verdient sich mit seiner packenden Geschichte und rasanten Inszenierung auch internationale Anerkennung. Man kann gespannt sein auf Teil 2. -- Frank-Michael Helmke

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird - ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten.Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann.

Zustand Verpackung: 2
Zustand Datenträger: 2

Angaben laut Hersteller

Darsteller: Konstantin Khabensky, Wladimir Menschow, Valeri Zolotukhin
Regisseur(e): Timur Bekmambetow
Komponist: Yuri Poteyenko
Format: HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 29. März 2006
Produktionsjahr: 2004
Spieldauer: 114 Minuten

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der inzwischen in den Kultfilmstatus erhobene "Wächter der Nacht" erinnerte mich zu keiner Zeit an die "Herr der Ringe" Verfilmung.
Ich wurde auf diesen russischen Film aufmerksam bei der Suche nach neuen, modernen Klassikern des Vampirgenres. Leider gibts da ja wenig gutes neues Material, Blade ist Geschmackssache. Und die Underworld Saga funktioniert höchstwahrscheinlich auch nur im ersten Teil.
Die grosse Vielzahl der miserablen Rezensionen hier haben mich zuerst ein bisschen abgeschreckt, aber der Film hat mich positiv überrascht.
Auch wenn die Vampire nicht die Hauptrolle spielen, sondern ein alter Kampf von Gut und Böse geschildert wird, bei dem am Ende tatsächlich mal die Grenzen fliessen, der über die Jahrhunderte als Waffenstillstand schlummerte und sich im heutigen Moskau neu entlädt. weil diese "Anderen" unter uns sind.
Ich vermute ja fast, dass die schlechten Kritiken auch damit zusammenhängen, dass der Film für eine Art Mainstreamfilm, zu dem er inzwischen von den Medien gehypt wurde, durch seine komplexe Machart nur bedingt taugt. Die Story offenbart sich nämlich in ihrer Gesamtheit erst am Ende, vorher dienen die einzelnen szenen eher als kleine Puzzlesteine eines Rätsels, bei dem der Zuschauer nicht viel erfährt.
Das Ganze wird sehr vertrackt erzählt, es bleibt einiges im Verborgenen. Dieses Im Dunkel tappen liegt sicherlich nicht jedem Zuschauer.
Die Locations in Moskau find ich schon ziemlich stimmig und die Bilder fangen eine kalte, anonyme Metropole ein. Billig fand ich die Settings nie, sie wirken aber spröde, was jedoch zur Grundstruktur des Films gut passt.
Tatsächlich wurde bei mir auch das Interesse geweckt, auch den zweiten Teil "Wächter des Tages" zu schauen. Und Timur Bekmambetow arbeitet ja auch schon am Finale der Trilogie, somit wohl die einzige wirklich Gemeinsamkeit zu Herr der Ringe. Beide Kinoadaptionen dreiteilig und dem Genre Fantasy zuzuordnen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
63 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich in voller Länge 19. August 2007
Von TheHutt
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Nochnoi Dozor" kam im Juli 2004 in die russischen Kinos, brach sofort alle zuvor dagewesenen Rekorde, und ließ "Harry Potter", "Die Rückkehr des Königs" und viele andere Hollywood-Blockbuster weit hinter sich. Schließlich handelte es sich um Russlands quasi-ersten Blockbuster mit richtigen Special Effects. Die allgegenwärtige Werbung, für die der Fernsehsender Channel One verantwortlich war, tat ihr übriges. "Nochnoi Dozor" war ein Ereignis. Beeindruckt von den Einspielergebnissen hatte 20th Century Fox über ihre Indie-Sparte "Fox Searchlight" sich bereits im August die Rechte für den weltweiten Vertrieb sowie für zwei Fortsetzungen gesichert. Als Ergebnis kam mit einjähriger Verspätung die internationale Version des Films in die Kinos, mit dem internationalen Titel "Night Watch". Diese Version wurde vom Regisseur zusätzlich bearbeitet, um es dem westlichen Publikum leichter zu machen, den Film zu verstehen.

Was soll man nun halten vom Film "Wächter der Nacht"? Abgesehen vom Hype in Russland und dem eher moderaten Ergebnis außerhalb, wenn man den Film für sich alleine betrachtet, kommt er nicht sonderlich gut weg. Der Regisseur versteht sein Handwerk gut, und setzt als routinierter Werbefilmer sehr gekonnt Moskau in Szene. Viele der Tricks sind in der Tat aus der Werbung bekannt, und so erinnert Bekmambetovs Stil bisweilen an Michael Bay. Videoclipartige Slow-Motion und Zeitraffer, gepaart mit Heavy-Metal-Musik und CGI-Special-Effects ' das alles sind hier Zutaten. Doch Zutaten für sich machen noch kein ganzes Gericht ' und bei "Wächter der Nacht" mangelt es schlicht einfach an der richtigen Balance. Actionlastige Kabumm-Szenen wechseln sich mit langsamen Dialogszenen ab, die den Film teilweise zum Halt bringen. Die vielzitierte Niete, die sich vom Flugzeug löst und fünf Minuten lang durch die Luft wirbelt, mag ein schöner CGI-Effekt sein ' aber irgendwie zu ausgedehnt. Charaktere werden eingeführt, und dann "vergessen". Im großen Ganzen hinterlässt der Film am Ende einen rohen, etwas unfertigen Eindruck. Andererseits hebt sich der Eindruck mit dem zweiten Teil teilweise auf, denn dort werden Charakterbögen, die in Teil eins unfertig hängen bleiben, allesamt aufgelesen und abgeschlossen. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Film für Nicht-Buchkenner etwas verwirrend erscheinen mag. Die ineinander verwobenen Storylines: Antons Vergangenheit, Yegor, die Vampirin, Svetlana und der Wirbel ' machen es teilweise schwer, dem Geschehen zu folgen, und verlangen viel Aufmerksamkeit ab. Wenn man das Buch kennt, wird man etwas schlauer ' ärgert sich aber gegebenenfalls über die Abweichungen von eben jenem Buch ' so kommt es zu einem Teufelskreis.

Aber es ist nicht alles so schlecht, wie es sich anhört. Auch wenn der Film eine auf den ersten Blick unüberschaubare Anzahl an Charakteren hat, hat der Regisseur beim Casting hervorragendes Händchen bewiesen. Die Darsteller sind allesamt Spitze. Charaktere, die eine kurze Screentime von wenigen Szenen bekommen (wie z.B. der Vampir, Kostyas Vater, gespielt von Schauspielerlegende Valeri Zolotukhin), schaffen es, ein Bild im Kopf zu hinterlassen, das haften bleibt. Von solchen prägnanten Bildern gibt es so einige. Geser (Oscar-Preisträger Vladimir Menshov) am Schreibtisch, der wirkt wie ein Parteikader aus vergangenen Zeiten; Olga (Galina Tyunina), die einerseits eine weise Zauberin in Eulengestalt abgibt, andererseits mit einem modernen Seifenspender ihre Mühe hat. Und natürlich Anton Gorodetsky (Konstantin Khabensky), der schwer zugängliche Hauptcharakter, der oft unsympatisch wirkt, aber dennoch etwas Verletzliches hat, was ihn gleich sympathischer macht.

Bekmambetov schafft andererseits, durch Verstärkung der Kontraste, ein glaubhaftes Universum der Wächter zu schaffen. Lukianenkos Vision von den Dozoren ist klassisch magisch ' die Anderen wirken wie normale Menschen, nur im Zwielicht offenbaren sie ihr anderes Wesen. Die Lösung des Regisseurs war, starke Bilder zu schaffen, die die Dozore voneinander unterscheiden. So werden in Moskau normale gelb-rote Reparatur-Lastwagen seit 2004 fest mit Gorsvet und der Nachtwache verbunden. Dafür geben sich die Dunklen Anderen wie Banditen oder Promis, die im realen Russland der 90er ohnehin eng verzahnt waren.

Die FOX-Version, die für den internationalen Markt erstellt wurde (und die auch der deutschen Kinofassung entspricht), hatte bisher folgende Probleme: einerseits wurde sie im Schnitt und Dialogen erheblich vereinfacht, um das Verständnis der Zuschauer, die mit Lukianenkos Bestseller noch nicht vertraut sind, zu fördern. Unter anderem sind dort zwei Handlungsstränge rausgeflogen, sowie viele kleinere Umschnitte und Neusynchronisationen vorgenommen worden. Andererseits fehlt ein meiner Meinung nach geniales Feature der russischen Version - der finale Rap "Nochnoi Dozor" aus dem Abspann. Dieser postmoderne witzige Rap von Sergei Lukyanenko persönlich fasst die Handlung des Films in 2 Minuten zusammen und entlässt den Zuschauer in einer positiven Stimmung - was man von der FOX-Version nicht so behaupten kann.

Diese DVD-Edition ist insofern einzigartig, dass sie als einzige weltweit jenseits der ehemaligen GUS-Staaten nun auch die originale russische Schnittfassung enthält. Allerdings ohne eine Synchro, sondern nur mit deutschen Untertiteln. Insofern macht FOX hier wieder wett, was bei der Bearbeitung und "Verdummung" der deutschen Version passiert ist. Obendrein hat der russische Cut (hier vollmundig als "Director's Cut" beworben) auch noch DTS-Ton mit an bord. Und zum Anstimmen auf den Sequel, der just zur gleichen Zeit in die Kinos kommt, gibt es als Bonus u.a. die ersten elf Minuten von "Wächter des Tages" auf DVD. Ferner bekommt man noch ein 40-minütiges Making Of und zwei Kommentare - vom Regisseur Timur Bekmambetov und vom Autor der Buchvorlage, Sergej Lukianenko.

Diese Rezension wurde in Teilen bereits auf der deutschen "Wächter"-Seite "ImZwielicht.de" veröffentlicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
62 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dodokay
Format:DVD
Schon interessant - die extrem auseinander gehenden Meinungen hier haben mich endlich dazu bewogen, den Film mal auszuleihen und mir ein eigenes Bild zu machen. Und gleich im Voraus: Ich wurde nicht enttäuscht! Mir ist jetzt aber auch völlig klar, wo das Problem liegt.
Also erstens hat Fox mit dem Marketing-Claim: „Die russische Antwort auf Herr der Ringe" völlig danebengelangt; der Vergleich mit Jacksons Fantasy-Epos ist völlig aus der Luft gegriffen und man könnte genauso gut die „Indiana-Jones"- oder „Stirb-Langsam"-Trilogien dazu heranziehen - wäre alles ebenso hohl. Klar, in „Wächter" sind massig Fantasy-Elemente zu finden, aber das Setting in Moskau ist nun Mal was anderes. Ein Vergleich, der sich mir da eher aufgedrängt hat, ist zum Beispiel der erste „Highlander"-Film.

Das andere Problem könnte vielleicht ein Mentalitätsproblem sein - vielleicht haben die Russen noch mehr Geduld als wir. In einer Zeit, in der Kino-Blockbuster mehr wie Videospiele funktionieren anstatt einer intelligenten Dramaturgie zu folgen, steht „Wächter" natürlich etwas verloren da, denn man muss während des Films schon 2 Stunden lang bei der Sache bleiben, um alles mitzukriegen. Und man braucht ein Langzeitgedächtnis, das sich Ereignisse länger als 30 Minuten merken kann. Aber eins muss ich deutlich sagen: Auch ohne das Buch zu lesen hab ich den Film von A bis Z verstanden! Wo ist denn das Problem? Der Regisseur macht eben etwas, das heute (leider) nicht mehr angesagt ist: Er lässt sich Zeit zum Erzählen, lässt den Charakteren Luft und nutzt Zwischenräume in der Geschichte für visuelle Spielereien. Daher ein Tipp: Wer sich „Wächter" ansieht, der sollte nebenher nicht noch SMSse schreiben oder Staubsaugen, sondern seine Aufmerksamkeit voll und ganz dem Film widmen, denn nur dann kann dieser seine - zweifellos starke - Wirkung entfalten.

Technisch ist dem Film auch nichts vorzuwerfen: Die Schauspieler beherrschen ihr Handwerk und erwecken glaubwürdige Charaktere zum Leben. Außerem ist „Wächter" schön gefilmt (Regisseur Timur Bekmambetow kommt ja aus der Werbung, also muss er's auch können) und der Schnitt, die visuellen Effekte, das Sounddesign, die teils sinfonische, teils alternative-rockige Score - alles ist wirklich vom Feinsten! Bitte mal nachdenken: In Deutschland findet sich sowas nur in Ulk-Schrott á la „Traumschiff Surprise".

Klar hat der Film Schwächen. Die Ideen sind alle nicht neu und stellenweise will „Wächter" eine Nummer zu amerikanisch sein; man kauft den Leuten im Film das "Matrix"-hafte Hantieren mit Nokia-Handys und all die teuren Apple-Computer (letztere übrigens sämtlichst mit abgeklebtem Logo, mal drauf achten) einfach nicht so richtig ab. Aber dennoch schafft der Film etwas, das meiner Meinung nach kein deutscher Film der jüngeren Zeit (mit Ausnahme von Schwendtkes „Tattoo" oder auch „Anatomie") geschafft hat: Ein Internationales Unterhaltungsformat zu bieten, ohne seine Herkunft komplett zu verleugnen.

Ich persönlich freue mich auf Teil 2 und 3 der Trilogie. Und ich werde mir auf jeden Fall die Special Edition DVD holen, denn mich interessieren die Hintergründe dieser Produktion brennend. Tipp übrigens: Die englische Synchronfassung ansehen! Die Sprecher sprechen US-englisch, aber mit russischem Akzent! Das hat einen ganz eigenen Flair!

Weiter so, Russland!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Vampirfilm?
Ich bin Vampirfan. Ich hab mir den Film gekauft, weil irgendwer erzählt hat: 'Das ist Vampirfilm ey! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Christine Schneider veröffentlicht
Äußerst merkwürdige Umsetzung der Romanvorlage
Ich will in dieser Rezension nicht groß auf die Präsentation des Films, die teils wirr anmutenden Dialoge oder die meiner Meinung nach höchst inkonstanten Leistung... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von C. Dehn veröffentlicht
Langweilig, Langatmig und Geldverschwendung
Kurz und schmerzlos- Der Film ist Müll!! Und es liegt nicht an der Blu-ray.

Zwar habe ich die Romane nie gelesen und bekanntlich sind die Geschmäcker ja auch... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Marthy M. veröffentlicht
super!
Auf einer riesigen steinernen Brücke kommt es zu einer gewaltigen Schlacht zwischen den Kriegern der Finsternis, angeführt von Zavulon, und den Hütern des Lichts... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Stefan Erlemann veröffentlicht
Schlechter bewertet als es überhaupt ist...
Der Film ist nunja eine " neue " Sache Ich habe die komplette Reihe der Bücher 3 mal gelesen und ja die Geschichte des Films und auch der 2 Teil sind schon um einiges anders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Blitze
Kampf Gut gegen Böse
Es ist ein intelligenter, technisch recht aufwendig gemachter Fantasy-Streifen mit Anleihen aus der Vampirszene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von zopmar
Die schlechteste in meiner Sammlung..........
Angestrengt versuchte ich diesen dünnen Handlungsfaden vergeblich zu folgen......eigentlich bin ich für fast alles offen,aber dieser "Film" wurde wohl unter hochgradigem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Shiraz
Russischer Vampierfilm !
Sehr zu Empfehlen,kann man Unterschätzen weil er im Kino nicht die Nummer 1 war. Toller Film !
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Schmidt
gäähhhnnn!
so was langweiliges habe ich mein leben lang noch nicht gesehen. viel mehr fällt mir dazu nicht ein. einfach nur schlecht.
finger weg, da ist die zeit zu schade
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von luthien
Konfuser Film
Also ich habe zuerst von einem Bekannten die Bücher empfohlen bekommen. Hatte alle 4 Teile gelesen, bevor ich mich an die Filme gewagt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Fischer Maximilian
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Kampf Gut gegen Böse 0 20.02.2010
Deutsche Synchro 1 09.01.2008
Alle 2 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar