Vortex: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 1,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Vortex: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Vortex: Roman [Taschenbuch]

Robert Charles Wilson , Marianne Linckens , P.H. Linckens
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 23. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Gebundene Ausgabe EUR 20,00  
Taschenbuch EUR 8,99  

Kurzbeschreibung

9. Juli 2012
Völlig ahnungslos wird Turk Findley zehntausend Jahre in eine Zukunft geschickt, in der sich die Menschheit auf mehrere Planeten verteilt hat, die durch Tore verbunden sind. Nur die Erde selbst ist nicht mehr zugänglich, sie gilt als sterbender Planet. Turk wird von einer Gruppe Fanatiker aufgenommen, die mit seiner Hilfe eine Verbindung zur Erde herstellen wollen, um so eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Doch zuvor muss Turk herausfinden, zu welchem Zweck er in die Zukunft geschickt wurde – und ob seine Reise schon beendet ist …


Wird oft zusammen gekauft

Vortex: Roman + Spin + Chronos: Roman
Preis für alle drei: EUR 26,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Spin EUR 8,95
  • Chronos: Roman EUR 8,95

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528980
  • ISBN-13: 978-3453528987
  • Originaltitel: Vortex
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

I'm not a big science fiction fan, but I'll read anything with a story and a low geek factor. Wilson is a hell of a storyteller, and the geek factor in his books is zero. Like Battlestar Galactica on TV, this is SF that doesn't know it's SF…. There's plenty of imagination here, as well as character and heart.” —Stephen King on Spin

“ An astonishingly successful mélange of SF thriller, growing-up saga, tender love story, father-son conflict, ecological parable, and apocalyptic fable in prose that sings the music of the spheres.” —Publishers Weekly , starred review on Spin

Spin is many things: psychological novel, technological thriller, apocalyptic picaresque, cosmological meditation. But it is, foremost, the first major SF novel of 2005, another triumph for Robert Charles Wilson in a long string of triumphs.” —Locus

“ Of all SF writers currently alive, Robert Charles Wilson may be the best at balancing cosmic drama with human drama.” —Locus

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Robert Charles Wilson, geboren 1953, lebt in Toronto und zählt zu den bedeutendsten Autoren der modernen Science Fiction. Er hat zwölf Romane veröffentlicht, darunter den Bestseller "Die Chronolithen", der 2001 auf der New York Times Bestenliste stand. Neben zahlreichen Nominierungen wurde er mehrfach für seine Romane ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Philip K. Dick Award" 1994, dem "John W. Campbell Award" 2002 und dem "Hugo Award" 2006.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abschluss der Spin-Trilogie 5. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Vortex bildet den Abschluss der Spin-Trilogie, Wilsons bisher wohl ambitioniertestem Werk. Turk Findley und Isaac Dvali, die am Ende von Axis von den Hypothetischen durch einen temporalen Bogen geschleust worden waren, werden 10.000 Jahre in die Zukunft versetzt, auf eine riesige künstliche Insel namens Vox, welche auf den Meeren der durch Hypothetischen-Bögen miteinander verbundenen Planeten treibt. Die Bewohner von Vox haben aufgrund ihres Wissens um die von ihnen verehrten Hypothetischen die Ankunft von Turk und Isaac erwartet. Ihre quasi-religiöse Hoffnung ist darauf gerichtet, durch die Vermittlung der beiden "Zeitreisenden" eine Aufnahme ihrer Gemeinschaft in das Netzwerk der Hypothetischen zu erlangen. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Isaac Dvali, der ja bereits von der Gemeinschaft seiner "Schöpfer" mit den Hypothetischen verlinkt worden war, hat die Fähigkeit erlangt, wie die Hypothetischen die Zeit zu manipulieren. Er bricht am Ende von Vortex zu einer Reise auf, die ihn buchstäblich an das Ende von Raum und Zeit - und darüber hinaus - führt. Das Ende erinnert in seinem Bombast an das Finale von Darwinia. Es ist schade, dass diese Ereignisse auf nur wenigen Seiten beschrieben werden und die Beschreibung äußert vage bleibt. Nach meiner Erfahrung ist das regelmäßig der Preis, den SF-Autoren (und damit auch die Leser) zahlen müssen, wenn die große kosmologische Keule rausgeholt wird (das hat man z.B. oft bei Peter Hamilton).

Das Wesen der Hypothetischen wird in Vortex endgültig enthüllt. Große Überraschungen gibt es da allerdings nicht mehr, da bereits in Spin und Axis genug Andeutungen gemacht wurden, aus denen der Leser sich ein Bild von den Hypothetischen zusammensetzen konnte.

Auch wenn ich Wilsons Fähigkeit, Hard-SF-Plots in "menschliche" Geschichten einzubetten, schätze, hätte ich mir diesmal etwas mehr SF und etwas weniger Beziehungskram gewünscht. Mir scheint, dass Wilson in Spin (einer der besten SF, die ich kenne) bereits zu viel Pulver verschossen hatte, so dass dann nicht mehr genug für Axis und Vortex übrig blieb. Möglicherweise wäre es besser gewesen, es bei nur einem Buch zu belassen - Spin hätte dann lediglich etwas umfangreicher ausfallen müssen.

Alles in allem ist Vortex sicher kein völliger Reinfall, aber nach den gigantischen Erwartungen, die Wilson in Spin (nicht Axis) aufgebaut hat, ist eine Enttäuschung fast vorprogrammiert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Vortex" ist der dritte und damit abschließende Teil einer Trilogie, die mit dem ersten Band "Spin" außergewöhnlich gut begann. Noch immer ist Spin das beste Buch, das Wilson je geschrieben hat. Um so größer war dann die Enttäuschung über die reichlich mäßige Fortsetzung "Axis" - das wohl langweiligste Buch, das Wilson je geschrieben hat. Offen gestanden habe ich "Vortex" mit der Erwartung erworben, einem entsetzlich lahmen Ausklang beizuwohnen. Faktisch weist das Buch aber einen sehr hohen Grad an Spannung sowie sehr interessante Charaktere auf, deren Schicksale dem Leser sehr nahe gehen.

Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, zwischen denen ca. 10.000 Jahre liegen. Die erste findet kurz nach dem Ende des Spins bzw. der Einrichtung der Weltentore statt - also in der nahen Zukunft. Hier bekommt die Psychiatrierin Sandra Cole den Fall eines obdachlosen jungen Mannes vorgelegt, der in etlichen Schreibheften vom Schicksal Turk Findleys berichtet, das sich in den besagten 10.000 Jahren in der Zukunft ereignet. Ansonsten ist Orrin - jener junge Mann - unauffällig und harmlos. Aufgrund einer Intrige, in die er ohne eigenes Verschulden verstrickt wurde, soll er allerdings für immer in den Einrichtungen der öffentlichen Fürsorge verschwinden. In der fernen Zukunft findet sich Turk Findley währenddessen in der "Obhut" einer Art Sekte wieder, die eine riesige schwimmende Insel Namens "Vox" ihr eigen nennt, mit welcher sie nach und nach die Weltentore durchquert. Ziel: Die alte, längst unbewohnbar gewordene Erde, um dort Kontakt mit den "Hypothetischen" (den Verursachern des Spins und Einrichtern der Weltentore) aufzunehmen. Der schwimmenden Insel Vox stellen sich andere Staaten in den Weg, die eine Kontaktaufnahme mit den Hypothetischen für gefährlich halten. Turk Findley wird in diese Kriegswirren verstrickt; außerdem kommt es zu einem Aufstand der benachteiligten Bevölkerungsmitglieder von Vox und nicht zuletzt stellt Vox selbst eine Art "Bienestaat" dar, in dem die Gehirne alle Bewohner durch Funkimplantate miteinander verbunden sind. Findley muss sich auch dagegen wehren, selbst ein solches Implantat eingesetzt zu bekommen.

Kurz und gut: Auf beiden Zeitebenen ist die Handlung des Buchs äußerst spannend und dramatisch. Ferner stellt sich die Frage, inwiefern Vergangenheit und Zukunft miteinander verknüpft sind und ob sie sich wechselseitig beeinflussen können. Ganz am Schluss werden auch endlich alle offenen Fragen über das Wesen und die Motive der Hypothetischen beantwortet. Damit wird schließlich jener Hintergrund erhellt, vor dem die Ereignisse von Spin einen nachvollziehbaren (und sehr originellen) Sinn bekommen.

Alles in allem stellt Vortex eine wirklich würdige Fortsetzung von "Spin" dar, während man den Zwischenband "Axis" im Grunde einfach auslassen kann. Wünschenswert wäre es eigentlich, wenn die wesentliche Handlung von Axis in einem kurzen Prolog geschildert würde. Aber das Wichtigste wird auch im Laufe der Lektüre von Vortex nachgeholt.

Fazit: Fünf Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung sofern zuvor der Band Spin gelesen wurde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein Fehler 7. August 2012
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Vielleicht war es mein eigener Fehler - ich habe für "Vortex" die Lektüre des "Void-Zyklus'" von Peter F. Hamilton unterbrochen. Der Sprung von Hamiltons enorm dichter, figuren- und ideenreicher Space-Opera zu Wilsons doch recht linearem, beinahe klassischen Erzählstil war ein recht großer, und schon die ersten Seiten von "Vortex" lasen sich ernüchternd, fühlten sich wie ein Rückschritt an. Erschwerend kam hinzu, dass ich mich an die chaotische Handlung des lahmen Vorgängers "Axis" kaum erinnerte, außerdem habe ich das Buch nur aus Vollständigkeitsgründen gekauft, zudem eröffnet die Story eher unspektakulär: Eine Psychologin, die in der Nach-Spin-Zeit für die texanische "State Care" arbeitet, eine Art Entsorgungseinrichtung für (Spin-begründet) desorientierte Zeitgenossen aller Art, wird mit einem neuen Fall konfrontiert, einem wirren, dürren Jungen namens Orrin Mathers, aber der Fall wird ihr umgehend wieder entzogen - aus Gründen, die sie nicht versteht. Zugleich tritt ein Police-Officer auf den Plan, der sich mehr als üblich für den eingelieferten Delinquenten interessiert - und auf die Psychologin sofort eine merkwürdige Anziehung ausübt. Während sich die Psychologin und der Polizist annähern, sich aber auch mehr und mehr mit Mathers' Schicksal befassen, wird parallel ein obskurer Text wiedergegeben, den Mathers geschrieben hat, ohne zu wissen, warum eigentlich - eine Art Eingebung oder Offenbarung. Dieser Text spielt in zehntausend Jahren: Turk Finley wurde von den "Hypothetischen", die auch den Spin zu verantworten hatten, in die Zukunft geschickt, und landete auf einem mobilen, riesigen Archipel namens "Vox", mit dem vernetzte Gläubige auf dem Weg zurück auf die alte Erde sind, wo sie, einer Prophezeiung entsprechend, den Hypothetischen begegnen werden. Während Psychologin, Officer und Mathers vor seltsamen Häschern fliehen und den Text zu enträtseln versuchen, wird in der Parallelhandlung davon berichtet, wie jene Reise endet - und damit auch das Rätsel um den Spin und all seine Folgen.
"Vortex", was so viel wie "Wirbel" bedeutet, erzählt leidlich spannend, nicht sehr spektakulär und nach meinem Gefühl etwas steril - gewissermaßen konstruiert, als hätte Wilson die Erklärungsmöglichkeiten geprüft und sich willkürlich für eine entschieden - davon, was Ursache und Wirkung der gesamten Geschichte waren, sind und sein werden, denn am Ende verwirbelt die Erzählung nicht nur beide Handlungen, sondern auch die Zeiten und Dimensionen. Damit entsteht eine leidlich nachvollziehbare Begründung für alles, was zuvor "Spin" und "Axis" ausgemacht hat, aber wirklich beeindruckt hat mich das - im Gegensatz zur Lektüre von "Spin" (vor fünf oder sechs Jahren) - nicht, zumal die Erklärung auch als solche erfolgt und nicht in Handlung eingebunden. Außerdem konnte ich die nicht sehr zwingende Logik einiger Ereignisse nicht immer erkennen, so etwa die Begründung dafür, dass ausgerechnet Orrin Mathers die Parallelgeschichte erzählt. Immerhin aber gelingt es Wilson, die Handlung zu einem Abschluss zu bringen, doch "Vortex" erreicht die Qualität und vor allem Originalität von "Spin" längst nicht. Es gibt fraglos einige sehr interessante und auch spannende Abschnitte, außerdem einen sanft mahnenden Verweis auf das ökologische Schicksal der Erde, aber insgesamt fühlt sich "Vortex" eher nach einem Befreiungsschlag an als nach einem logisch notwendigen Ende, das bereits bei der Planung von "Spin" im Kopf des Autors herumschwirrte. Nicht enttäuschend, aber auch nicht das Gegenteil davon. Okay eben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Letzter und schwächster Band der Spin Trilogie
Der letzte Roman der Spin Trilogie wirkt ein wenig wie eine Pflichtübung, das letzte Kapitel wirkt sogar wie eine Zusammenfassung eines geplanten vierten Buches. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MichaelT veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluss
Vortex ist der gelungene Abschluss der "Spin" Triologie. Nach dem superstarkem Beginn mit "Spin" und der etwas lahmen
Vortsetzung "Axis" ist Robert... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Georg D. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Riesenchance vergeben...
Dies nun also der krönende" Abschluss der Trilogie um die Hypothetischen. Wenn ich mal die Verteilung des Gesamtehalts an Ideen, Spannung und "Sense of Wonder" der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von cyrus the virus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überflüssig
"Spin" war grandios. Schade auch. Die kapitalistische Verwertungslogik
erzwingt, daß jeder Hit bis zur unendlichen Verdünnung ausgelutscht wird. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwächster Teil der Trilogie ...
Die Spin-Trilogie ... was mit "Spin" stark began, umd mit "Axis"
mittelmässig fortgeführt wurde, findet in "Vortex" einen relativ
schwachen Abschluss ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rainer T veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer eine super Space Opera
Robert Charles Wilsen's Roman Vortex ist wieder mal ein spannender Sience Ficton, ein Autor der noch von einigen wenigen Autoren
einen richtig fesseln kann. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Angelika Stöhr veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Abschluss aber kein Highlight
Das Buch bildet den Abschluss der SPIN-Reihe.
Als solches ist es ok, aber kein wirkliches Highlight und kein Vergleich zu SPIN. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benjamin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Wie schon beim Vorgänger Axis hatte ich auch bei Vortex den Eindruck, dass der Autor einen lukrativen Vetrag über eine Trilogie geschlossen hatte und diese Buch liefern... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Christoph Heinzl veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mehr als nur entäuschend !
Ich bin seit Jahrzehnten SF Leser, aber so einen Müll habe ich bisher noch nicht gelesen ! Es fehlt eigentlich alles, was gute SF ausmacht: leicht lesbar, ohne ellenlangen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Güttler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das zweite Kapitel
Das zweite Kapitel, wo Turk Findley in der Zukunft ankommt, ist das Beste, welches ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Marcel Dupasquier veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de