Produktbeschreibung
Hannes (NICK ROMEO REIMANN) wächst ohne Vater bei seiner Mutter (NORA TSCHIRNER) auf. Sein großer Traum ist es, von den "Vorstadtkrokodilen" "der coolsten Jugendbande der Welt" aufgenommen zu werden. Bei der dafür notwendigen Mutprobe gerät Hannes in Lebensgefahr. Erst in letzter Minute wird er von Kai (FABIAN HALBIG) gerettet, der auch unbedingt zur Bande gehören möchte. Kai sitzt im Rollstuhl und wird von den Vorstadtkrokodilen immer gehänselt. Für sie ist Kai nur der "Spasti", der noch nicht mal wegrennen kann, wenn's brenzlig wird. Als er einen nächtlichen Einbruch beobachtet, wird er plötzlich interessant für die Clique. Doch Kai redet nur, wenn er mitkommen darf
Mit seiner Hilfe und mit kroko-typischem Ideenreichtum, Mut und Phantasie machen sich die "Vorstadtkrokodile" auf, den Fall zu lösen und es mit der übermächtigen Einbrecherbande aufzunehmen ... Seit seinem Erscheinen im Jahr 1977 hat der packende Jugendbuchbestseller eine ganze Generation geprägt und fasziniert. Die Krokos sind Nick Romeo Reimann ("Die wilden Kerle 3-5"), Fabian Halbig (Schlagzeuger der Band "Killerpilze" in seinem Filmdebüt), Leonie Tepe ("Taco und Kaninchen") und Manuel Steitz ("Herr Bello"). Zusammen kämpfen sie mutig gegen eine fiese Motorradgang, verkörpert von Jacob Matschenz ("Die Welle"), Axel Stein ("Mord ist mein Geschäft, Liebling") und Oktay Özdemir ("Leroy"). Als Eltern der Krokodile sind u.a. Nora Tschirner ("Keinohrhasen"), Smudo von den Fantastischen Vier und Maria Schrader ("Väter") zu sehen.
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Um Mitglied bei den Vorstadtkrokodilen zu werden, soll der zehnjährige Hannes die rostige Leiter eines Fabrikgebäudes erklimmen. Doch das Unterfangen misslingt. Nur der Geistesgegenwart von Kai ist es zu verdanken, dass Hannes von der Feuerwehr gerade noch gerettet wird. Am Ende des Tages ist Hannes trotzdem Mitglied der "coolsten Bande der Welt", nur Kai immer noch nicht, denn der sitzt im Rollstuhl, und hat bei den "Krokodilen" nichts verloren. Diese Einstellung ändert sich allerdings, als die Gang einen Einbruch aufklären will und dabei auf Kais Know-how angewiesen ist.
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Regisseur Christian Ditter ("Französisch für Anfänger") gelang mit seiner Verfilmung des Jugendbuchbeststellers von Max von der Grüns eine originelle und actiongeladenen Variante des in Deutschland so erfolgreichen Genres der Filme über harmlose Jugendbanden, und führt somit das Erbe von "Die Wilden Kerle" und Co. erfolgreich fort. Neben den durch die Bank hervorragend besetzten jugendlichen Darstellern treten auch Axel Stein, Jacob Matschenz, Nora Tschirner und Smudo auf.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Jugendbuchverfilmung über eine Bande von Jugendlichen und deren Abenteuer.
Kurzbeschreibung
Um bei den Vorstadtkrokodilen Mitglied zu werden, soll der zehnjährige Hannes die rostige Leiter eines Fabrikgebäudes erklimmen. Doch das Unterfangen misslingt. Nur der Geistesgegenwart von Kai ist es zu verdanken, dass Hannes von der Feuerwehr gerade noch gerettet wird. Am Ende des Tages ist Hannes trotzdem Mitglied der Vorstadtkrokodile, nur Kai immer noch nicht, denn der sitzt im Rollstuhl, und hat bei den "Krokodilen" nichts verloren. Das ändert sich allerdings, als die Gang einen Einbruch aufklären will und dabei auf Kais Wissen angewiesen ist.
Produktbeschreibungen
Der zehnjährige Hannes (Nick Romeo Reimann), der bei seiner jungen, alleinerziehenden Mutter (Nora Tschirner) aufwächst, will unbedingt von der coolsten Jugendbande im Ort, den Vorstadtkrokodilen, aufgenommen werden und gerät bei der notwendigen Mutprobe in Lebensgefahr. In letzter Minute wird er von Kai (Fabian Halbig) gerettet, der auch unbedingt zur Bande gehören möchte. Das Problem: Kai sitzt im Rollstuhl und ist für die Kinder nur der "Spasti", der noch nicht mal wegrennen kann, wenn′s brenzlig wird. Als Kai einen nächtlichen Einbruch beobachtet, wird er plötzlich interessant für die Krokodile, denn er ist ihr einziger Zeuge. Er wiederum redet nur, wenn er mitkommen darf. Mit seiner Hilfe und mit kroko-typischem Ideenreichtum, Mut und Phantasie machen sich die Vorstadtkrokodile auf, den Fall zu lösen und es mit der scheinbar übermächtigen