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Vulcanus Import, Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, Import, 23. Januar 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Januar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Import
  • Label: Century Media
  • ASIN: B000KHYOLY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.483.824 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metallbirne am 13. April 2007
Format: Audio CD
Ich hab lange überlegt, ob "Vulcanus" tatsächlich die volle Punktzahl verdient hat und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es ein geiles Album ist und deshalb fünf glühende Sterne von mir bekommt. Nach dem schon ziemlich guten, aber noch nicht ganz ausgereiften "Hell Sweet Hell" legen die deutschen Ex-Metalcore-Vorreiter nun ein Brett nach, dass sich wirklich nicht mehr als Metalcore bezeichnen lässt. Fear My Thoughts sind eine von den Bands (bis jetzt die einzige, mir bekannte), die den Einstieg in die Melodic Death Metal-Ecke mit Bravur geschafft hat, wobei auch diese Stilbezeichnung sehr wage ist.

"Vulcanus" hat sehr vielfältige Musik zu bieten. Stellenweise erinnert sie tatsächlich ein wenig an In Flames und auch Sänger Mathias von Ockl klingt ein wenig nach Anders Fridén. Die Stücke wechseln zwischen hart und melodisch, jedes einzelne überzeugt für sich mit grandiosen Melodien und teilweise spacigen Keys, die dem ganzen den i-Punkt aufsetzen. Der klare Gesang (der nicht allzu häufig auftritt) ist stehts passend eingesetzt und klingt an keiner Stelle unangebracht oder gar kitschig. "Accompanied By Death" und "Blankness" gehen erstmal richtig gut ab, stehts mit einem gesunden Teil spielerischer Spontanität. Vor allem "Blankness" überzeugt durch eine schnelle, aber dennoch eingängige Melodie, die sofort ins Ohr geht und jeden Muskel zum Zucken anregt. "Culture Of Fear" schaltet dann erstmal mehrere Gänge zurück und besticht mit einer traumhaften, schleppenden Melodie. Anfangs fand ich das Stück nicht so prickelnd, aber mittlerweile mag ich es sehr. Es ist ziemlich atmosphärisch und ein wenig vertäumt. "Accelerate Or Die" holzt dann wieder kräftig ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the professional am 12. September 2007
Format: Audio CD
Wie sich Fear My Thoughts über die letzten Jahre entwickelt haben, ist mit schierer Wahnsinn" fast noch untertrieben dargestellt. Das letzte Album Hell sweet hell" war bereits ein ziemlicher Quantensprung und präsentierte die Band mit Unmengen an frischen Ideen und neuen, fantastischen Facetten. Vulcanus" macht genau dort weiter und führt den dort eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Die Elemente aus dem Progressive / Psychedelic Rock Bereich, wie sie auch Bands wie Opeth oder Amorphis auf ihren späteren Platten benutzten, wurden nochmals ausgebaut, der Gesang ist nochmals variantenreicher und ausgereifter, wie man überhaupt der Platte eine beeindruckende technische Finesse zugestehen muss, die die meisterliche Produktion von Jakob Brendahl (Hatesphere) einschließt. Ein technisch perfektes Meisterwerk, das Fans von Bands wie Death (Spätphase), Amorphis, Opeth, The Haunted oder Darkest Hour mitreissen wird wie ein Tornado über Brachland...Bombe!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 28. Januar 2007
Format: Audio CD
Fear My Thoughts. Eine Band die mir bislang nur dem Namen nach bekannt war aber nicht viel sagte. Lag vermutlich auch an der Metalcore- Ausrichtung der Band, da ich aus dieser Ecke nicht so allzu viel höre. Vulcanus zu kaufen war mehr ein Experiment, weil mir das Cover gefiel und ich bisher nur gutes zur Scheibe gehört hatte.

Umso überraschter war ich, als sie denn in meiner Anlage rotierte.
Was Fear My Thoughts da spielen hat mit Metalcore so gar nichts mehr zu tun. Es erinnert eher gravierend an alte In Flames. Und das sogar auf demselben Nievau!
Das Schlagzeug legt ein treibendes und abwechslungsreiches Rythmusfundament, das von Blastbeat bis zu getragenem Spiel alles bestens abdeckt.
Der Bass als zweites Rythmussegment bleibt zwar eher in der Fahrspur der Gitarren, schlechtes kann man über ihn dennoch nicht sagen.
Die Gitarren sind schließlich das wahre Highlight der Platte. Fließend variieren hier einfallsreiche Vorschlaghammerriffs mit minimalistischen Doppellead- Melodien und ziehen teils wunderschöne, schwelgerische Melodiebögen durch die Lieder.
Ein wenig im Kontrast dazu keift und schreit sich der Sänger technisch erstklassig und schön aggressiv durch die Instrumentierung. Nur ab und zu gibt er den Kontrast auf und geht zu einem der monumentalepischen clean gesungenen Refrains über, welche allerdings nie kitschig klingen, sondern, wie auch das gesamte Album, immer leicht bedrohlich und erdig, irgendwie erdrückend.

Trotz der erdigen Stimmung ist die Produktion differenziert und sehr bassstark, was noch mal ordentlich Wumms zum Gesamtton addiert.

Was Fear My Thoughts hier spielen ist sicher nichts Neues. Aber sie spielen den Melodic Death Metal mit einer Hingabe, wie es die versammelten schwedischen Bands seit Jahren nicht mehr tun. Da kann ich nur sagen: Zugreifen!
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Von Sascha H. TOP 500 REZENSENT am 29. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die Freiburger FEAR MY THOUGHTS mit ihrer letzten Scheibe “Hell sweet Hell” bereits eine überaus herausragende Scheibe veröffentlichten war es nur eine Frage, dass auch größere Labels auf den Giganten aus unser badischen Szene aufmerksam wurden. So nahmen letztendlich Century Media die Melodic Deather unter Vertrag. Nach mehreren erfolgreichen Tourneen und Festivalauftritten waren die Fans natürlich heiß auf ein neues Album, das nun mit der fünften Langrille „Vulcanus“ letztendlich vorliegt! Sofort macht sich bemerkbar, dass der Aggression vom letzten Scheibchen sich noch eingängigere Strukturen und Melodien beiwohnen. Nach dem flotten Opener „Accompanied by Death“ stellt sich bei „Blankness“ eine Neuerung ein: Matthias singt klar und auch die Keyboardparts sind noch um einiges mehr in den Vordergrund gerutscht, ohne sich allerdings dabei aufzudrängen! Um's auf den Punkt zu bringen: Einfach nur geil! „Culture of Fear“ zeigt sich deutlich ruhiger, verträumter, stellenweise sogar sehr verspielt; vor allem am Anfang beweist die Saitenfraktion ihr Können. Sehr geil ist hier vor allem der mehrstimmige Refrain, der vor allem bei Konzerten Mitsingcharakter haben dürfte - im übrigen meine ich hier Mikkel Sandager von MERCENARY im Hintergrund zu hören! Wieder flotter wird es mit „Accelerate or die“. Vor allem die Thrashvorlieben der Band kommen hier deutlich durch und Sänger Matthias keift wieder als wenn der Teufel persönlich in ihm stecken würde. Auch hier hebt sich der Refrain besonders hervor, zwar nicht durch hypermelodische Elemente, dafür aber durch eine äußerste Brachialität.Lesen Sie weiter... ›
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