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Vorsokratiker.
 
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Vorsokratiker. [Taschenbuch]

Christof Rapp
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Wie das Denken begann

lx. Dass die Gegenwart ein leicht gesteigertes Interesse an «nutzlosen», also etwa philosophischen Problemstellungen hat, lässt sich bei einem Blick durch die Neuerscheinungen nicht ganz von der Hand weisen. In der Beck'schen Reihe «Denker» hat es der Tübinger Philosoph Christof Rapp nun unternommen, darzustellen, «wie alles begann», will heissen: wie im sechsten und im fünften Jahrhundert v. Chr. mit den Vorsokratikern die griechische Philosophie beginnt. Dass aber «Philosophie» überhaupt beginnen kann und ob es denn in jedem Falle sinnvoll ist, bei den Vorsokratikern von «Philosophen» zu sprechen, soll hier nicht erläutert werden (wiewohl sich Rapp diesen Fragen ausführlich stellt). Festzuhalten ist jedenfalls, dass Rapps knappe und verständliche Darstellung dieser für die weitere Entwicklung des abendländischen Denkens so relevanten Zeit sachkundig und mit einem komfortablen philosophiehistorischen Überblick geschrieben ist.

Kurzbeschreibung

Mit den Vorsokratikern beginnt im sechsten und fünften Jahrhundert v. Chr. die griechische Philosophie. Der vorliegende Band führt mit philosophischem Anspruch, aber in leicht nachvollziehbaren Schritten in das Denken der Vorsokratiker ein. Im Mittelpunkt steht dabei die Darstellung und Analyse der Thesen und Argumente von Thales bis Demokrit. Später entwickelten Platon und Aristoteles viele ihrer Lehren in Auseinandersetzung mit dem vorsokratischen Denken. Vor allem auf diesem Umweg erlangen die Ideen der Vorsokratiker einen wichtigen Platz in der abendländischen Philosophie. "Die Natur pflegt sich zu verbergen." Heraklit.

Autorenportrait

Christof Rapp, geb. 1964, Gastprofessur in Basel, Berkeley, Berlin, Weingarten. Veröffentlichungen (u.a.):Identität, Persistenz, Substantialität (1995); Aristoteles. Die Substanzbücher der Metaphysik (1996); Vorsokratiker (1997); Aristoteles. Rhetorik (2001); Zusammen mit Tim Wagner: Aristoteles. Topik (2002); Zusammen mit Christoph Horn: Wörterbuch der antiken Philosophie (2002); Schriftleitung der Zeitschrift für philosophische Forschung und Mitherausgeber der Seminartext-Reihe Sammlung Philosophie.
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