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Vorsicht, Vermittler!: Die Fiesen Tricks Von Finanzberatern Und Versicherungsvertretern Taschenbuch – 13. Juni 2014

1.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Hagen arbeitet seit mehr als vier Jahren beim Handelsblatt. Zuvor war er knapp acht Jahre im Ressort Finanzen beim Wirtschaftsmagazin Capital, für das er regelmäßig aufwendig recherchierte Analysen zu den Themen Geldanlage, Altersvorsorge, Versicherungen, Immobilien und Arbeitsrecht schreibt.



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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Um es vorwegzunehmen: Ich war bitter enttäuscht. Man will es wirklich nicht für möglich halten, was (angebliche) Fachleute alles zum Besten geben. Da wird mal quer durch alle Vermittlerzweige drauf gehauen und so ziemlich alles schlecht gemacht, was auch nur irgendwie nach Vermittler aussieht. Immerhin wird im Vorwort, welches bemerkenserterweise nicht von den "Fach"-Autoren kommt, auch festgestellt, dass die staatliche Aufsicht bei den jüngsten Betrugsfällen kläglich versagt hat. Was ebenso erstaunlich ist, ist die Tatsache, dass die "gelobten" Banken kaum Erwähnung finden. Fast wöchentlich werden im Fernsehen neue Fälle präsentiert, wo unter dem Deckmantel der Seriösität den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird, aber das scheint wohl ok zu sein.
Ganz ehrlich: Ich Frage mich auch seit Jahren, was ca. 20.000 Besucher jedes Jahr auf der DKM machen und das die Kapitallebensversicherung ein Humbug ist, dürfte doch nun auch langsam bekannt sein. Sparkonten quasi als "letzte Bastion" darzustellen und der Hinweis, dass man auch die Verbraucherzentrale befragen kann (fragen Sie da übrigens mal nach, ob die auch die Haftung für die Empfehlung übernehmen!?) sind nun wirklich sehr seichtes Niveau.
Interessant ist auch der Extrateil: "Wie werde ich Schrottpapiere und überflüssige Produkte wieder los?"
Ergebnis: Holen Sie sich professionelle Hilfe!
Was für eine Erkenntnis - es ist unglaublich, dass das Handelsblatt für eine derart seichte Lektüre auch noch seinen Namen hergibt.
Den zweiten Punkt gab es übrigens dafür, dass immerhin einige Produkte erklärt wurden.
Enttäuschend - das Geld nicht wert. Hatte mir viel mehr erhofft und werde das Buch wieder verkaufen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Versicherungsberater gehöre ich nach Auffassung der Autoren zu der Berufsgruppe, die es mit den "Verbrauchern" ehrlich meint. Das Journalismus eine Ausrichtung und eine griffige Aussage haben sollte, ist legitim. Der Titel deutet es ja an. Nun, der Autor ist in der Branche bekannt und respektiert, nicht zuletzt aufgrund hervorragender journalistischer Leistungen auch mit dem Holzbrink Preis ausgezeichnet, hatte ich die Erwartungshaltung auf neue Erkenntnisse und qualitativ hochwertigen Inhalt.
Nun die Frage, was qualitativ hochwertig ist? Zumindest darf man Aktualität und tiefgründige Recherche erwarten. (Grade letzteres war ja die Begründung zur Laudatio). Nun, bereits im Vorwort war ich irritiert. Hier wird kein geringerer als Gerhard Baum bemüht. Aus dem Jahr 2009. Mit Forderungen und Aussagen, zur Reformation der Branche. Ich habe mich extra nochmal im Kalender vergewissert. Ja, wir haben das Jahr 2014. und die eingangs genannten Forderungen sind mittlerweile Gesetz! Fazit: Das Vorwort ist bereits veraltet und die Aussagen stimmen nicht mehr. Faktisch gesprochen: Falschaussagen.
Im "inhaltlichen" Teil wird dann Ergo, MEG, Infinus aufgewärmt. Also Konservenkost. Es folgen "Berichte" von Betroffenen und Vermittlern die ganz klar einer "Feindbild" Bildung dienen. Empfehlungen radikaler Natur (zum Teil gar nicht mal so schlecht) von den Grünen, den Linken, dem Verbraucherschutz dürfen nicht fehlen. Doch: einfach nur von der Web Seite abzuschreiben, das ist doch etwas platt. Das war mutmaßlich Aufgabe der Volontäre.
Was ich nun von den Empfehlungen zu Fonds, Lebensversicherungen etc halten soll, daran rätsele ich beim Verfassen dieser Zeilen immer noch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg, ich bin hin und her gerissen. Da ich selbst (bekennender) Versicherungsvertreter bin, begrüße ich es wenn „Fehler im System“ offengelegt werden. Auf der anderen Seite halte ich es für fatal, wenn pauschal auf Vermittler eingedroschen wird und annähernd alle Produkte schlecht geredet werden.
 
Warum, möchte ich hier gerne begründen!
 
Vermittlern kommt in Deutschland eine wichtige Aufgabe zu. Ausschließlich Vermittler sorgen für eine Versorgung der Bevölkerung mit Versicherungen, unabhängig davon, ob es sich um Personenversicherungen wie z.B. Lebens,- Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen oder um Sachversicherungen wie z.B. Hausrat- und Gebäudeversicherung handelt.
 
Genau diese Vermittler sind es dann auch, welche im Schadenfall zum Kunden fahren und ihn unterstützen. Unterstützen im Sinne von Schadenaufnahme und Begleitung der Regulierung (welche oft Monate dauert), Erledigen von Papierkrieg, wenn zum Beispiel ein naher Angehöriger verstorben ist, Handwerker vermitteln, um eine schnellstmögliche Regulierung sicherzustellen und dergleichen mehr!
 
Reißerische Berichte in zahlreichen Zeitungen der vergangenen Jahre haben Verbraucher jedoch verunsichert und enorme Schäden angerichtet. Verträge werden gekündigt mit der Aussage: „Ich habe in der Zeitung gelesen, dass dieses Produkt schlecht sei“. Vergangenes Jahr kündigte einer meiner Kunden eine Riesterrente mit einer jährlichen Förderung von 1264 € (!!), da er in der Zeitung gelesen habe, Riester lohnt sich nicht……..
 
In dem Buch hat man gezielt die schwarzen Schafe der Branche herausgesucht, denn es wird überwiegend auf große Vertriebe wie z.B.
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