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Voyage Of The Damned
 
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Voyage Of The Damned

1. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2012
  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2012 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:20
  • Genres:
  • ASIN: B009GZD8TK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.031 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buckaroo_Banzai am 9. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Iron Fire, die Kopenhagener True/Power-Metaller haben mit "Voyage Of The Damned", ihr 7.Studio-Album herausgebracht. Vorab, es kann nicht an die guten bis sehr guten Longplayer "Revenge", "Blade Of Triumph" und "To The Grave", anknüpfen. ("Metalmorphosized" von 2010, war/ist für mich das bis dato schwächste Album der Dänen) Nun gut, zurück zu ihrem neuen Album. Die 13 Stücke der Limited Edition, sind auf 64:20 Minuten verteilt, eine ordentliche, lange Spielzeit. Nach "x-durchläufen", muß ich sagen, dass mich "Voyage..." doch im großen und ganzen, zwar nicht unbedingt enttäuscht, jedoch fehlt mir ein gewisser "Wiedererkennungswert", der einzelnen Stücke (Das ist bei den 3 oben erwähnten Platten nicht so).
Sicherlich, "Taken", "Leviathan", "The Final Odyssey", "Voyage Of The Damned", "With Different Eyes" und "Dreams Of The Dead Moon", wissen durchaus zu gefallen und gehören nicht nur zu den guten Stücken von "Voyage....", sondern auch von Iron Fire generell. Songstrukturen, Melodiebögen und auch der starke Gesang gefallen mir bei ihnen, recht gut. Richtig schwache Stücke sind zum Glück nicht dabei, lediglich "Realm Of Madness" und "Ten Years In Space", sind leider nicht so stark und mindern dadurch etwas das Gesamtbild der Platte. Aber gut, auf jeden Fall ist eine deutliche Steigerung zum Vorgänger-Album "Metalmorphosized" zu hören. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen, entscheide mich dann aber doch für 4 Sterne (Genrebezogen). Iron Fire.s Tendenz steigt nach oben und das ist auch gut so.
Ich mag diese Dänische Band und hoffe, dass sie mit ihrem nächsten Album eventuell eine 5 Sterne Platte machen, ich würde es ihnen wünschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lex J. Oven (BloodBoobsBicepsPoetry) am 25. November 2013
Format: Audio CD
Das Album um 5 Euronen im Müller gesehen. Optik true, Name auch nicht ganz unbekannt - also blind gekauft, da kann ich nicht viel falsch machen. Ja viel hab ich nicht falsch gemacht, eben nur 5 Euro verpulvert. Langweiliger Power Blecher ohne jeden Erinnerungswert. Angeblich sind die Jungs mal gut gewesen und haben damals noch Ritter besungen. Vielleicht machen sie das in Zukunft besser wieder so. Handwerklich haben sie ja was drauf, einfach brav die True/Epic-Schablone nachgeschrubbelt und die Trueness-Fraktion steht da mit hands in the air.
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Format: Audio CD
Seit knapp 15 Jahren arbeitet Martin Steene mit seinem ständig wechselnden Line-Up hart an seiner Karriere mit IRON FIRE. Mit „Thunderstorm“ legte man ein grandioses True/Power Metal Debüt hin, in den weiteren Jahren schwankte die Qualität der dänischen Truppe aber immer wieder etwas und nicht alle Alben kamen durchwegs positiv weg. Mit dem zuletzt veröffentlichten Werk „Metalmorphosized“ zeigte man sich aber stark wie schon lange nicht mehr und hatte wieder ein Wörtchen in diesem Genre mitzureden. „Voyage Of The Damned“ muss nun dem eins drauf setzen, damit die Band nicht Gefahr läuft wieder in der Versenkung zu verschwinden.

Richtig gespannt lausche ich beim ersten Durchgang dem mystischen Intro „The Dark Beyond“ und werde kurz darauf von dem furiosen Einstieg „Enter Oblivion OJ-666“ weggeblasen. Nicht nur ich, sondern auch alle Bedenken sind hin und weg. Bei dem UpTempo Kracher geben sich auch neben bekannten Trademarks wie kanckigem Riffing, einem hymnischen Chorus und vielen Tempiwechsel auch gleich neue Elemente zu erkennen. So verwenden IRON FIRE gezielter Keyboards um eine dichtere Atmosphäre zu schaffen, halten diese aber dennoch weit genug im Hintergrund um den Gitarren keinen Raum zu nehmen, und die braten wie eh und je. Das darauf folgende „Taken“ ist auch sehr stimmig und stampft bedrohlich auf den Hörer zu. Hier kommen neben Steenes abwechslungsreichen Gesang noch einige Screams hinzu und die Keys werden im Chorus forciert.

IRON FIRE stehen auch im Jahr 2012 für frisch klingenden Power Metal mit einprägsamen Vocals, abwechslungsreichen Songs und bedienen so ziemlich alle Genretypischen Klischees und das mit einer Freude, die man nur selten sieht.
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Von Sämi LUDWIG am 22. März 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
I must say there are some good tracks like:

Enter Oblivion
Taken
Slaughter of SOuls
Leviathan
With Different Eyes
Dreams of the Dead Moon

It is often the same rythm and often repeated...
I liked the Albums: Blade of triumph much better although it isnt as hard.
I love Meloic Death Metal but I thought this powermetal is somehow special.
Please stay special!
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