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Wächter der Nacht: Nochnoi Dozor (Einzel-DVD)

251 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Konstantin Khabenskij, Wladimir Menschow, Valeri Zolotukhin, Viktor Werzbitskij, Mariya Poroshina
  • Regisseur(e): Timur Bekmambetow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Russisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (251 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E8LZMU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.041 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Russland. Zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis tobte eine ewige Schlacht ohne Sieger. Die Mächtigen beschlossen einen Waffenstillstand, der nun schon seit Jahrhunderten währt. Seitdem herrschen die Licht-Mächte über den Tag, die Kräfte der Finsternis über die Nacht. Für die Einhaltung des Waffenstillstands sorgen die "Wächter". Sie entstammen den jeweils "Anderen". Sehern, Formwandlern, Vampiren und Hexen, die die ahnungslose Menschheit vor dem Zugriff der jeweils gegnerischen Kräfte beschützen. Aber es gibt eine alte Prophezeiung: Durch einen Auserwählten werde dereinst das Gleichgewicht zerstört und eine Seite wird den endgültigen Sieg erringen! Als Anton, ein Wächter der Nacht in Moskaus albtraumhafter Kulisse, einen Vampir tötet und damit eine Lawine des Schreckens lostritt, scheint die Prophezeiung wahr zu werden. Der gnadenlose Kampf um Anton und das Schicksal der Welt hat begonnen.

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Als Herr der Ringe Russlands wurde Wächter der Nacht mancherorts bezeichnet, und der Vergleich passt. Nicht so sehr, weil es sich bei dem zugrunde liegenden Roman-Epos um eine Fantasy-Trilogie handelt (in diesem Falle vom russischen Autor Sergei Lukyanenko), denn im Gegensatz zu Tolkiens gänzlich fiktivem Universum erzählt Wächter der Nacht seine Geschichte vom ewigen Kampf zwischen den guten und den bösen unter den „Anderen“ (übernatürliche Wesen wie Vampire, Seher, Hexen und Formwandler) vor dem Hintergrund des heutigen Moskau. Weitaus passender ist der Vergleich für die Verfilmungen, denn ebenso sehr wie Peter Jacksons Ringe-Trilogie ein Mammutprojekt für Hollywood war, ist Wächter der Nacht mit das größte, was man bisher in Russland gewagt hat.

Das Ergebnis unter Regie des Werbefilmers Timur Bekmambetov überzeugt mit seinem eigenen Stil. Während man sich in der Action-Inszenierung deutlich an den westlichen Vorbildern wie Blade oder Matrix orientierte, schaffen die rauen Bilder der Großstadtkulisse eine dichte und beklemmende Atmosphäre und nutzen die kalten, grauen Plattenbauten der Stadt für einen besonderen Effekt: Konnte man sich beim Herr der Ringe noch gänzlich in einer anderen Welt verlieren, vermittelt Wächter der Nacht das genau gegenteilige, unheimliche Gefühl: Eine andere Welt, die direkt in den Schatten unser eigenen existiert.

Der Plot des Films ist ziemlich komplex und bemüht sich, die diversen Handlungsstränge der Buchvorlage verständlich zu bündeln. Ganz allgemein geht es auch hier um den drohenden Ausbruch des letzten großen Krieges zwischen Gut und Böse, und einen „Auserwählten“, dessen Schicksal den Ausgang des Konflikts (laut Prophezeiung) entscheiden soll. Wächter der Nacht ist dabei nur die Einleitung, drum sollte man sich von dem abrupten Ende auch nicht verwirren lassen: Die Teile 2 und 3 der Trilogie, Wächter des Tages und Wächter der Dämmerung, werden folgen. Wie beim Herr der Ringe scheint sich der Aufwand gelohnt zu haben: Wächter der Nacht war in Russland ein Riesenerfolg, und verdient sich mit seiner packenden Geschichte und rasanten Inszenierung auch internationale Anerkennung. Man kann gespannt sein auf Teil 2. -- Frank-Michael Helmke

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheHutt am 5. Mai 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Man muß sagen - "Nochnoi Dozor" ist mehr, als es auf ersten Blick erscheint. Nachdem ich bereits das Vergnügen, den zweiten (und finalen Teil) der sog. Trilogie zu sehen (jawohl, der Plot endet nach zwei Teilen - wie FOX den dritten verschandelt, wird sich zeigen - es wäre nicht das erste Mal, daß ein Major einen erfolgreichen Franchise zugrunderichtet). Jedenfalls relativiert sich durch den zweiten Film der erste, der leider das Problem hat, nicht für sich alleine stehen zu können.

"Wächter der Nacht" basiert auf dem ersten Drittel des gleichnamigen Buches von Sergei Lukyanenko, und leidet an der typischen Krankheit eines ersten Teiles, das mit Exposition überfrachtet ist. Leider gestaltet sich diese nicht sonderlich gradlinig; der Regisseur mag es, zwischen zig Handlungssträngen und Personen hin und her zu springen und die Lücken im Plot durch geile Effekte zu kaschieren. Selbst wenn man für die internationale Fassungen mindestens zwei Plots rausgeschnitten hat, ist es schwer, ohne das Wissen des Hintergrunds aus dem Buch der Handlung zu folgen.

Ein anderes Problem hat der Film bei denen, die das Buch von Lukyanenko kennen. Auch wenn er am Drehbuch mitgewirkt hat, so sind die Abweichungen von der Vorlage recht gravierend, vor allem im Hinblick auf das Finale (das eigentlich keins ist).

Die DVD-Edition zeigt sich jedenfalls so wie es sich gehört. Es gibt einen (englischsprachigen) Audiokommentar von Regisseur Timur Bekmambetov und einen Textkommentar in Untertitelform von Autor Sergei Lukyanenko (der übrigens sogar besser ist, da er vieles zu erklären versucht).
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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Joachim am 19. September 2006
Format: DVD
wie, um alles in der Welt, kann man denn diesen Film handlungstechnisch nicht verstehen???

Sind wir wirklich alle so Hollywood-Verwöhnt, dass es uns schwer fällt, mal knapp 100 Minuten EIN BISSCHEN MITZUDENKEN bei einer Geschichte???

Ich hab die Beiträge hier gelesen und war schwer am überlegen, ob ich mir den Film überhaupt anschauen soll. Kaufen wollte ich mir auf jeden Fall nicht. Dann habe ich mir die DVD von einem Bekannten ausgeliehen und mir den Film mit den schlimmsten Erwartungen angesehen.

Und ich dachte immer: ich VERSTEHE die Geschichte- scheinbar habe ich da was verpasst!

ABER: ich hatte nichts verpasst. Ich bin einfach mit der Handlung mitgekommen - worauf ich nicht stolz bin, sondern was mich eher schockiert, weil scheinbar viele Seher den Film ja nicht verstanden haben.

Zugegeben, der Erzählstil ist etwas kompliziert (aber bei weitem nicht verwirrend) und gerade das macht meiner Meinung nach den Film ja so interessant. Geschichten über den ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse gibt es doch wie Sand am Meer, aber so wie in diesem Film, wurde sie noch nie erzählt.

Die Effekte fand ich sehr gelungen, genauso wie Regie und Kameraarbeit durchaus sehr gut sind.

Warum soll denn immer alles so aussehen, wie in den Hollywoodfilmen? Das versteh ich nicht!! Wächter der Nacht funktioniert doch tadellos und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.

Ledigliche Mängel finde ich bei den Schauspielern (Antons ewig letargisches herum gemurmel wird mitunter schon etwas nervig.
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65 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheHutt am 19. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Nochnoi Dozor" kam im Juli 2004 in die russischen Kinos, brach sofort alle zuvor dagewesenen Rekorde, und ließ "Harry Potter", "Die Rückkehr des Königs" und viele andere Hollywood-Blockbuster weit hinter sich. Schließlich handelte es sich um Russlands quasi-ersten Blockbuster mit richtigen Special Effects. Die allgegenwärtige Werbung, für die der Fernsehsender Channel One verantwortlich war, tat ihr übriges. "Nochnoi Dozor" war ein Ereignis. Beeindruckt von den Einspielergebnissen hatte 20th Century Fox über ihre Indie-Sparte "Fox Searchlight" sich bereits im August die Rechte für den weltweiten Vertrieb sowie für zwei Fortsetzungen gesichert. Als Ergebnis kam mit einjähriger Verspätung die internationale Version des Films in die Kinos, mit dem internationalen Titel "Night Watch". Diese Version wurde vom Regisseur zusätzlich bearbeitet, um es dem westlichen Publikum leichter zu machen, den Film zu verstehen.

Was soll man nun halten vom Film "Wächter der Nacht"? Abgesehen vom Hype in Russland und dem eher moderaten Ergebnis außerhalb, wenn man den Film für sich alleine betrachtet, kommt er nicht sonderlich gut weg. Der Regisseur versteht sein Handwerk gut, und setzt als routinierter Werbefilmer sehr gekonnt Moskau in Szene. Viele der Tricks sind in der Tat aus der Werbung bekannt, und so erinnert Bekmambetovs Stil bisweilen an Michael Bay. Videoclipartige Slow-Motion und Zeitraffer, gepaart mit Heavy-Metal-Musik und CGI-Special-Effects ' das alles sind hier Zutaten. Doch Zutaten für sich machen noch kein ganzes Gericht ' und bei "Wächter der Nacht" mangelt es schlicht einfach an der richtigen Balance.
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