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Vorsicht Rechtsanwalt: Ein Berufsstand zwischen Mammon und Moral Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (2. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406666833
  • ISBN-13: 978-3406666834
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hübner am 25. August 2014
Verifizierter Kauf
Der Autor nennt das Problem endlich beim Namen: der ungebremste und unkontrollierte Zugang aller Volljuristen auf den Anwaltsmarkt und die damit einhergehende Verelendung und Verrohung eines Berufstandes. Die Politik schert sich nicht, das regelt der Markt.... das Ergebnis ist bekannt. Als Strafverteidiger kann ich insbesondere die diesbezüglichen Ausführungen des Autors nur unterstreichen, sie entsprechen der Realität.
Die im Buch aufgeführten Missstände sind mir fast alle geläufig, insbesondere die Untätigkeit der Kammern, die Schönfärbereien der Verbandsjuristen usw..
Das Buch verdient nicht nur in Anwaltskreisen höchste Aufmerksamkeit. Ein Prädikat für Herrn Wagner
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schütz am 30. September 2014
Verifizierter Kauf
Vor dem Hintergrund, dass ca. 80 % der Kunden des C.H.Beck-Verlages Rechtsanwälte sein dürften, ist es überaus mutig, dass der Verlag dieses sorgfältig recherchierte Werk herausgebracht hat. Dieses Buch ist - anders als manche Rezensenten meinen - keine billige Hetze gegen Rechtsanwälte, sondern eine genaue und differenzierte Darstellung der Schwachstellen dieses Berufes in Deutschland. Die Ursachen sind relativ klar: Jahr für Jahr strömt ein Heer von Jura-Absolventen, die auf Grund ihrer schlechten Noten von Justiz und Wirtschaft nicht genommen werden, in den Anwaltsberuf. Der Markt kann aber diese Masse neuer und unerfahrener Rechtsanwälte nicht aufnehmen, denn der Kuchen wird nicht grösser. Und mit irgend etwas muss man schliesslich Geld verdienen. Und so werden dann, wie der Autor detailliert belegt, im Internet Abo-Fallen aufgestellt, angebliche Urheberrechtsverstösse abgemahnt, Mandanten zu sinnlosen Prozessen, Berufungen und Revisionen geraten, den eigenen Geldbeutel fest im Blick. In Strafprozessen stellen Pflichtverteidiger eine unendliche Zahl von Beweisanträgen, denn für jeden neuen Verhandlungstag gibts Geld aus der Justizkasse. Allein der Hamburger Piratenprozess hat die öffentliche Hand 3,4 Millionen Euro gekostet, wovon ein erheblicher Teil in den Taschen der 20 Pflichtverteidiger gelandet ist.
Fazit: Für alle, denen die Wahrung der Rechtskultur in Deutschland ein Anliegen ist, ein überaus lesenswertes Buch !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter von der Fogelweide am 31. August 2014
Es stimmt, dieses Buch hat (wie andere Rezensenten anmerken) mit Sicherheit eine polarisierende Wirkung. Verbraucher werden es schätzen, Anwälte werden es hassen. Schliesslich ist Wagner einer der Ersten überhaupt, die dieses heisse Eisen anfassen. Sehr verdienstvoll, denn es war höchste Zeit. Bedauerlicherweise hat sich bei den Anwälten in unserem Land eine Haltung breit gemacht, die mit Ethos und Anstand nichts mehr zu tun hat. Wie übel das Gebaren der Juristen ist, merkt man am besten dann, wenn man mal im eigenen Bekanntenkreis herumfragt, welche Erfahrungen die Leute mit Anwälten gemacht haben. Wir haben das getan und haben bislang niemanden getroffen, der wirklich zufrieden war. "Mandaten meckern immer, die haben sowieso keine Ahnung", werden einige Anwälte nun reflexhaft behaupten. Stimmt leider nicht, erstens gibt es eine Menge Laien, die Ahnung haben. Und zweitens gibt es unter den kritischen Stimmen auch viele ausgewiesene Kenner der Materie. Juristen wie Joachim Wagner, zum Beispiel. Dass er den Abzockern und Winkeladvokaten unter seinen Kollegen nun den Spiegel vorhält, ist ausserordentlich verdienstvoll.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Hartung am 1. Juni 2014
An diesem Buch scheiden sich die Geister. Es polarisiert, mit Absicht. Es hat Stärken im unverstellten Blick, was uns Anwälten an unserer eigenen Zunft nicht passt, was wir aber nicht laut (genug) sagen. Es hat Schwächen, weil es mit einem sehr breiten Quast arbeitet und letztlich dort, wo es auf Genauigkeit ankommt, zu kurz springt: Nach der Lektüre - fesselnd, weil wirklich gut geschrieben - wartet man auf die Lösung, oder die Erlösung: Aber das, was dann zur Ethik vorgeschlagen wird, bleibt enttäuschend hinter dem zurück, was schon Stand der Dinge ist.

Trotzdem: Absolut lesenswert!

By the way: Das Buch ist furchtbar lektoriert, wenn es denn überhaupt lektoriert wurde. Viel zu viele Rechtschreibfehler; das sollte bei einem Verlag wie Beck eigentlich nicht durchgehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalaitzis am 10. Oktober 2014
War sein Buch "Islamische Paralleljustiz - Richter ohne Gesetz" schon journalistisch fragwürdig, so setzt der Autor nun einen darauf. Es ist eine Qual, sich durch dieses Buch zu beißen und das nicht wegen des schlechten Schreibstils, diverser Satzfehler und des teilweisen auch inhaltlichen Unsinns, mit dem er den plakativen Titel seines Buches zu rechtfertigen sucht. Unstrukturiert und tendenziös will er - auf dem Papier Volljurist - den Leser Glauben machen, die deutsche Anwaltschaft stehe an einer Zeitenwende. Schon die Ausgangspunkte seiner Thesen kranken in sich. So sei der Anwaltsberuf im Prinzip das Auffangbecken für alle, die mangels guter Noten nicht von der Justiz oder Großkanzleien abgeschöpft würden. Dass zu einem "guten" Anwalt aber viel mehr gehört, als nur gute Noten, scheint er noch nicht realisiert zu haben. Juristenschwemme? Davor hatte bereits das Königl.-Preuß. Oberlandesgericht Marienwerder im Jahre 1836 massiv gewarnt. Auch die pauschale Schelte der Rechtsanwaltskammern als Aufsichtsbehörde lässt erkennen, dass Wagner das Rechtssystem in der BRD entweder schon in seinen Grundlagen nicht verstanden hat oder nicht verstehen wollte. Denn die Rechtsanwaltskammern dürfen laut bestehender Gesetzeslage nur bei geringen Verstößen einschreiten, alles andere obliegt den Generalstaatsanwaltschaften und den Anwaltsgerichten und auch die haben Art. 12 GG und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu beachten. Am Schluss bleibt nur eine unbeantwortete Frage: Was will der Autor damit eigentlich mit seinem Buch erreichen? Darüber darf trefflich spekuliert werden.Lesen Sie weiter... ›
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