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Vulgar Display of Power 180 Gram [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (17. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Atco
  • ASIN: B0036BDQ6U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dustin am 26. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu dieser Band bzw. zu diesem Album braucht man eigentlich nichts sagen...

Dieses Anniversary Edition [CD+DVD, 2012] besitzt:

1. Das komplette Album + einem Bonustrack names PISS (der übrigens sehr geil ist). Der Unterschied zu der "älteren" CD Edition ist, dass die Qualität besser ist. Es ist lauter, er "drückt" ein wenig mehr. Aber der typische Panterasound bleibt vorhanden. Ich finde es gut remastered...es ballert jetzt einfach nur noch mehr :)

2. Auf der DVD sind 5 Liveauftritte aus Italien und 3 Videos vorhanden.

Fazit: Ich habe mir dieses Album eigentlich nur wegen der "besseren" Soundqualität gekauft, da ich mir vor 2 Jahren das Cowboys from Hell Album gekauft habe, das ebenfalls remastered wurde. (2010)

Was ich allerdings sehr schade fand, ist, dass für diesen doch recht hohen Preis von 21,98 € die CD Hülle NICHT originallverpackt/eingeschweißt war.
Ein paar Kratzer auf der Hülle sind leider vorhanden.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 27. November 2003
Format: Audio CD
"Vulgar Display Of Power" ist wohl eine der besten Metal-Platten aller Zeiten. Damals löste dieses Album einen neuerlichen Metal-Boom aus, und machten die Ex-Hair-Metal-Band "Pantera" zum Trendsetter. Zahllose Bands versuchten, sich an ihnen zu orientieren, warfen alte Tugenden über Bord, und wollten klingen, wie sie. Wenige schafften es, damit wirklich erfolgreich zu sein. Sepultura konnten mit "Chaos AD" sogar mitziehen, und auch Machine Head konnten - nach jahrelanger Erfolglosigkeit der einzelnen Mitglieder - zumindest mit "Burn My Eyes" gross aufdrehen. Viele andere Bands jedoch blamierten sich beim Versuch, einen ähnlichen Richtungswechsel wie Pantera einige Jahre zuvor hinzubekommen, und waren danach nahezu weg vom Fenster. Für die Qualität dieser Scheibe spricht auch, dass Pantera bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2002, von ihrem Namen leben konnten, und auch die 3 mässigen bis schwachen Nachfolgealben ganz gross verkaufen konnten.
Die Band wirft hier die Klischees aus den 80ern vollkommen über Bord. Die Musik ist bar jeden Prunks und jeder Poserei. Es ist relativ minimalistisch, selten melodiös, und basiert eher auf treibendem Rythmus und beeindruckenden Riffs. Das Essentielle der Metal-Musik steht im Vordergrund, und damit ist diese Platte zeitlos. Dieses Album sollte eigentlich den Titel des 4 Jahre später erschienenen Outputs "The Great Southern Trendkill" besitzen, denn tatsächlich gab, neben anderen, auch sie dem Metal ein neues Gesicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prinz des Chaos am 19. Mai 2011
Format: Audio CD
Ja wie konnte es anderster sein, Vulgar Display of Power war auch meine erste Pantera CD, sie ist aber auch das beste was die Band jemals hervorgebracht haben und einer der besten Groove/Thrash Alben überhaupt.
Ende der 80er weg vom Hair-Metal war schon Cowboys from Hell eine super Platte aber mit diesem Album haben sie sich selbst übertroffen, so einen Groove wie hier findet man auf keiner anderen CD dieses Genres, dabei übertreiben sie es nicht mit der Härte so wie bei den sachen die nach Far Behind Driven rauskammen. Dass soll aber auf keinen fall heißen das hier Blümchen-Mucke gespielt wird, hier gehts aggressiv und brutal zur sache, vorangestrieben von Vinnie Paul(drumms) und Dimbag(R.I.P. E-Gitarre)die zusammen super harmonieren
untermalt von Phil Anselmos wütenden Gesang ergibt das ein Drumm-Riff-Shoutgewitter der extraklasse.
Lückenfüller sucht man auf diesem Album vergeblich jeder Song hat seine stärken, ausser "By Demons by Driven" der mir persönlich nicht gefällt. Es lassen sich auch 2 Halb-Balladen auf der Cd finden wobei mir "Hallow" besser gefällt wie das ausgekoppelte "Love".
Die geisten Tracks sind das natürlich legendäre hymenhafte "Walk" und mein persönlicher liebling "Regular People" allein das Intro haut dier den letzten funken Verstand aus den Hirnwindungen soviel Groove sagenhaft :D, generell sind die Mid-Temponummern auf der Platte das beste.
Wünsch allen Leutz viel spass mit der Platte, aber vorsicht zuviel gebange führt zu irreperablen Schäden an der Nackenmuskulatur könnte bei dieser Platte passieren also KAUFEN ich bin Orthopäde :D
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick69 am 23. Januar 2007
Format: Audio CD
Zusammen mit Machine Head die Begründer des modernen Metal, der dann im Metalcore endete. Pantera paarten erstmals(zwar nicht auf diesem Album, aber hier in Perfektion) klassische Gitarrenläufe mit Hardcore-shouts.

Kein einziger Füller, jeder Song gibt dir ordentlich auf die Fresse, und das wollen wir doch, oder?

Hits die jeder Metalhead kennen sollte befinden sich auf dieser CD: "Mouth For War", "Walk" und "This Love".

Also Freunde: "Know your Roots"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 4. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt da ein interessantes Phänomen: Wenn eine Band anfängt berühmter und beliebter zu werden, so sind die nachfolgenden Alben meist nur noch schlechte Kopien der Vorgänger, oder die Band nimmt eine Kurskorrektur vor(bestes Beispiel Metallica). Auch die Formationen an den einzelnen Instrumenten ändert sich des öfteren. Pantera jedoch schafften es BEIDES unter einen Hut zu kriegen. Das bekommt - leider - nicht jede Band hin. An der musikalischen Formel haben sie nicht sonderlich viel herumgeschraubt, und das ist auch gut so.
Wurden jedoch meine zugegeben hohen Erwartungen an "Vulgar Display of Power" tatsächlich alle erfüllt? Ja, im Gegenteil, es hat meine Erwartungen sogar übertroffen! "VDOP" ist tatsächlich noch eine Spur eingängiger und melodiöser als der Vorgänger, wirkt auf die Dauer aber nie fade, was an manchen Stellen bei "Cowboys from Hell" der Fall war.
Mit "Mouth for War" bekommen wir gleich den ersten Hammer, und mit "A New Level" wird eine wahre "Heavy-Hymne" nachgelegt, während Track 5 "This Love" als 7-minütige Ballade am Start steht. Ein absoluter Klassiker in der Kategorie "Thrash Metal".
Wer das Referenzwerk der Band sucht ist mit "Vulgar Display of Power" bestens bedient.
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