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Kundenrezensionen

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am 8. Mai 2013
Nachdem ich die A Song of Ice and Fire Reihe von GRRM geradezu verschlungen habe, waren meine Erwartungen an den vorliegenden Roman durchaus hoch. Es handelt sich hierbei um ein Werk von Martin aus den Jahr 1985, welches lange for A Game of Thrones erschien und in Sachen Umfang und Verschachtelung deutlich zurücksteht.

Das Buch besteht aus 7 Kapiteln+Prolog, die alle eine einzelne mehr oder weniger in sich abgeschlossene Episode im Leben des Weltraumhändlers Haviland Tuf beschreiben. Diese drehen sich vornehmlich um das 30 Kilometer lange Superraumschiff "The Ark", welches Tuf allein durch das Weltall auf der Suche nach Abenteuern steuert.
Mit Hilfe dieses Schiffes gelingt es Tuf das Schicksal ganzer Welten zu verändern, indem er das auf biologische Kriegsführung ausgerichtete Schiff nutzt, um massiv in die ökologischen Systeme der jeweiligen Planeten einzugreifen.

Interessant ist dabei vor allem, dass Martin Themen aufgreift die noch heute aktuell sind, etwa drohende Überbevölkerung, Hungersnöte und im Allgemeinen der Umgang des Menschens mit seiner Umwelt. Nebenbei fließen immer wieder biblische Motive mit ein, die andeuten lassen, dass Tuf nach und nach einen Gottkomplex, auf Grund der Allmacht die ihm sein Schiff verleiht, entwickelt und in seinem Vorgehen zunehmend rücksichtlos vorgeht.

Haviland Tuf ist dabei als Figur angelegt, die, neben ihrer Vorliebe für Katzen, besonders durch Eloquenz und Rationalität besticht. Da ich mit dem vorliegenden Hauptcharakter nicht warm werden konnte, gibt es einen Punkt Abzug.
So spannend die einzelnen Episoden auch sind: Tuf handelt stehts berechnend und scheint absolut mühelos immer die richtige Lösung aus dem Hut zu ziehen. Dies macht ihn manchmal zu einem etwas langweiligen Charakter, da er sich selten in einem Konflikt mit sich selbst befindet, was mit einer anders angelegten Hauptfigur in den von Martin erdachten Situationen vielleicht etwas spannender gewesen wäre.

Menschen die Sci-Fi mögen oder sich bis zum Erscheinen von Winds of Winter über Wasser halten wollen, können hier allerdings bedenkenlos zuschlagen!
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am 19. Juni 2013
Wenngleich G.R.R Martin heutzutage wohl meistens mit A Game of Thrones assoziert wird, hat er auch anderes geschrieben, wie z.B. diese Sammlung von SF-Kurzgeschichten. Zusammen ergeben sie, chronologisch, die Abenteuer der Hauptperson eigenwilligen und großartig ausgearbeiteten Charakters, Haviland Tuv. Die Geschichten sind durchwegs packend und spannend, auch interessant von den dargestellten technologischen Visionen her; ein oder zwei fallen etwas ab, ziehen sich ein bisschen, aber das ist bei insgesamt 8 Stück akzeptabel. Erzählstil und Sprachqualität sind Martin-mäßig.
(Interessant mag sein, daß Erzählung Nr.6 "A beast for Norn" 1976 entstanden ist, dann die anderen 1978 (eine) und 1985 (der Rest, 6 Stück), und daß danach (1986) Nr. 6 noch einmal überarbeitet wurde, wohl um besser zu den neuen zu passen (ich las die ursprüngliche Version von Nr. 6 als Jugendlicher in deutscher Übersetzung; kannte daher den Name Haviland Tuv, der mich auf die aktuelle, rezensierte Ausgabe aufmerksam machte). Faszinierend, was für ein Eigenleben und was für eine Lebensdauer manch ausgedachte Figur im Kopf eines Autors entfaltet.)
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am 19. September 2015
George R. R. Martin sollte einfach aufhören ASOIAF zu schreiben und besser seine anderen Geschichten weiterspinnen. Zum Beispiel die Geschichte von Haviland Tuf, der in seinem 30 km langem, tausend Jahre altem ,Saatschiff von einer Welt zur anderen reist und gottgleich in die Geschehnisse und Schicksale der Besuchten eingreift. Ja bitte mehr davon und dann verfilmen mit Conleth Hill (Varys) als Tuf. (Zwei Episoden gibt in Originalform in den Dreamsongs, die sind mMn dort besser geschrieben.) Ich wünschte GRRM hätte das Prequel zu Alien geschrieben, dann wäre Prometheus in meiner Wertung noch vor Sharknado.
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am 27. Oktober 2013
I bought this book to due to other user opinions. Additionally, I was interested in a different book from Martin besides a song of ice and fire.

The book is divided into several chapters explaining the voyage of Tuf. I really liked the book as it is situated in a sci-fi scenario. It is fun to read as it not only explains everything in detail but also points out several issues (e.g., over population, warfare with viruses etc).

Who liked the books of a song of ice and fire may also like this book. Note that it is not as bloody as the famous series ;-).
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am 1. Juni 2013
Ich war gespannt, ob dieses Buch ein Abklatsch von game of thrones sein würde. Um so angenehmer die Feststellung, hier hat er eine komplett eigene und sehr lustige Geschichte geschrieben. Der Held wird eher zufällig zum Helden, obwohl es wohl immer in ihm steckte. Er will nur helfen und wird ständig missverstanden, hasst Körperkontakt und liebt Katzen und retten ganz nebenbei - nach sorgfältiger Vorbereitung- mehrere Welten, auch und vor allem gegen den Widerstand der Geretteten. Fazit: Undank ist der Welt Lohn, und damit kann man viel Geld verdienen.
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am 6. April 2014
im Gegensatz zur deutschen Ausgabe mit den Originalzeichnungen!!
Wenn Mr Martin bloß mehr hiervon, als von dem Fantasy-Quark schreiben würde - aber keine Zeit. Und Zeit ist Geld! Und jünger werden wir alle nicht.
Konnte mich aus meiner Jugendzeit noch an Kurzgeschichten von ihm erinnern - daher sofort kaufen / lesen!! Es gibt soviel Schrott inzwischen!
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am 3. Juli 2014
Obwohl ich noch nicht ganz durch bin, traue ich mich zu einer Bewertung. Super Buch, sogar recht lustig und interessante Charaktere! Das Zukunftsuniversum, das Martin aufgebaut hat, ist faszinierend.
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am 6. August 2013
I loved the stories and the wit in wich they are told!
Sometimes its just best to read the originals.
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am 4. Januar 2014
Buch, das ich bisher von Martin gelesen habe. Dagegen verblasst meines Erachtens Games of Thrones zu einer dummen Schlächterei.

Das obige habe ich angefangen zu lesen bis mir die Abschlachterei zuviel wurde. In "Games of Thrones" geht es NUR um Gewalt, und wer wenn wann wie umbringt - ekelhaft.

Tuf Voyaging ist ein Plädoyer für die Freiheit des Einzelnen und "Entscheidungen", die im Endeffekt von Einzelnen getragen werden müssen.

Es fängt schon sehr interessant an Tuf will eine Gruppe von Leute zu einem Riesenraumschiff bringen, daß man durchaus als mit gottähnlichen Fähigkeiten ausgestattet nennen kann. Es ist ein Schiff für die biologische Kriegsführung. Es kann Seuchen "herstellen" oder auch aus DNA Sequenzen ausgestorbene Tiere wieder "erwecken". Es ist klar solche Möglichkeiten sind für jede "Nation" oder in diesem Fall von Planeten von Interesse.

Es gibt gleich beim Entdecken des Schiffes einen Kampf zwischen den "Findern", von denen Tuf als "Händler" überlebt. Danach gehört ihm das Schiff, er ist dazu in der Lage dieses Schiff alleine zu steuern und fliegt einen Planeten an der für seine Technik im Raumschiffbau berühmt ist. Hier fängt die Geschichte eigentlich an.

Denn dieser Planet hat definitv ein Übervölkerungsproblem. Mit neuen Techniken etc konnte das ausgeglichen werden aber es ist absehbar, daß es bald einfach nicht mehr reichen wird. Lebensmittel müssen in einem Riesenumfang importiert werden. Da kommt natürlich so ein Schiff wie gerufen und tatsächlich will sich die Regierung das Schiff aneignen. Tuff kann dem aber "entkommen", wenn auch nur unter erheblichem finanziellen Aufwand. Das Schiffe wird repariert und dann zieht Tuf los um seine "Dienste" anzubieten.

Nehme ich nur den Teil der mir persönlich am Besten gefallen hat. Tuff kommt an einem Planeten vorbei der von verschiedenen Häusern beherrscht wird. Der Rang eines Hauses ergibt sich aus den Erfolgen von Kämpfern (seien es Tiere oder anderes) in einer Arena. Das niedrigste Haus klopft natürlich bei Tuf an und dieser verlangt eine enorm hohe Summe. Mit "Erfolg", daß Haus steigt auf. Dann kommen natürlich die nächst schwächeren und so geht es immer weiter. All die neuen Lebewesen haben aber auch Nebenwirkungen und mir die sympathischste ist: Es zerstört dieses "Haussystem" und diese barbarischen Kämpfe hören auf.

Irgendwann kommt Tuff aber zu dem Planeten zurück um seine Schulden zu bezahlen, was ihm glücklicherweise gelingt. Das Übervölkerungsproblem wird immer dringender, und wieder will man ihm sein Raumschiff wegnehmen. Am Ende fällt Tuf aber "Manna" ein - nachdem er es immer wieder versucht hat zu erläutern, daß das Problem die ungebremste Vermehrung ist. Er wollte immer nur soviel Zeit kaufen um hier "reagieren" zu können. Aber die Kirche auf dem Planeten ist strikt gegen Geburtenkontrolle. Nun hier kommt der Teil der ziemlich frustrierend ist. Die Leute dort "wollen nicht lernen" und wollen nicht reagieren, es wird immer das "nächste" Wunder erwartet, neue Lebensmittel, neue Weg Nahrung zu erstellen. Manna funktioniert hat aber eine "Nebenwirkung", Abmilderung des Sexualtriebes und teilweise Unfruchtbarkeit.

Nun hier spielt Tuf nun "Gott", weil er es kann. Nur funktioniert es indirekt. Er hat die Formel für Manna "erstellt", freilassen muß Sie aber die Regierungschefin. In dem Buch hat das eine Endgüligkeit und Alternativlosigkeit die frustrierend ist. Wieder muß ein "Super-was-auch-immer" kommen um für einen Planeten die beste Entscheidung zu treffen. Das finde ich an dem Buch richtig blöd.

Toll ist es, daß ein Händler zum Besseren beitragen kann, scheußlich ist es, daß es im Endeffekt eine "Regierung" ist die entscheidet. Als ob man da etwas gutes Erwarten wird können.

Ich finde es also hervorragend, daß es ein Händler ist der den Held abgibt, es stört mich, daß es eine Regierung ist die davon den "größten" Nutzen zieht. Ich finde in dieser Hinsicht Heinleins "The moon is a harsh mistress" viel besser. Daher habe ich dem Buch einen Punkt abgezogen. Dennoch trägt das Buch eine sehr humane Handschrift und es ist ein Händler der diese Humanität trägt. Genau das macht Handel eben aus, ein Geschäft was im Endeffekt beiden Seiten einen "Gewinn" bringt.

Daher meine uneingeschränkte Empfehlung, diese Buch zu lesen.
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am 2. Februar 2015
"Tuf Voyaging" ist eine Science-Fiction-Geschichte von George R. R. Martin, die von Tuf handelt, einem großen übergewichtigen glatzköpfigen Antihelden, der Sarkasmus und Witz gegenüber komplett immun zu sein scheint . Tuf hat eine große Vorstellung davon, was das moralisch Richtige ist. Er ist ein großer Katzenliebhaber und diese sind auch fast immer seine einzigen Begleiter.

Am Anfang des Buches ist Tuf noch ein Händler, der sich eher schlecht als Recht über Wasser hält. Dann kommt er jedoch fast schon zufällig in den Besitz eines riesigen uralten Ökologie-Raumschiffes mit längst vergessenen Technologien, die Flora und Fauna jeglicher Art (re-)produzieren kann . So macht sich Tuf dann auf durch die Galaxien - um verschiedenen Welten seine Hilfe und Dienste anzubieten.

Die Grundidee des Buches ist mal was anderes und auch der Hauptcharakter ist wie man es von Martin kennt, nicht stereotypisch sondern mit vielen Ecken und Kanten und durchaus sehr lustig gezeichnet. Dasselbe gilt auch für alle anderen Charaktere, die Tuf im Laufe seiner Abenteuer begegnet. Mir hat das Buch gut gefallen, aber zwischenzeitlich ließ die Spannung etwas zu wünschen übrig und manche Dinge waren vorhersehbar, deswegen "nur" 3 Sterne. Trotzdem dennoch als "etwas anderes" Science-Fiction-buch durchaus zu empfehlen.

Das Buch wird durch einige schwarz-weißen Zeichnungen abgerundet.
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