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Wächter der Ewigkeit: Roman (Die Wächter-Serie, Band 4) Taschenbuch – 2. April 2007

43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522559
  • ISBN-13: 978-3453522558
  • Originaltitel: The Last Watch
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,6 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.685 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Russland war und ist aus westlicher Sicht ein geheimnisvolles, bisweilen bedrohliches Land. Und statt es zu enträtseln, macht die Literatur es manchmal noch mysteriöser und verwunschener; zumindest, wenn Sergej Lukianenko seine Finger im Spiel hat. Denn der 1968 geborene Autor ist auf das Fantastische spezialisiert. Mit seinen in Moskau spielenden "Wächter"-Romanen schaffte der studierte Mediziner auch in Deutschland den Durchbruch. Und seitdem wimmelt es nicht nur in Russland nur so von Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einzigartig! Eine atemberaubende Mischung aus Dostojewski und 'Dawn of the Dead'!" (New Statesman)

"So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war seit Bram Stokers 'Dracula'-Roman." (Süddeutsche Zeitung)

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!" (New York Times)

"Der erfolgreichste Autor Russlands ist auch in Deutschland Kult" (Stern)

Klappentext

"Einzigartig! Eine atemberaubende Mischung aus Dostojewski und 'Dawn of the Dead'!"
New Statesman

"So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war seit Bram Stokers 'Dracula'-Roman."
Süddeutsche Zeitung

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!"
New York Times

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Fremgen am 10. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "Wächter"-Serie von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.

Zur Handlung: Der mittlerweile zum "Hohen Anderen" aufgestiegene Anton bekommt wieder einen kitzligen Auftrag: in Schottland wurde ein Mensch ermordet, wahrscheinlich von einem Vampir. Bei den Nachforschungen, die erstaunlicherweise von Tag- und Nachtwache unterstützt werden, stößt er auf Ungereimtheiten und entkommt nur knapp einem Mordanschlag.

Nach einem weiteren Auftrag in Zentralasien schließlich findet er eine Spur zur "Ewigen Wache", die es sich zum Ziel gesetzt hat, ein mächtiges magisches Artefakt des großen Zauberers Merlin zu finden und damit vielleicht die Grenzen zwischen den Welten der Menschen und Anderen einzureißen...

WOW! Nachdem ich eigentlich gedacht hatte, die "Wächter-Trilogie" sei mit Band 3 abgeschlossen, schafft es Lukianenko wieder einmal, mich zu überraschen. Bei der Lektüre des spannenden Romans erscheint dieser auch nicht aufgesetzt, sondern schließt sich logisch an das Ende von Band 3 an. Mit der Erkenntnis über die 7. Schicht des Zwielichts ist jetzt aber wohl das Ende der Fahnenstange erreicht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Duncan Idaho am 7. Februar 2008
Format: Taschenbuch
In "Wächter der Ewigkeit" findet die wirklich großartige Wächter-Reihe ihren Abschluss. So wie die vorherigen Teile ist das Buch in drei Geschichten unterteilt, deren Handlungen jetzt auch außerhalb Russlands stattfinden. Anton, mittlerweile Großer Magier, bekommt zunächst den Auftrag einen Mordfall in Edinburgh zu klären. Danach wird er nach Usbekistan geschickt, um mehr über den Kranz der Schöpfung zu erfahren, einem bedeutenden Artefakt, das von Merlin, der einer der seltenen Null Magier war, erschaffen worden ist. Alles führt am Ende zu einem Kampf von Licht und Dunkel gegen- und miteinander. Die Ereignisse ziehen Anton nicht nur in die verschiedenen Länder, sondern auch immer tiefer in die Schichten des Zwielichts. Und genauso ziehen sie den Leser in ihren Bann. Die gesamte Wächter-Reihe macht einfach richtig Spaß. Diese Fantasy-Literatur muss sich nicht mit anderen Werken messen, weil sei ein ganz eigenständige Erzählweise und Struktur hat.

Leider bleibt der letzte Teil ein wenig hinter den vorangehenden zurück. Trotzdem gibt es von mir 5 Sterne, weil Lukianenko damit eine einzigartige Fantasy-Tetralogie geschaffen hat. "Wächter der Ewigkeit" ist absolut lesenswert. Wenn man die anderen Teile gelesen hat, ist er sowieso ein Muss, ohne die vorangehenden Bände allerdings nicht zu empfehlen. Möglicherweise ist es ja auch gar nicht der endgültige Abschluss der Geschichte über die Wächter. Ich würde mich jedenfalls gerne weiter in den Bann des Zwielichts ziehen lassen!

Und vielleicht noch dieses zum Schluss: Vergesst den Vergleich mit den Wächter-Filmen, nicht weil sie schlecht wären, sondern weil sie mit den intelligenten, vielschichtigen Romanen einfach nicht mithalten können. Und vergesst die Vergleiche mit herkömmlicher Fantasy-Literatur! Die Wächter sind Andere, ganz Andere...
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Berger am 1. Juli 2007
Format: Taschenbuch
5 Sterne - das Maximum, sind für den vierten Band des Kasachen Lukianenko um die Wächter des Lichts und der Dunkelheit nicht zu viel der Ehre. Zuvor hatte ich so meine Zweifel, ob ein vierter Band, der meiner Meinung nach ursprünglich als Trilogie gedachten Erzählung, nicht zu auf gesetzt klingen würde. Doch im Gegenteil! Die Geschichten - wie immer in drei Blöcke geteilt - welche sich zum Schluss ineinander verweben, strotzen nur so von kreativen Einfällen. Da werden Menschen als Söldner gegen die Anderen in die Schlacht kommandiert, geschickt Verknüpfungen zu Charakteren aus den vorherigen Bänden hergestellt und die Einbindung der Sagengestalt des keltischen Merlins schaffen es schließlich, eine einwandfreie Kurzweil zu gewähren. Ich selbst hatte das Buch in drei Tagen durch - selten hat mich ein Roman so gefesselt. Nebenbeibemerkt schafft es der Autor auch hervorragend, auf den Reisen durch Asien und Europa die jeweilige Mentalität und den Zeitgeist der Regionen, gekonnt einzufangen. Ob diese vermittelten Eindrücke authentischer Natur sind oder lediglich fiktiver - vermag ich jedoch mangels eigener Erfahrungen nicht zu beurteilen. Atmosphärisch passend sind sie alle mal. Zentraler Fixpunkt ist nach wie vor jedenfalls der lichte Magier Anton, der sich zunehmend bewusst wird, dass die Grenze zwischen Licht und Dunkel mehr als nur fließend ist... Vor allem anderen hat mich jedoch beeindruckt: Wenn man sich rückblickend die Grundlage des Buches, nämlich die der erdachten sieben Schichten des Zwielichts ins Gedächtnis ruft, wirkt dieser Abschlussband nur um so logischer (ein wenig Nachdenken vorausgesetzt) - wenngleich das Ende ein bisschen zu pathetisch daherkommt.Lesen Sie weiter... ›
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