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Voyeur Taschenbuch – April 2010

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [115kb PDF]
  • Taschenbuch: 380 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499249170
  • ISBN-13: 978-3499249174
  • Originaltitel: Fine Lines
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (188 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

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Donald Ramsey ist ein eher leidenschaftsloser Mensch. Erotik ist für den Londoner Galeristen im wahrsten Sinne des Wortes eine Sache der Anschauung: Sex zu machen bereitet ihm keinen Spaß, Sex zu beobachten schon. So sammelt Donald Ramsey lieber erotische Kunst als tatsächliche fleischliche Abenteuer. In dieser emotionalen „Isolation“ hat er sich eigentlich ganz splendid eingerichtet.

Das ändert sich erst, als Ramsey im Spiegel seines Büros beobachtet, wie sich seine bislang von ihm nicht beachtete Assistentin Anna – in seinen Augen überaus lasziv – zuerst aus- und dann umzieht. Ihr unschuldig-sinnliches Posieren berührt etwas in dem Mann, das er bisher für nicht existent, oder doch zumindest: für ewig verschüttet hielt. Als der Galerist dann auch noch durch ein belauschtes Telefonat erfährt, dass sich Anna mit ihrem Bostoner Freund Marty in die USA zurückziehen will, glaubt er, schnell handeln zu müssen. Er engagiert den skrupellosen Zeppo, um das Paar auseinander zu bringen – und bemerkt gar nicht, welches Unheil er damit herauf beschwört...

Voyeur ist Simon Becketts erster Roman, lange entstanden vor Die Chemie des Todes oder Kalte Asche - und das merkt man dem Buch auch etwas an. Elegant geschrieben, dümpelt die Handlung doch lange im psychologischen Fahrwasser des erotischen Thrillers dahin. Voyeur ist, wenn auch gut geschriebene, so doch über weite Strecken berechenbare Dutzendware, der man den plötzlichen Wandel seiner Hauptfigur trotz der Identifikation stiftenden Ich-Perspektive der handlung nicht so recht abnehmen will.

Wer den späteren Meister Beckett erwartet, wird also sicherlich enttäuscht. Wer sich aber mit einem durchaus spannenden Plot einfach ein wenig bei der Lektüre treiben lassen möchte, wird gut bedient. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt (stern.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 26. März 2010
Format: Taschenbuch
Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass 'Voyeur' sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts 'nicht so gut' sind wie seine heutige David-Hunter-Serie. Sie können meiner Meinung nach auch überhaupt nicht verglichen werden, da sich der Autor erstens weiterentwickelt hat und zweitens seine ersten Bücher ganz einfach nicht im Thriller-Genre schrieb, sondern diese eher dem psychologischen Krimibereich angehören. Wobei ich beim 'Voyeur' nun behaupten möchte, dass das Buch auch nicht ins Genre Krimi gehört, sondern einfach in eine spannende und mitreißende Literaturebene mit einer guten Prise Erotik.

Der Galerist Donald lebt sehr zurückgezogen und ohne Sex auskommend, denn diesen braucht er nicht zum Leben. Doch findet er es äußerst erregend, anderen Menschen genau dabei zuzuschauen. So passiert es eines Tages, dass er seine Assistentin Anna in seiner Galerie heimlich dabei beobachtet, wie sie sich nach ihrem Dienst für ein Date mit ihrem Freund Marty umkleidet. Vor einem Spiegel stehend entblößt sie sich zunächst, um sich dann andere Kleidung anzuziehen.

Von diesem Moment an, wird Anna für Donald zum Objekt seiner obsessiven Begierde. Er möchte Anna für sich, doch stört ihr Freund Marty bei diesem Vorhaben natürlich gewaltig. Um Marty aus dem Weg zu räumen, engagiert er Zeppo, der für Geld alles tun würde und auch über Leichen geht.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E.Werner am 29. August 2010
Format: Taschenbuch
Als Erzählung von vielleicht 100-150 Seiten wäre die Geschichte akzeptabel - aber als Roman und dann unter einem so reißerischen Titel? Nein das ist nicht akzeptabel. Hab die Geschichte zwar zu Ende gelesen als eine Art Pausenfüller - aber das Ganze kommt mir wie eine Art *Übung* des Autors vor. Als Leser sollte man eher die Hände davon lassen. Vieles ist unausgegoren im Roman, die Figuren teils hölzern dargestellt, Handlungsabläufe sind wenig logisch und viel zu sehr in die Länge gezogen und sowas wie Spannung fehlt fast vollständig. Gewisse Erotismen kommen vor, aber auch diese wirken im Zusammenspiel der Figuren unglaubhaft.

Also: Hände weg davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Sophia am 13. September 2010
Format: Taschenbuch
Man merkt, dass Beckett seinen Stil noch finden musste, als er dieses Buch geschrieben hat. Zwar ist die Story ganz gut konstruiert, aber der Schluss ist dann mehr als dürftig. Die Spannung baut sich auf und erreicht auch ihren "Höhepunkt" (im wahrsten Sinne), aber das Ende des Buches lässt dann zu wünschen übrig. Mir hat das große Finale gefehlt, eine interessante, ganz unerwartete Wendung und nicht einfach das "Auslaufen" der Geschichte ins Nichts. Sein Traum von der Frau, die sich die Haare bürstet, taucht zwar am Ende nochmal auf und scheint sich zu klären, aber es wird dann versäumt, weiter darauf einzugehen. Der Leser muss raten, was der Traum für Donald letztlich bedeutete und was es mit seinen Fantasien/ seiner Besessenheit zu tun hat. Der Autor hätte eindeutig mehr daraus machen können.
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Fischer am 6. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Als Simon Beckett - Fan wollte ich mir auch sein Erstlingswerk nicht entgehen lassen. Gott sei Dank habe ich damals Galerie der Verführung , so der Titel 1994 , nicht gelesen . Ich hätte nie mehr nach SB gegriffen.Das der Titel - vermutlich wegen des schlechten Erfolges - nun in Voyeur geändert wurde ist eine rein marketingmässige Angelegenheit. Macht es sich doch auf dem Cover ähnlich reisserisch wie Obsession und andere. Allerdings verbessert der neue Titel keinesweg den äusserst schwachen Inhalt. Eine , nach wenigen Seiten , durchschaute Story wird auf 380 ermüdenden Seiten ausgedehnt. Wer einen Simon Beckett a la Kalte Asche erwartet sollte die Finger von dem Buch lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von franz xaver am 15. August 2011
Format: Taschenbuch
Zugegebenermaßen, "Voyeur" ist das erste Buch, das ich von Simon Beckett gelesen habe. Ich hatte es innerhalb eines Tages durch und finde es überragend. Der Plot ist interessant, hält die Spannung immer hoch und wirkt nicht konstruiert. Dazu mag auch der krasse Kontrast Ramsey - Zeppo beitragen, obgleich ich mir nicht sicher bin, ob es nur an der berechnenden Kühle Ramseys liegt. Viele der Rezensenten vor mir haben sich bereits ausführlich über den Inhalt geäußert, daher spare ich mir das; dennoch verbleibe ich mit einer eindeutigen Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cybersyssy am 21. August 2012
Format: Audio CD
*** Klappentext ***
Du gehörst mir
Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ...

*** Meine Meinung ***
Als eine Bekannte mir das Hörbuch anbot, fand ich den Klappentext recht interessant. Doch Beckett und ich passen irgendwie nicht zueinander. Ich hatte bei der Story erwartet, dass perfide Intrigen gesponnen werden und ich als Hörerin eine Überraschung nach der anderen erlebe. Doch durch die Schreibweise in der Ich-Form aus Sicht des Galeristen Donald Ramsay war ich bei der Planung der Intrige direkt live dabei und es kam für mich keine Spannung auf. Meiner Meinung nach plätscherte die Handlung so vor sich hin, frei nach dem Motto: nun tat ich dies, dann tat ich jenes. Für mich war es nur eine Beschreibung der Handlung und es fehlte der Pepp. Es gab keine Cliffhanger am Ende der Kapitel, die mich zum Weiterhören animierten oder Andeutungen, die mich neugierig werden ließen.
*** Spoilerbeginn ***
Erschreckt hat mich, dass ein Mord ohne Folgen blieb. Da kam ein bisschen Spannung für mich auf und ich glaubte, am Ende würden Ramsay und Zeppo doch noch zur Rechenschaft gezogen. Doch dahin gehend geschah nichts.
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