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Vox
 
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Vox

Andreas Vollenweider Audio CD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Komponist: Andreas Vollenweider
  • Audio CD (27. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Emarcy Classics (Universal)
  • ASIN: B0002SLP2W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.547 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Hey You, Yes... You! (at the gate of sound) 4:53EUR 0,99
Anhören  2. Wake Up and Dance! (all the good reasons) 4:17EUR 0,99
Anhören  3. Pilgrim (...and I shall not be sad) 3:46EUR 0,99
Anhören  4. Seven Doors 2:58EUR 0,99
Anhören  5. Enchanted Rocks 3:48EUR 0,99
Anhören  6. These Hearts of Gold 4:01EUR 0,99
Anhören  7. The King & The Fool 2:18EUR 0,99
Anhören  8. The Sons of Sysiphos 4:07EUR 0,99
Anhören  9. Paper Walls 3:54EUR 0,99
Anhören10. Innocent 4:10EUR 0,99
Anhören11. Ripples in the Lake of Time 4:25EUR 0,99
Anhören12. Silver Moment (come down to the moon) 2:51EUR 0,99
Anhören13. Kira's Waltz 3:47EUR 0,99
Anhören14. What if it wasn't a Dream? 4:17EUR 0,99


Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Dass der Zürcher Harfenist auf seinen bisher 14 Alben noch nie sang, wundert uns schon. Denn seine Stimme ist hübsch und erklingt in Nähe der Sting’schen Lage. Natürlich ist "Vox" trotzdem nicht primär ein Gesangsalbum. Alle Stimmen dürfen das Klangbad nie verlassen, und das ist aromatisiert mit vielen Essenzen. Die nie schwülstige halbelektrische Harfe sorgt für den Groove, ein Sax für den Jazz und diverse Exotika wie Oud oder Tablas für globale Relevanz. Dass Vollenweider sich geografisch nie festlegen lässt, gehört ebenso zum aktuellen Konzept wie das Suchen der Würze in der Kürze. Wie bei "Seven Doors": Los geht’s als Bossa Nova, der sphärische Bass bringt bald nordische Kühle ins Spiel, die Harfe indes wird offenbar vom Saharawind gezupft - alles in drei Minuten. Und dass diese Musik, die durch und durch politisch korrekt sein will, eher selten ins wollige Raunen gerät wie im Stück "These Hearts of Gold", das verbuchen wir mal als Glücksfall. (mw)

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Hallo Fan's von A. Vollenweider und die
die es noch werden wollen.
Als Fan der Ersten Stunde und begeisterter Konzertgänger (sofern in Frankfurt) muss und will ich etwas zu dieser CD sagen.
Betrachtet man den Werdegang angefangen von der CD "EINE ART SUITE IN XIII TEILEN" bis zur heute aktuellen CD "VOX" so wird man viele, viele Experimente von Andreas Vollenweider mitbekommen haben. Ob nun Musikalisch von dem Einsatz verschiedenster Instrumente bis zu den teils gewagten Gesangseinlagen. Ein Gefühl oder einen Zustand mit hilfe von
Klängen und Geräuschen auszudrücken gehörte hierbei zu seinen Stärken. Bis zu seinem 7 Album "BOOK OF ROSES" blieb das auch so. Eine richtige Veränderung passierte auf dem Album "Eolian Minsterel" dort holte er sich eine Vollblutsängerin (Eliza Gilkyson) ins Boot. Einige Titel waren zwar erst gewöhnungsbedürftig aber nach zweiten oder dritten anhören stellte sich immer mehr der "Aha" Effekt ein. Heute gehören für mich die Titel Harvest, Desert of Rain und auch Painter's Waltz
zu den absoluten Highlights wenn Vollenweider mit Gesang gekoppelt wird. Das nach etwas längerer Schaffenspause vorgestellte Album "KRYPTOS" vereinte wieder mehr die Alten Zeiten und Gesangseinlagen ware selten aber wenn, dann Gut in die Musik eingebaut. Ähnliches gilt auch für das Album COSMOPOLY" wobei hier nach meinem Geschmack das Unheil seinen lauf nimmt.
Dieses Album war nicht sehr stimmig und mit wild zusammen gestückelten Titeln mehr als gewöhnungsbedürftig. Kommen wir aber zu dem Neuen Album namens "VOX".
Einmal tief durchatmen und los. " Es ist nicht von Andreas Vollenweider !" Doch ist es! "Das glaub ich nicht!"
So oder ähnlich könnte es klingen wenn sich Vollenweider Fan's dieses Album anhören. Alles aber auch wirklich alles was die einzigartikeit der Musik von A.V. ausmacht wurde über Bord geworfen. Früher wurden Geschichten erzählt die sich von Track zu Track mit erstklassigen übergängen vereinten. Auf der "VOX" sind alle Stücke von einander getrennt oder besser gesagt "abgehackt". Vieleicht in der Hoffnung das sich 4,15 min. besser im Radio abspielen lassen. Aber wer will das schon hören was geboten wird ? Nach einem gehauchten "Hey You, Yes.. You beginnt der Leidensweg des Neuen Albums. Die Steigerung gleich in Titel 2, da wird einem mittem im Harfenklaggut, geheule von amerikanischen Polzeiautos vermittelt, eine Schande. Titel 3+4 mal vorsichtig als bla,bla,bla Musik abgewertet. So jetzt kommt Titel 5 "Enchanted rocks" Audiofreaks aufgepasst, wer zu mindest für die Ersten 80. sekunden eine Hochwertige Stereoanlage besitzt wird begeistert sein, ab der 81 sekunde kann man aber wieder getrost leiser machen oder gleich besser zum Song 8 auf der Scheibe springen. Der einzige ECHTE Vollenweider Song auf der Scheibe. Vieleicht war "VOX" ja ein Experiment, nur so sind die Lieblos und einfallslos gemachten Songs zu verstehen.
Wenn man bedenkt mit welch begnadeten Liedern man in den letzten 20 Jahren von A.V. bedacht wurde ist das Album verziehen.
Nur für die treuesten der treuesten Fan's damit es kein Loch in der Sammlung gibt. Schade !

MfG Thornado
ps: Wer als nicht Fan wissen will was die einziartigkeit
von A. Vollenweider ausmacht kauft sich am besten das Doppel- Album "LIVE" oder das Album "ESSENTIAL".

Rechtschreib, und
sonstige Fehler sind zu entschuldigen
ich bin Musikhörer und kein Deutschprofessor.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch gut! 18. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wenn jemand mich nach dem typischen Vollenweider-Album fragen würde, das er sich kaufen sollte, dann würde ich sicher nicht "Vox" empfehlen, sondern meinen Favoriten "Down To The Moon". "Vox" ist nicht nur anders als die Vorgänger, weil es viel Gesang enthält, sondern auch eigenwilliger, hier und da "schräger" ist. Die Instrumentierung ist eigentlich konventioneller (viele Bläser) als auf früheren Alben; also sie "exotische Instrumentenvielfalt", wie von einem anderen Rezensenten beobachtet, ist hier gar nicht so groß. Gut ist das Ganze auf jeden Fall, und auch Vollenweiders Gesang ist durchaus passabel. Ein paar wunderschöne Titel gibt's auch, wie "Pilgrim", "These Hearts of Gold" und "Innocent". Vielleicht kann man es einem Musiker wie Andreas Vollenweider einfach lassen, dass er nach vielen Jahren einigermaßen ähnlicher (und wunderbarer) Musik auch einmal etwas Anderes ausprobiert. Mein Urteil: Versuch gelungen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alt Bekanntes ganz Neu 29. September 2004
Von candyandy
Format:Audio CD
Als langjähriger Fan und Bezitzer aller bisherigen Vollenweider-Alben habe ich sehnsüchtig auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung des neuen Albums hingefiebert.
Tatsächlich überrascht Andreas Vollenweider mit seiner erstmals auf diesem Album erklingenden, wohl temperierten Stimme.
Die Musik dagegen eröffnet dem Hörer wenig Neues. Vielmehr klingt das Album wie ein Konglomerat aus "Cosmopoly", "Kryptos" und "Book of Roses".
Das sehr eingängliche Stück "These Hearts of Gold" klingt wie eine Neuauflage von "Eolian Minstrel".
Alles eigentlich wie immer, fast langweilig, mit der gewohnt exotischen Instrumentenvielfalt und der gänsehauterzeugenden Harve. Irgendwie dann aber doch ein Pflichtkauf für Vollenweider-Fans...
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