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Vorstoß nach Arkon. Perry Rhodan 05. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig; Auflage: Neuaufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811806769
  • ISBN-13: 978-3811806764
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Auf seiner Suche nach Hilfe im Kampf gegen die Galaktischen Händler erhält Perry Rhodan bei einem Ausflug in die Unendlichkeit von ES, dem Geisteswesen des Planeten Wanderer, eine geheimnisvolle Waffe - den Fiktivtransmitter - mit dessen Hilfe er den Springersippen eine schwere Schlappe beibringen kann. Doch die Patriarchen der Springer geben nicht auf. Von Levtan, dem Verräter, erfährt Perry Rhodan, daß sie sich auf Goszuls Planet treffen, um über neue Maßnahmen gegen die Erde zu beraten. Mit den Mutanten der Dritten Macht und der Seuche des Vergessens durchkreuzt Perry Rhodan die Pläne der kriegerischen Händler. Es gelingt ihm, ein modernes Springerschiff zu erobern, die GANYMED. Nun endlich kann er daran denken, einen Wunsch der Arkoniden Crest und Thora zu erfüllen - er wagt den Vorstoß nach Arkon.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Man konnte auf den ersten Blick erkennen, daß dieses riesige
Raumschiff nicht von Menschenhand erbaut worden war. Es glitt in freiem Fall in einer Entfernung von 15 Lichtstunden um die Sonne und beobachtete mit Hilfe seiner empfindlichen Instrumente ihre Planeten.
Seine Form erinnerte an eine ungeheure Walze, die vorn abgerundet und hinten stumpf war. Es war dreihundert Meter lang und besaß einen Durchmesser von fünfzig Metern. In regelmäßigen Abständen schimmerte Licht aus runden Luken. Dahinter bewegten sich riesige,quadratische Schatten.
Das fremde Schiff war nicht allein. Sieben weitere begleiteten es.
Acht Schiffe hatte Topthor als Einsatzreserve jenseits der Plutobahn zurückgelassen.
In der Kontrollzentrale des Führungsschiffs stand Kommandant
Topthor vor den Bildschirmen. Topthor wog nach irdischen Begriffen fast zehn Zentner. Er war so breit, wie er hoch war - nämlich einen Meter und sechzig Zentimeter. Seine Hautfarbe spielte ins Grünliche,und sein glatter Schädel war haarlos. Dafür trug er nach der Sitte seines Volkes einen rötlichen Vollbart.
Topthor war kein gewöhnlicher Händler, sondern gehörte zu den
sogenannten "Überschweren". Vor langer Zeit lebten sie auf einer Welt mit einer Schwerkraft von 2,1 g. Die Folge war gewesen, daß sie im Verlauf vieler Generationen eine anatomische Veränderung durchmachten, die ihnen ihre jetzige Körperform verliehen hatte. In ihrer gerissenen Klugheit hatten die Händler - oder "Springer", wie sie auch genannt wurden - sich die anatomische Strukturveränderung ihrer Artgenossen ebenso zunutze gemacht wie diese selbst. Die
"Überschweren" wurden die Wachtruppe der Springer. Sie lebten
davon, ihren Artgenossen auf deren Wunsch hin zu Hilfe zu eilen und notfalls für sie zu kämpfen.
Diesmal jedoch handelte Topthor auf eigene Initiative.
Noch vor wenigen Tagen hatte sich Topthor mit seiner Flotte
innerhalb des 90 Schiffe zählenden Verbands der Überschweren
aufgehalten, die Orlgans zu Hilfe gerufen hatte. Kurz darauf wurde jedoch zu Topthors Verwunderung der Einsatz auf Etztaks Wunsch beendet. Während sich der Rest des Verbands zerstreute und neuen Aufgaben nachging, versuchte Topthor herauszufinden, welche Geheimnisse Etztak zu verbergen hatte. Es gelang ihm, einige Funksprüche,die zwischen Etztak und Orlgans gewechselt wurden, aufzufangen und sich so ein ungefähres Bild über die Ereignisse der letzten Tage zu
verschaffen.
Als die STARDUST II in Transition ging, war Topthor geistesgegenwärtig genug, den Rematerialisierungspunkt anzupeilen und Rhodans Schiff unbemerkt zu folgen.
Und da war er nun, mitten im Solsystem, vor jeder Ortung gut
geschützt, und wartete darauf, daß die STARDUST II die Erde wieder verließ. Seinen ursprünglichen Plan, nach dem Aufbruch Rhodans die Erde unter seine Kontrolle zu bringen, hatte er vorläufig zurückgestellt.
Während seines Aufenthalts im Solsystem hatte er einige interessante Informationen sammeln können. Er hatte dabei erfahren, daß Rhodan beabsichtigte, die Welt des ewigen Lebens aufzusuchen.
Diese einmalige Chance wollte sich Topthor nicht entgehen lassen,und so beschloß er, erneut der STARDUST II zu folgen, in der Hoffnung, daß sie ihn zu jener sagenhaften Welt führte.
Das, was Perry Rhodan seit einem Jahrzehnt erfolgreich zu vermeiden gesucht hatte, war geschehen. Vorbei war es nun mit der schützenden Isoliertheit und der Anonymität. Ausgerechnet die Springer mußten die Erde finden.
Die erste Schlacht war von den Menschen allerdings gewonnen
worden. Alle von den Springern auf der Erde und im Sonnensystem eingesetzten Spionageroboter waren ausgeschaltet worden. In einem Blitzangriff hatte Rhodan die Funkstationen der Springer auf Titan erobert, Aber noch war nichts entschieden. Im fernen System des Doppelsterns Beta-Albireo, 320 Lichtjahre von der Erde entfernt,standen die beiden Schweren Kreuzer TERRA und SOLAR SYSTEM im Kampf gegen die bewaffnete Handelsflotte der beiden Springer-Kommandanten Orlgans und Etztak. Und auf dem zweiten Planeten des Systems, einer urzeitlichen Eiswelt, harrten Julian Tifflor und seine Freunde aus und warteten auf ihre Befreiung. Gucky, der
kleine Mausbiber mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten, war bei ihnen.
Vielleicht gelang es ihnen, die Springer so lange hinzuhalten und von Rhodan abzulenken, bis dieser die notwendigen Waffen besaß, die Eindringlinge ein für allemal zu vertreiben.
Die Gesamtlage war also nicht gerade rosig zu nennen, als die
achthundert Meter große Raumkugel STARDUST II dem Transitionspunkt entgegenraste.
Perry Rhodan war entsprechend nervös.
Reginald Bull registrierte das mit Mißbehagen.
"Ich möchte nur wissen, warum du dir Gedanken machst",
versuchte er seinen Freund aufzuheitern. "Alles läuft prima. Um Gucky und Tiff brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, die schaffen es schon."
Bully sah auf den Bildschirm. Der Riesenplanet Jupiter glitt seitlich aus dem Blickfeld. Die STARDUST II raste mit annähernder Lichtgeschwindigkeit auf den jenseits der Plutobahn befindlichen Transitionspunkt zu.
"Wie lange wird es dauern?" fragte Bully.
Rhodan zog die Stirn kraus. "Du hast ein unnachahmliches Talent,die schwierigsten Probleme mit einfachen Fragen anzuschneiden,mein Freund. Wie lange wird es dauern - das ist ja das Verrückte an der ganzen Sache. Ich fürchte, ich kann dir im Augenblick deine Frage nicht beantworten. Du weißt, daß wir schon einmal auf dem Planeten des ewigen Lebens weilten, und als wir dann zur Erde zurückkehrten,waren viereinhalb Jahre vergangen. Der Planet Wanderer, das
künstliche Gebilde eines Überwesens, existiert in einer anderen Zeitebene. Wir müssen aber hin, um Ausrüstungen zu erhalten, ohne die wir die Springer niemals vertreiben können. Was geschieht, wenn wir erst nach ein oder zwei Jahren zurückkehren, auch wenn wir glauben, nur wenige Tage auf Wanderer geweilt zu haben?"
Ein Lächeln huschte über Bullys breites Gesicht. "Warum sollte das geschehen? Wir werden ES einfach bitten, die Zeitdifferenz auszugleichen."
Rhodan sah für einen Augenblick verdutzt aus. Dann zuckte er mit den Schultern. "ES wird uns etwas husten, nehme ich an."
ES - das war das unbegreifliche Wesen, dem der Planet Wanderer gehörte. Die Vereinigung eines uralten Volkes. In ihm lebten Milliarden Bewußtseine, die freiwillig auf ihren Körper verzichtet hatten. Zu vergleichen war ES nur mit einem Energiewesen, das die Intelligenzkapazität der gesamten Menschheit in sich vereinigte. ES - das zuerst unbegreifliche Wunder, das man erst dann zu verstehen begann, wenn man sich der Tatsache bewußt wurde, daß ES trotz seiner unendlichen Überlegenheit Humor besaß.
"Warum sollte ES das?" protestierte Bully und blieb diesmal ernst.
"Du bist gut mit ihm ausgekommen, bei deinem ersten und später zweiten Besuch, der allerdings nur Minuten dauerte. Warum sollte ES uns nicht den Gefallen tun, diesen Zeitfaktor einmal auszuschalten?"
"ES ist unberechenbar", erwiderte Rhodan. "Wir sollten nicht jetzt schon spekulieren, was auf Wanderer geschehen wird."
"Aber wir können über die Springer spekulieren", meinte Bully.
"Was ist, wenn ein paar von ihnen in der Nähe sind und uns anpeilen?"
Rhodan war um eine Nuance blasser geworden.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannungsgeladen 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Perry Rhodan hat jetzt seine Herrschaft auf der Erde konsolidiert und die ersten Begegnungen mit Außerirdischen dank seiner Mutanten und seiner Gewitzheit überstanden. Doch seine Neugier treibt ihn weiter, er möchte nach Arkon, dem Planeten von dem all seine Technik stammt. Mit Hilfe von erbeuteter Technik, wie sollte es anders sein, fliegt er unentdeckt nach Arkon, muss aber feststellen, dass dort inzwischen ein Robotgehirn die Kontrolle übernommen hat. Wer würde sich das nicht wünschen, ein Roboter, der einem alle Entscheidungen abnimmt? Jedenfalls hat Rhodan damit den Feind für die nächste Zeit gefunden, dem er auch gleich ein Raumschiff klaut. In der gewohnt spannungsreichen und kampfgeladenen Atmosphäre der ersten Bände zeichnen die Autoren hier den ersten wirklichen Vorstoß in unerforschten Raum nach und haben mit dem Robotregenten auch gleich eine Überraschung parat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gediegene SF 2. Dezember 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Rhodan ahnt noch nichts davon, das ihm Topthor, ein Söldnerführer der Springer mit seiner Flotte zum Planeten Wanderer gefolgt ist, seine ganz persönlichen Pläne verfolgend. Auf Wanderer führt das Wesen ES Rhodan in eine längst vergangene Zeit um ihm die Kultur der Barkoniden zu zeigen und Rhodan die Möglichkeit zu geben, diese zu retten. Aus dieser Zeitenreise zurückgekehrt sieht sich Rhodan der Streitmacht der Springer gegenüber. Nach einigen sehr knappen, ausgesprochen listenreichen Siegen über die zu selbstsicheren Söldner wird es für die Menschen des Solsystems Zeit in die Offensive zu gehen, was primär bedeutet sich Informationen über das Volk der Springer zu beschaffen. Auf dieser Mission lernen die Terraner unter anderem die Humanoiden des Planeten Goszul kennen und verhelfen ihnen zur Freiheit von den Springern indem sie den bereits bestehenden Widerstand unterstützen. Auf Goszul wird ein Experimentalraumschiff der Springer erbeutet. Rhodans Truppe versucht nach Arkon, der Heimat Crests und Thoras vorzudringen, muss aber feststellen, dass der Empfang alles andere als freundlich ist, zumal das Arkoniden-Imperium seit geraumer Zeit von einer ausgefeilten Positronik beherrscht wird, deren Handlungsmuster nichts mit menschlichen Moralvorstellungen gemein hat...

Fazit: spannend, angenehm zu lesen, ohne logische Brüche
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Science-Fiction mit Humor 29. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im fünften Band der Hardcover-Ausgabe von Perry Rhodan setzt Rhodan seinen gegen die Springer fort, die aus der Erde eine weitere Kolonialwelt machen wollen. Die im Augenblick wohl am gefährlichsten Gegner der Menschen erweisen sich dabei als außerordentlich skrupellos, sie scheuen nicht einmal davor zurück, auf einem bewohnten Planeten einen Atombrand auszulösen, der ihn innerhalb kürzester Zeit in einen tödlichen Feuerball verwandelt. In der Hoffnung, Hilfe von der Heimatwelt der beiden Arkoniden Crest und Thora zu erhalten, löst er sein altes Versprechen ein und bringt die beiden zurück zu ihrer Heimatwelt. Doch in der Zwischenzeit hat dort ein riesiges Robotgehirn die Macht ergriffen, das nun gnadenlos das riesige Reich von den Arkoniden regiert und ebenfalls eine Bedrohung für die Menschheit darstellt. In diesem Band spitzt sich die Lage für Rhodan und die Erde gefährlich zu: Man kann zwar die ersten Erfolge gegen die Springer vorweisen, aber es kommt ein noch weitaus gefährlicherer Gegner hinzu. So bleibt auch dieses Buch bis zum Schluss spannend und macht außerdem Appetit auf den nächsten Band. Diesmal ist eine Rißzeichnung von einem schweren Kreuzer der Terra-Klasse dabei. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Gut! 20. August 2014
Von Jerrox
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der 5. Band der Perry-Rhodan-Silberband-Reihe behandelt den Kampf gegen die Springer (siehe auch Band 4), dessen vorläufiges Ende mit dem Diebstahl des Überschweren-Schiffes GANYMED, sowie den ersten Besuch der Dreifachwelt Arkon, erste Auseinandersetzungen mit dem dortigen "Robotgehirn" und schließlich dem Diebstahl des arkonidischen Superschlachtschiffes TITAN.

Während die erste Hälfte des Buches (vor Besuch Arkons) noch relativ harmlos ist, geht es im Bereich Arkons dann mal richtig rund. Das macht auch heute noch sehr viel Spaß zu lesen. Arkon ist auch sehr schön geschildert, so dass man sich das Ganze auch bildlich besser vorstellen kann.
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