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Voyage of the Acolyte

Steve Hackett Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Musik

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Fotos

Abbildung von Steve Hackett

Biografie

Live Rails

STEVE HACKETT ist begnadeter Gitarrist und Suchender - ein konsequenter noch dazu. Getragen vom Wunsch, die Tiefen seines Instruments auszuloten und dessen Geheimnisse spielerisch zu ergründen, fahndete er schon während seiner Zeit bei Genesis, deren Musik er acht Alben lang mit elegantem Saitenspiel prägte, permanent nach neuen ... Lesen Sie mehr im Steve Hackett-Shop

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Voyage of the Acolyte + Please Dont Touch-Standard + Spectral Mornings
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B000025JRJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.251 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ace Of Wands
2. Hands Of The Prietess (Part 1)
3. A Tower Struck Down
4. Hands Of The Priestess (Part 2)
5. The Hermit
6. Star Of Sirius
7. The Lovers
8. Shadow Of The Hierophant

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach dem Ausstieg von Sänger Peter Gabriel ergaben sich einige Freiräume im Genesis-Zeitplan, die Gitarrist Steve Hackett für sein erstes Soloalbum nutzte. Voyage Of The Acolyte atmet wie kein anderes Hackett-Werk den verzauberten Spirit der frühen Genesis-Alben und entführt den Hörer in eine wunderbare, romantisch-abgedrehte Parallelwelt, wie sie nur Engländer erschaffen können. Hacketts Gitarre ist zwar jederzeit präsent, drängelt sich jedoch nie ganz in den Vordergrund, sondern lässt die teilweise recht avantgardistischen, aber sehr melodischen Songs sich in ihrer ganzen Pracht entfalten. Unterstützung erhält Hackett von Sängerin Sally Oldfield und seinen Genesis-Kollegen Mike Rutherford (Bass) und Phil Collins (Drums, Vocals), die die Genesis-Parallelen natürlich fast schon erzwingen. Am beeindruckendsten neben Hacketts sehr gefühlvoller Gitarrenarbeit ist jedoch die Flöte seines Bruders John, die ein ums andere Mal herrlich prickelnde Gänsehaut-Attacken auslöst und verhindert, dass Voyage... zu vertrackt klingt. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihm ist etwas gegeben 8. Dezember 2003
Format:Audio CD
In einem Interview vor Jahren sagte Steve Hackett, dass ihm etwas gegeben sei. Stimmt. Er ist nicht nur einer der besten Gitarrenvirtuosen. Das muss man erst feststellen, denn er hält sich mit der Gitarre im Hintergrund, auch bei diesem ersten Soloalbum. Er hat auch kompositorische Qualitäten, die einen ganz tief berühren, wie man bei diesem Album und einigen seiner anderen deutlich feststellen kann. Wie sehr er Genesis beeinflusste, nachdem er 1971 als Ersatz für Anthony Phillips von Mike Rutherford engagiert wurde merkt man an dem, was nach seinem Weggang 1977 fehlte - und was an seinen Soloalben wie diesem dran ist. Hier zeigt er seine Stärken, das heißt auch, dass er bei den nicht instrumentalen Stücken meistens anderen den Gesang überlässt.
Das Album beginnt schonungslos laut, was man ihm nicht zutraute - das kann er halt auch. Abgedreht (A Tower Struck Down), melancholisch (Hands of the Priestess) und gigantisch schön (Shadow of the Hierophant) - alles, alles was positiven Tiefgang hat ist auf diesem Album. Mike Rutherford am Bass, Phil Collins am Schlagzeug und u.a. Sally Oldfield am Mikrofon - was will man mehr?
Ich gebe nicht für jedes gute Album gleich fünf Sterne - aber dieses hier hat sie verdient, wie auch das Folgealbum "Please Don't Touch!".
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lohnenswertes Remaster, Hackett erster Sologang 25. Oktober 2009
Von Abo
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Hacketts erstes Solo-Album, gespickt mit Titeln, die für Genesis als nicht tauglich befunden wurden, im neuen Remaster überzeugt akkustisch auf jeden Fall, denn es wurden nicht nur einige grobe Bugs, etwa bei Shadow, entfernt, sondern auch das Rauschen der ersten CD-Auflage ist deutlicch minimiert. Kurzum, gut gemacht!
Zu den Titeln, die teilweise mit Unterstützung von Hacketts Bandmitgliedern Collins und Rutherford aufgenommen wurden:

Ace Of Wands; Erweckt bei mir Erinnerungen an The Waiting Room von Lamb Lies Down, etwas hektisch, filigrane Gitarren mit klassischem Ambiente
Hands Of The Priestess - Part 1; Ein Instrumental, in dem Hackett absolut überzeugt, einmal mehr aufzeigt, wie wichtig er für den damaligen Genesis-Sound war - und welcher Verlust sein Ausscheiden aus der Band war.
A Tower Struck Down; Dieser Instrumental-Track hätte gut auf Trick gepasst, etwas düster, undruhig und bedrohlich wirkend.
Hands Of The Priestess - Part 2; Nach der Unruhe bei Tower ein versöhnlicher Abschluß; alle drei Titel lösen bei Assoziationen zu einem Traum-Erleben aus.
The Hermit; Der erste Vocal-Track mit Hackett himself am Micro, ein titel im Stile von Priestes, ruhig und besinnlich, leicht klassisch angehaucht.
Star Of Sirius; Erneut ein ruhiger Vocal-Track, mit Collins am Micro, hätte auf keinem Genesis-Album aus der Zeit gestört, nicht überragend, aber okay.
The Lovers; Ein kurzer Instrumental-Titel, schön anzuhören und beabsichtigt oder auch nicht, die richtige Einstimmung zum folgenden Titel
Shadow Of The Hierophant; Vielleicht der Titel auf diesem Album schlechthin, Genesis meets Sally Oldfield.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hacketts Traumreise 14. März 2002
Format:Audio CD
'Voyage of the Acolyte' ist das erste Soloalbum des ehemaligen Genesis-Gittaristen Steve Hackett, aufgenommen 1975, weil er noch in Genesis spielte. Das Album ähnelt den Genesis-Alben 'A Trick of the Tail' und vor allem 'Wind and Wuthering' - aus bzw. 1976 und 1977 - sehr, und das braucht wohl niemanden zu wundern, denn zwei der übrigen drei derzeitigen Genesis-Mitglieder (Phil Collins und Mike Rutherford) haben am Album mitgearbeitet. Phil Collins singt sogar in Star of Sirius. Weitere Mitarbeiter sind u.a. Steves Bruder John Hackett - mit dem er noch auf mehrere Alben zusammenarbeiten wurde, im Besonderen das 2000 aufgenommene 'Sketches of Satie' mit Bearbeitungen von Werken des französischen Komponisten Eric Satie - und Percy Jones - bekannt u.a. als Mitglied der Jazzfusion Gruppe Brand X, die 'Hobbyband' von Phil Collins aus den späten Siebzigern.
Die CD öffnet zwar mit kräftigem Gitarrenspiel in Ace of Wands, kreiert aber weiterhin eine ziemlich esoterische Atmosphäre, hauptsächlich durch den Gebrauch von Flöte, Harmonium, Mellotron, usw. Höhepunkt ist das zehn Minuten dauernde 'Shadow of the Hierophant' mit der recht bezaubernde Stimme von Sally Oldfield.
Allerdings ein Meisterstück des symphonischen Rocks, dass vor allem Genesis-Fans sehr gut gefallen wird. Die beste Beschreibung des 'Voyage of the Acolyte' wäre vielleicht aber diese, die ich vor einige Zeit hörte: das beste Album dass Genesis nie gemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kreative Klangreise beginnt ' Teil 1 5. März 2011
Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Mit Voyage of the Acolyte began Steve Hacketts kreativer Solo-Output. Gleich vorweg ein ganz großes Lob für die remasterten Versionen. Das, was die Toningenieure hier geschaffen haben ist Zauberei für die Ohren. Die Musik kommt astrein und dynamisch unglaublich warm und druckvoll aus den Boxen. Es ist ein wahre Freude die ersten 6 remasterten Steve Hackett CDs anzuhören. Hoffentlich werden auch bald die anderen CD in dieser Qualität veröffentlicht. Zu der Musik von Hackett muss ich sicherlich nicht viel sagen. Das ist Kreativität und Qualität pur. Auf allen Scheiben experimentiert Hackett und probiert neue Stilrichtungen aus, wobei er neue Ideen und Klänge mit zeitgemäßer Musik vermischt. So befindet sich auf seinem Debüt mit Shadow of the Hierophant ein fast 12-minütiger toller Epos, indem Hackett nicht nur sein ganzes Können unter Beweis stellt, sondern auch zeigt, dass er alleine - ohne seine Genesis-Bandkollegen - geniale Musik auf höchstem Niveau produzieren kann.

Dennoch befindet sich auf fast allen Veröffentlichungen Hacketts immer ein Lied, das aus dem Rahmen fällt, bzw. extrem schräg oder besser gesagt sehr gewöhnungsbedürftig daherkommt. Bei Voyage of the Acolyte ist es das Lied - A Tower Struck Down - mit dem der Mainstreamhörer wahrscheinlich nichts anfangen kann, und das auch den Musikhörer extrem fordert. Der Rest der CD ist allerdings bärenstark und absolut hörenswert, vor allem in dieser Superqualität. Hier werden nicht nur Genesisfans der ersten Stunde zugreifen.
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