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Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1992


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser (1. Januar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446161104
  • ISBN-13: 978-3446161108
  • Originaltitel: Forestilling om det tyvende Arhundrede
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Romanerstling des Dänen Peter Hoeg, Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert, mit seinem Reichtum an kuriosen Begebenheiten, vor allem aber mit seiner augenzwinkernden Mischung aus derbem Realismus und luftiger Phantastik wirkt streckenweise wie eine skandinavische Variante zu Garcia Marquez' Hundert Jahre Einsamkeit." (ALLGEMEINE ZEITUNG)

Der Verlag über das Buch

»Der Romanerstling des Dänen Peter Høeg, Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert, mit seinem Reichtum an kuriosen Begebenheiten, vor allem aber mit seiner augenzwinkernden Mischung aus derbem Realismus und luftiger Phantastik wirkt streckenweise wie eine skandinavische Variante zu García Márquez' Hundert Jahre Einsamkeit.« ALLGEMEINE ZEITUNG

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 2001
Format: Taschenbuch
Das Dänentum im Laufe der Zeiten wird in drastischen Bildern beschrieben: die in sich gefangene bürgerliche Familie wird von ihrer Putzfrau abgestaubt; die Adligen sondern sich ab in eine eigene Welt voll Scheintoter; die religiösen Eiferer verbieten jegliches Gespräch, weil ja jedes gesprochene Wort immer voller Sünde ist; eine Mutter verfällt dem Putzwahn; ein junger Mann verdrückt sich ins Ausland, erstmal; usw...
Solch hemmungslos überzeichnete Bilder fallen nicht (wie hier) einfach vom Himmel, sondern werden augenzwinkernd aufgebaut und Schritt für Schritt bis ins Abstruse gesteigert. Nicht jeder wird mit dieser speziellen Darstellung der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und der mehr oder weniger weit zurückliegenden historischen Wurzeln der Dänen etwas anfangen können, aber ich habe mich königlich amüsiert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Roman-Debut "Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert" laesst Hoeg den Ich-Erzaehler die Geschichte(n) seiner Familie erzaehlen und erlaeutern. Dabei faellt auf, dass in dieser Familie - so unterschiedlich auch die sozialen Verhaeltnisse, aus denen ihre Mitglieder stammen, sind - kein einziger Mensch dem entspricht, was man allgemein als "normal" bezeichnet: hier gibt es Diebe und Moerder, absolutistische Monarchen und Betrueger, Zirkusprinzessinnen und Muttersoehnchen, Erloeserinnen und Sektengurus... Jeder einzelne traegt eine groessere oder kleinere Neurose mit sich herum, aber gerade deshalb, so der Erzaehler, beschreiben ausgerechnet diese Personen das 20. Jahrhundert so treffend: Ausnahmen bestaetigen die Regel.
Der Erzaehler weist auch immer wieder darauf hin, dass er verpflichtet sei, nur die Wahrheit zu schreiben. Deshalb verzichte er auf diese oder jene Version oder Spekulation, auch wenn sie noch so interessant waere.
Hoeg laesst seinen Protagonisten sehr genau die einzelnen Gefuehle und Stationen im Leben seiner Verwandten beschreiben, dadurch zieht sich der Roman streckenweise sehr in die Laenge. Den Stammbaum am Anfang des Buches benoetigt der Leser tatsaechlich, um in dieser grossen und ungewoehnlichen Familie den Ueberblick zu behalten. Hin und wieder muss man nachschlagen, denn teilweise ist das Werk doch sehr verwirrend. Aber vielleicht ist ja gerade das die Intention des Autors...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chelita am 18. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin durch einen Zufall auf dieses Buch gestoßen, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört hatte, und habe mich in kürzester Zeit völlig erstaunt und begeistert festgelesen: Dieses Buch gehört für mich in eine Reihe mit den phantastisch-surrealen, von absurden Ideen überbordenden und sprachlich meisterlich farbenfroh erzählten Geschichten eines Márquez oder Salman Rushdie!
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