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Vorstandssitzung im Paradies: Roman Taschenbuch – 22. Juni 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: DE (22. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404921593
  • ISBN-13: 978-3404921591
  • Originaltitel: Paratiisisaaren vangit
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,9 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Ein "stinknormaler Finne" sitzt während einer stürmischen Nacht in einem Flugzeug von Tokio nach Australien und fliegt über die heißeste Zone der Erde. Schlecht ausgebildet ist dieser Finne, und in der Rubrik "Besondere Kennzeichen" könnte er nur "geringer Ehrgeiz, ein abgetragenes Jackett und ein schlichtes Gemüt" im Reisepass vermerken lassen. Aber er ist auch Journalist. Und er sitzt als einziger Gast in einem Flugzeug, das die UN für ihre Hebammen, Ärzte, Krankenschwestern und Waldarbeiter gechartert hat. Besonderes Kennzeichen des Piloten: Orientierungslosigkeit und akuter Absturzdrang.

Die klassische Ausgangssituation also für einen Roman des 1942 geborenen finnischen Schriftstellers Arto Paasilinna, der seine stinknormalen Landsleute in aller Plötzlichkeit gern in die skurrilsten Situationen treibt. In diesem Fall strandet die merkwürdige Gesellschaft mitsamt des Pressemanns und Ich-Erzählers, der in seinem Leben noch nie eine bedeutende Story abbekommen hat, auf einer einsamen Insel. Für seine medizinische Versorgung ist bei all den Ärzten und Schwestern ja gesorgt. Aber ansonsten muss man sich schon Sorgen machen. Eine schwarze Hebamme bringt es auf den Punkt: "Jungs, wenn wir nicht bald von dieser Insel wegkommen, essen die Leute sich gegenseitig auf." Also muss schnell ein Rettungsplan erfunden werden. Und der wird bei Paasilinna natürlich auch erfunden...

Paasilinna ist einer der beliebtesten Autoren seiner Heimat; seine bisher fast 40 Romane wurden mit zahlreichen Preisen überhäuft. Wer Vorstandssitzung im Paradies gelesen hat, der kann dies gut verstehen. So ist das wunderbar humorvolle Buch die perfekte Einstiegsdroge ins aberwitzige Universum des keineswegs stinknormalen, sondern äußerst fantasievollen Finnen. Und wer bereits süchtig ist und Romane wie Der wunderbare Massenselbstmord, Nördlich des Weltuntergangs, Der Sommer der lachenden Kühe, Im Wald der gehenkten Füchse oder Der heulende Müller verschlungen hat, der sollte Vorstandssitzung im Paradies mit in sein nächstes Flugzeug nehmen. Man weiß ja nie, auf welcher einsamen Insel man so strandet. --Thomas Köster


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kevin Schmelzer am 8. August 2005
Format: Taschenbuch
14 schwedische Krankenschwestern, 10 finnische Hebammen, 2 norwegische Ärzte, 1 finnischer Arzt, 1 englischer Pilot, 1 englischer Steward, 2 englische Stewardessen, 2 englische Copiloten, 10 finnische Waldarbeiter, 2 finnische Mechaniker, 2 finnische Forstmeister und 1 finnischer Journalist (der Erzähler) stürzen mit einer von der UN gecharterten Maschine über dem Stillen Ozean ab - und überleben dank einiger Äxte und Messer und einer Unzahl kupferner Verhütungsspiralen. Am Strand einer Insel, auf der ein Bürgerkrieg tobt, muss sich die nordische Elitetruppe zusammenraufen, um schließlich einen höchst fantasievollen SOS-Plan realisieren zu können...
Allein die Zusammensetzung der Passagiere ist eine Skurrilität an sich. Wie sich aber die wildnisunerprobten 26 Frauen und 22 Männer mit ihrer misslichen Lage arrangieren, wie sie sich auf fast traumwandlerisch natürliche Weise in einer pseudo-kommunistischen Gemeinschaft organisieren, wie sie eine erstaunliche Kunstfertigkeit im Kokosschnapsbrennen entwickeln und schließlich 45.000 m2 Wald roden, um einen Satelliten auf sich aufmerksam zu machen ist Paasilinna at his best.
Diese Vorstandssitzung garantiert einen hochgradig amüsanten Lesetag. Ideal für den Urlaub und gegen das kleine Gemütstief zwischendurch.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Geschke am 28. März 2005
Format: Taschenbuch
Es muss nicht immer die ganz große Literatur sein, die man zur Entspannung und zum Abschalten braucht. "Vorstandssitzung im Paradies" ist so ein Buch, spannend und flüssig geschrieben mit einem ununterbrochenen Handlungsfaden und jeder Menge die Errungenschaften unserer Zivilisation entlarvenden Humor. Wie bei vielen Passalinas ist der Titel eher symbolisch zu verstehen, denn eigentlich beschränkt sich die Handlung auf eine muntere Robinsonade und die wenig überraschende Botschaft: "Wie schön ist doch das einfache Leben ohne nervende Vorstandssitzungen."
Wie gesagt, keine große Literatur, aber ein intelligenter und wunderbar kurzweiliger Lesespaß!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Pögl am 28. November 2006
Format: Taschenbuch
Dies ist mein erstes Buch von Arto Paasilinna. Der Autor war mir bislang (leider) kein Begriff und ich habe ihn erst durch eine Empfehlung von Amazon entdeckt. Mir hat das Buch auf Anhieb viel Spaß beim Lesen bereitet, und ich habe es gestern Abend in einem Zug durchgelesen. Das lag zum einen daran, dass der Schreibstil (der deutschen Übersetzung) sehr locker zu lesen ist. Zum anderen kann man einfach nicht mehr aufhören, und möchte einfach wissen, was den Gestrandeten als nächstes wieder passieren wird. Auch die recht nüchternen Betrachtungen eines nicht gerade mit viel Tageslicht verwöhnten Finnen, der sich nun auf der Südhalbkugel mit ständiger Sonnenbestrahlung aus dem Zenith konfrontiert sieht, treffen immer wieder den Lachmuskel. Dass ausgerechnet ein bunter Haufen Skandinavier (Finnen, Schweden, Norweger) zusammen mit der britischen Besatzung auf der Insel landet, und sich dadurch natürlich jede Menge kleine und größere Auseinandersetzungen ergeben, tut ein übriges.

Sehr interessant fand ich auch, wie sich nach und nach die verwöhnten, von der Demokratie geprägten, Europäer neu organisieren müssen. Man kann als Leser schön beobachten, wie sich Strukturen, ja sogar Staatsformen nach und nach nahezu von alleine bilden.

Zum Ende hin war ich allerdings ein klein wenig enttäuscht und hätte mir etwas mehr erwartet. So ist es einfach eine weitere Robinson-Geschichte à la Cast Away. Da mich aber wie gesagt der Schreibstil und die finnische Art angesprochen hat, werde ich ein weiteres Buch von Arto Paasilinna kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tolpan am 4. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein von der UN gechartertes Flugzeug - besetzt mit Schweden, Finnen, Norwegern und der britischen Besatzung – stürzt auf seinem Weg von Tokio nach Australien ins Meer. Die Überlebenden (48 von 50) retten sich auf eine nah gelegene Insel. Dort versuchen sie erst einmal zu überleben ohne sich gegenseitig aufzuessen natürlich. Man wählt Anführer und teilt Gruppen zur Nahrungsbeschaffung oder Krankenversorgung ein. Manch einer jagt gar Affen oder baut sich eine kleine Schnapsbrennerei ... und nebenbei setzen sie ihren Rettungsplan in die Tat um. Doch mittlerweile gefällt es Einigen so gut auf der Insel, dass sie gar nicht mehr gerettet werden wollen.

Die Geschichte wird aus der Sicht eines finnischen Journalisten erzählt, der recht trocken über das Geschehen berichtet. Zum lachen hat mich das Buch nicht angeregt, wenn auch manche aberwitzigen Situation oder Bemerkungen des Protagonisten dabei waren – wie z.B. die Erkenntnis das das Einsetzen von Verhütungsspiralen mitnichten gegen den Hunger hilft - , die mir doch ein Schmunzeln entlockten ... aber eben auch nicht mehr.

Die Charaktere waren nettes Beiwerk für die Geschichte, jedoch meist nicht näher als durch ihre Taten und Worte beschrieben. Das Buch selbst war kurz und flüssig geschrieben. Es lies sich angenehm und entspannt durchlesen. Mir gefiel das Buch doch recht gut, ohne das es mich jetzt allerdings vom Hocker gehauen hätte.

Eigentlich hat das Buch 3 1/2 Sterne bekommen, aber hier sind ja leider nur ganze Sterne möglich, also fiel es auf 3 zurück ;-)
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