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Wächter 1: Das eigene Schicksal
 
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Wächter 1: Das eigene Schicksal [Hörbuch-Download]

von Sergej Lukianenko (Autor), Oliver Brod (Erzähler), Achim Höppner (Erzähler)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 6 Stunden
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Audible GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 15. August 2006
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0085XKGZI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Seit Menschengedenken gibt es die sogenannten "Anderen": Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Schwarzmagier. Unerkannt leben sie in unserer Mitte und sorgen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen den Dunklen Anderen und den Hellen Anderen gewahrt bleibt. Zwei Organisationen, den "Wächtern der Nacht" und den "Wächtern des Tages", obliegt es, den vor langer Zeit geschlossenen Waffenstillstand zu überwachen und jegliche Verstöße zu ahnden. Doch es heißt, dass ein mächtiger Anderer kommen wird, der die Fähigkeit besitzt, das Gleichgewicht der Kräfte für immer zu verändern. Und sollte er sich auf die Seite des Bösen schlagen, würde dies die Welt ins Chaos stürzen...

In Russland die Fantasy-Kultreihe schlechthin und beliebter als "Der Herr der Ringe" oder "Harry Potter": Sergej Lukianenkos "Wächter"-Romane, auf deren Grundlage die erfolgreichsten russischen Filme aller Zeiten entstanden.

Hören Sie in Teil 1 der Wächter-Serie: Der junge Andere Anton von der Nachtwache wird nach mehreren Jahren des Innendienstes in den Außendienst versetzt. Gleich bei seinem ersten Einsatz gerät Anton unwissentlich zwischen die Fronten der Lichten und der Dunklen. Daraufhin droht eine Katastrophe nicht gekannten Ausmaßes Moskau heimzusuchen. Mit Hilfe der wegen Verstößen gegen den Großen Vertrag in einen Eulenkörper verbannten Magierin Olga beginnt Anton einen Kampf gegen die Zeit und gegen die Anderen der Tagwache...

Sergej Lukianenko, Wächter der Ewigkeit, aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann. © 2005 der deutschsprachigen Ausgabe und der Übersetzung by Wilhelm Heyne Verlag, München in der Verlagsgruppe R...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen auf seine art und weise super! 27. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als aller erstes einmal zu dem seltsamen Vergleich mit "Herr der Ringe". Dieses Buch hat nicht das entfernteste damit zu tun und ist auch nicht im geringsten damit zu vergleichen.

Unterteilt in drei Geschichten, die aufeinander aufbauen erzählt es die Geschichte zwischen Licht und Dunkel aus der Sicht des ersteren.

Die Art, wie das Buch geschrieben ist und wie die Leute miteinander umgehen, dürfte für viele Leser ungewohnt sein, da die deutsche Übersetzung des Buches so wirkt, als ob man es gnadenlos Wort für Wort übersetzt hat.
Somit ist das Endergebnis zwar sehr nah am Original, doch was auf Russisch flüssig zu lesen und nicht im geringsten befremdend ist, wirkt auf Deutsch dann doch teilweise etwas anders (anfangs).

Die Geschichte an sich ist super, es kommt eine gute Atmosphäre auf, die nicht darauf basiert, möglichst actionreiche Szenen zu beschreiben, sondern einfach beklemmend rüberzukommen.

Ich habe mich auf das Buch gestürzt und konnte es nicht mehr weglegen, weil es einfach ganz anders ist, als viele Bücher, die ich bisher gelesen habe (und das sind nicht wenige).
Als ich mich dann nach den ersten Kapiteln an den russischen Schreibstil gewöhnt hatte, war ich angenehm überrascht.

Für alle Fans von Fantasy-Büchern sehr zu empfehlen! Auch wenn man am Anfang leichte Panik bekommt, dass die Story möglicherweise an einem vorbeizieht, ohne dass man sie als Leser versteht... es ist alles in Ordnung, man versteht sie einfach, mittendrin ist einem alles klar.

Wer den Film gesehen hat, sollte diesen als einen seperaten Teil abhaken und das Buch unvoreingenommen lesen, denn das Buch ist um Meilen besser. Das Buch hat das gewisse etwas, das es zu etwas wirklich außergewöhnlichem macht, was dem Film fehlt.

4 Sterne für ein phantastisches Buch, welches sich zu lesen auf jeden Fall lohnt, weiles aus der breiten Masse hervorsticht, allerdings stellenweise seine Tücken hat.

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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bester Teil einer ordentlichen Saga 27. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
antasy und SF sind in Rußland hochbeliebte Genres - nebst diversen Übersetzungen wird auch einiges an eigener Literatur produziert, aber eher selten verirrt sich etwas davon auf den deutschen Markt. Die Übersetzung von Sergej Lukianenkos Wächter der Nacht hat man wohl dem darauf basierenden Kino-Film zu verdanken.
Lukianenko erzählt in diesem Roman drei locker zusammenhängende Geschichten aus der Perspektive des Nachtwächters Anton Gorodezki, der eher zur heruntergekommeneren Sorte der Streiter für das Licht gehört und auch ein entsprechend flapsiger, aber durchaus interessanter Erzähler ist. Der Kampf zwischen Gut und Böse im modernen Moskau besticht durch allerlei gute Ideen - Vampire, die das Blutspendewesen vorantreiben, um auf der legalen Seite bleiben zu können, der insgesamt sehr bürokratische Ablauf des ewigen Hin und Hers zwischen Licht und Dunkel, der vor allem auf einem zugunsten der normalen Menschen geschlossenem Pakt beruht. Hier ist Ausgleich angesagt - wenn die eine Seite eine Seele rettet, darf sich die andere eine holen. Die ethischen Bedenken, die ein solcher Pakt in einer dermaßen schwarz-weißen Welt mit sich bringt, sind dann auch Thema der Handlung; allerdings wird die Problematik eher als Motor für die Spannung benutzt, als daß man sich in der Tiefe damit auseinandersetzen würde, aber einige Denkansätze sind vorhanden.
Die strukturierte Welt aus Gut und Böse mit ihren festen Regeln bietet einen wunderbaren Hintergrund für Intrigenspiel, und genau darauf basiert auch die Handlung der drei Geschichten. Die Schachzüge der Beteiligten sind recht elegant und kaum von Anfang an zu durchschauen - manchmal sind diese fast kryptischen Hintergrundgeschichten auch ein Manko, wenn man erst auf der letzten Seite einer Erzählung erfährt, was wirklich geschehen ist.
Wer sich von Wächter der Nacht - auch augrund des vollmundigen Herr-der-Ringe-Vergleichs von der Verlagsseite - eine große epische Handlung erwartet, die den Kampf zwischen Gut und Böse thematisiert, wird allerdings enttäuscht sein. Die drei Geschichten erzählen jeweils von einer Krisensituation, die gelöst werden muß, aber das Chaos bricht niemals aus und der Pakt zwischen Licht und Dunkel wird gehalten. Zusammengehalten wird das Ganze von der jeweils im Mittelpunkt stehenden Hauptfigur Anton, und einer Liebesgeschichte. Letzere findet aber innerhalb des Romans nicht statt, und wirkt deshalb einigermaßen unglaubwürdig, vor allem als Triebfeder der Handlung.
Mit der ersten der drei Geschichten liest man gleich die Beste, was auch daran liegen könnte, daß man dann weiß, wie der Hase läuft, und nicht mehr dermaßen überrascht sein wird. Das Ende dieses Bandes bietet aber noch einen Knaller und ist gut gelungen.
Sehr charmant bindet der Autor auch andere Werke der Phantastik mit ein, und steht damit augenzwinkernd zu seinen Inspirationsquellen von Alice im Wunderland bis Star Wars.
Vor allem aber die Erzählerfigur sorgt dafür, daß man gerne am Ball bleibt - zusammen mit Anton wachsen einem langsam Zweifel, ob "gut" und "böse" nicht einfach nur nichtssagenden Bezeichnungen in einem schmutzigen Kampf sind, und der ganz eigene, russische Charme und die eigenwilligen Ideen heben Wächter der Nacht vom Standard ab und sind sicher eine Bereicherung für Fans der düsteren Seite des Phantastischen.
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83 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtgestalten 23. September 2005
Format:Taschenbuch
In Sergej Lukianenkos Moskau herrscht ein wackeliger Waffenstillstand zwischen den Anderen, also zwischen den dunklen und den lichten Magiern. "Wächter der Nacht - Nochnoi Dozor 1" ist aus Sicht des lichten Magiers Anton erzählt, der für die Nachtwache arbeitet. Bei einem seiner Aufträge entdeckt er in der U-Bahn eine Frau mit einem bedrohlichen Wirbel über ihrem Kopf. Solche Wirbel sind nichts Ungewöhnliches, sind sie doch nur Zeichen eines Fluches. Die verfluchten Personen haben in der Zeit verstärkt Unglück, doch der schwarze Wirbel über dem Kopf der unbekannten Frau ist anders, Anton schafft es nicht, ihn aufzulösen.

Kurz darauf versucht eine Vampirin, den kleinen Jungen Jegor anzulocken, um dessen Blut zu trinken, doch dies ist verboten, so kann Anton Jegor gerade noch retten. Doch leider können sowohl die dunkle Vampirin fliehen wie auch der kleine Junge. Der Chef der Nachtwache ist beunruhigt, einmal weil Jegor noch in der Lage war zu fliehen und einmal aufgrund des dunklen Wirbels. Er befürchtet eine große Katastrophe und richtig, bald wächst der bedrohliche Wirbel immer weiter an, bis er eine Höhe von über 30m erreicht hat, ein solches Unglück könnte ganz Moskau zerstören...

In den Medien wird Sergej Lukianenko gerne mit J.R.R. Tolkien verglichen, einmal sicherlich, weil dies meist verkaufsförderlich ist, einmal aber auch, weil "Wächter der Nacht" in Russland tatsächlich erfolgreicher ist als das große Fantasywerk und einmal, weil die zugehörige Verfilmung der bislang erfolgreichste russische Film überhaupt ist. Das macht natürlich neugierig, auch wenn der Vergleich Erwartungen weckt, die vielleicht nicht angebracht sind. So haben Tolkiens "Herr der Ringe" und Lukianenkos "Wächter der Nacht" nicht viel gemeinsam, außer dass es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht.

Doch bei Lukianenko sind die Grenzen erfreulicherweise verwaschen, die Lichten haben durchaus auch ihre dunklen Seiten, während die Dunklen nicht durchweg böse sind. Dies hat seinen ganz besonderen Reiz, da wir die einzelnen Personen nicht in entsprechende Schubladen stecken können.

Auf der personellen Ebene fällt zunächst natürlich Anton auf, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt ist und den wir dadurch am besten kennenlernen. Interessanterweise jedoch erfahren wir nicht alle seine Gedanken, einige Informationen enthält er uns vor und macht daher noch mehr Lust aufs Weiterlesen. Ich hoffe, dass Anton auch in den folgenden Romanen noch eine große Rolle spielen wird, da ihm in "Wächter der Nacht" große Sympathien zufliegen.

Lukianenkos Werk ist zwar nicht recht mit dem Herrn der Ringe vergleichbar, muss sich aber bestimmt nicht dahinter verstecken, denn Lukianenko zeichnet eine düstere Zwielicht-Welt in Moskau, die düster und bedrohlich wirkt und daher ihren Reiz hat. Obwohl russische Literatur vielleicht ungewöhnlich anmutet, wird diese russische Trilogie sicherlich auch in Deutschland eine große Fangemeinde bekommen und das völlig zurecht, ich fiebere schon jetzt ungeduldig der Fortsetzung entgegen!

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen viel besser als der Film
Ich kenne das Buch im original, das deutsche hab ich verschenkt. Ein Meisterwerk der russischen Fantasy-Literatur, wie auch andere Werke von Lukjanenko.
Vor 13 Tagen von Nata veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eigene Definition zur Welt der Anderen
Schon seit ich mich erinnern kann, bin ich Fan von uralten und düsteren Geschichten in denen wir alles aus der dunklen Welt der Vampire erfahren können. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Kristin Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Das Buch ist wirklich klasse
Man möchte einfach nicht aufhören zu lesen, es nicht weg legen
Einfach spitze, sehr lesenswert
Vor 27 Tagen von Schlucki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schräge Russland-Fantasy
Die Russen ticken etwas anders und das kommt bei diesem Roman gut zum Ausdruck. Schon allein, dass es die Wächter gibt und braucht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jan Fuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wächter der Nacht
Kam superschnell an, war um einiges günstiger als normal und ist eine tolle Reihe, lesenswert aufjedenfall! Habe gleich alle Teile auf einmal bestellt.
Vor 2 Monaten von Anci veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig
Ein Buch über die Anderen: Vampire, Magier, Hexen etc. Auf der Erde gibt es diese ganzen Wesen, eingeteilt in die Dunklen und die Lichten. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Verena veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Doof
Coole "Matrix"-Vampire mit Sonnenbrillen und langen schwarzen Mänteln, die coole Autos fahren, coole Dinge können und cool gut oder cool böse sind. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Steven Frame veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Über Zwielicht und schwarze Strudel
Im Sommer letzen Jahres bin ich auf "Spektrum" von S. Lukinenko gestoßen. Dieses Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, weshalb ich mir "Die Wächter der Nacht"... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tim Rheinfels veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend!
Inhalt:
Seit Menschengedenken leben die sogenannten "Anderen" unerkannt mitten unter uns. Die Anderen, das sind Gestaltwandler, Vampire, Hexen und Magier. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Steffi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen russische Fantasy
spannende, atmosphärische Fantasy mit russischem Charme. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich war direkt mitten drin und habe es in wenigen Abenden weggelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Victoria veröffentlicht
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