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Vorsicht Bildschirm!: Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft [Taschenbuch]

Manfred Spitzer
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2006

Manfred Spitzer, einer der populärsten Hirnforscher Deutschlands, beschreibt in diesem Buch drastisch, wie sich Fernsehen, Video- und Computerspiele, Gameboy und stundenlanges Surfen im Internet auf die Entwicklung von Kindern auswirken. Sein Fazit ist eindeutig: Die Bildschirmmedien erhöhen die Aggressivität und schädigen die Hirnentwicklung, sie fördern Lese- und Konzentrationsschwächen und stellen für die Gesundheit der Jugendlichen, sei es durch Übergewicht, sei es durch Alters-Diabetes in jungen Jahren, eine immer größere Gefahr dar.

Neueste Ergebnisse aus der Gehirnforschung beweisen, dass sich die Gehirne von Kindern, die von klein auf viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, anders entwickeln als Gehirne von Kindern, die wenig oder gar nicht fernsehen. Sinne verkümmern, das Vermögen zu riechen, zu fühlen oder sich zu bewegen bleibt defizitär.

Doch Spitzer bleibt nicht bei der Analyse stehen, er gibt Impulse zum konkreten Handeln. So fordert er u.a. ein Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für ungesunde Nahrungsmittel sowie Gebührenerhöhungen für die Ermöglichung kindgerechten Fernsehens.


Wird oft zusammen gekauft

Vorsicht Bildschirm!: Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft + Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen + Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens
Preis für alle drei: EUR 49,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423343273
  • ISBN-13: 978-3423343275
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Machen Videospiele gewalttätig? Macht Fernsehen dick? Fördert das Internet die geistige Entwicklung -- oder schadet es ihr? Über die Auswirkungen des Bildschirm-Konsums wird seit Jahren heftig diskutiert, und je nach Kenntnisstand und (wirtschaftlichem) Interesse fallen die Antworten sehr unterschiedlich aus. Jetzt gibt es endlich ein Buch, das die wissenschaftlichen Studien rund ums Thema zusammenfasst. Manfred Spitzer, leitender ärztlicher Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm und Leiter des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen, kommt bei der Auswertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu einem alarmierenden Ergebnis. Und er fordert drastische Maßnahmen. Sofort.

Denn die Auswirkungen des Bildschirm-Konsums sind dramatisch, und besonders stark sind Kinder betroffen. Anhand zahlreicher Studien aus aller Welt zeigt Spitzer die Folgen im Detail und mit erschreckenden Zahlen auf: Übergewicht, Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, gestörtes Sozialverhalten, steigende Gewaltbereitschaft und eine massiv gestörte geistige Entwicklung. Vieles davon haben die meisten von uns schon vermutet, aber durch dieses Buch werden nun auch die Zusammenhänge und das tatsächliche Ausmaß des Problem deutlich. Doch dabei bleibt der Autor nicht stehen: Er fordert drastische Maßnahmen und macht konkrete Vorschläge dazu -- vom Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für ungesunde Nahrungsmittel bis zu Gebührenerhöhungen für die Ermöglichung kindgerechten Fernsehens. Dabei orientiert er sich am Problem der Umweltverschmutzung, das er für vergleichbar schwerwiegend hält und bei dem ebenfalls sowohl ein Umdenken als auch radikale Maßnahmen nötig waren und sind.

Ob Eltern oder Lehrer, Ärzte oder Fernsehmacher, Software-Entwickler oder Internet-User: Wir alle nutzen heute Bildschirmmedien und machen uns immer öfter Gedanken darüber, was sie uns und vor allem unseren Kindern antun können. Spitzer macht uns das Ausmaß der Gefahren deutlich und zeigt, was wir tun können -- und tun müssen, um die drohenden massiven Folgeschäden abzuwenden. Ein ebenso informatives wie unterhaltsam geschriebenes Buch -- und zugleich ein flammendes Plädoyer für sofortiges Handeln, das niemanden kalt lässt. Dieses Buch wird hoffentlich noch lange nicht nur für rege Diskussionen sorgen, sondern auch konkrete Änderungen in der Politik, in der Wirtschaft und im Privatleben anstoßen. -- Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

»Spitzer, der Neurologe, der Zauberkünstler, führt vor: Spitzer als Gesamtwerk, ein Original, nicht kopierbar. … Spitzer macht froh. Denn wenn er auftritt, erlebt man eine Art Katharsis mittels Wissenschaft. … Wer in Spitzers Vorträgen sitzt, kennt seine Bücher oder kauft sie doch gleich, 30 Prozent der Zuhörer werden nach dem Vortrag zu Käufern.«
Elisabeth von Thadden, Die Zeit 2004

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
126 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diskussions-Anreiz 14. März 2006
Format:Taschenbuch
Professor Spitzer setzt sich in seinem Buch "Vorsicht Bildschirm" mit den negativen Auswirkungen der Bildschirmmedien auf die physische und psychische Gesundheit, die Gewaltbereitschaft und die geistige Leistungsfähigkeit auseinander. Dabei nimmt der Autor eine überaus kritische Haltung gegenüber den neuen Medien ein, insbesondere was die Nutzung durch kleine Kinder anbelangt. Dieses negative Urteil ist jedoch gründlich recherchiert und durch empirische Studien wissenschaftlich belegt. Erfreulicherweise belässt es der Autor nicht bei einer fundierten Darstellung der negativen Auswirkungen der Bildschirmmedien, sondern zieht auch Konsequenzen und gibt Hinweise zur Abhilfe beziehungsweise Abmilderung dieser Folgen. Entgegen der gängigen Meinung, dass es in erster Linie darauf ankommt, was sich Kinder ansehen, vertritt Professor Spitzer die Ansicht, dass Bildschirmmedien auch an sich schädlich sein können. Entsprechend fordert er für kleine Kinder einen völligen Konsumverzicht und für ältere Kinder und Jugendliche eine sorgfältige Kontrolle der Inhalte und der Konsumzeit.

In sieben Kapiteln - neben der Einleitung - setzt sich der Autor mit folgenden Themen auseinander: Körperliche Gesundheit, Erfahrung und Aufmerksamkeit, Gehirnentwicklung und Werbung, Leistung in der Schule, Gewalt im Fernsehen, Computer- und Videospiele und was man gegen die Nebenwirkungen tun kann. Hintergrundinformationen zur empirischen Forschung sind bei Bedarf eingefügt und runden das Buch zu einem insgesamt sehr fundierten Werk ab.

An einigen Stellen ist die Auseinandersetzung Spitzers leider recht polemisch und provokativ ausgefallen (z.B. Powerpointkritik). Diese Passagen machen es für mich ein Stück weit nachvollziehbar, warum der Autor insbesondere bei Medienpädagog/inn/en auf große Ablehnung stößt: Statt wachzurütteln ruft er bei diesem Personenkreis Widerstand hervor. Dabei hätte Professor Spitzer es bei den angeführten Daten gar nicht nötig, zu derartigen Formulierungen zu greifen, um zum Nachdenken anzuregen.

Da der Autor in den Aussagen, die ich für wesentlich halte, gerade auch für Erziehungswissenschaftler/inn/en gute Argumente und wichtige Botschaften enthält, finde ich es sehr bedauerlich, dass das Werk pauschal verworfen wird. Ich halte das Buch unter dem Strich sowohl für die Pädagogik relevant als auch einer ganzheitlichen Perspektive dienlich - nämlich als sinnvolle Ergänzung einer sozialen Ausrichtung der Erziehungswissenschaft. Das Argument, Neurophysiologie, Naturwissenschaften und Empirie vertreten per se keine ganzheitlichen Ansätze, halte ich hier nicht für stichhaltig, um diese Ansätze im Namen der Ganzheitlichkeit gänzlich auszublenden. Hier scheinen mir teilweise ideologisch verhärtete Fronten zu herrschen, die ich bedauere und die der Wissenschaft, Fortschritt und Ganzheitlichkeit aus meiner Sicht nicht dienlich sein können, weil ich bei der aktuellen Situation der Wissenschaften gerade durch interdisziplinäre Perspektiven neue Erkenntnisse und Innovationen erwarte.

Mein Fazit für die Pädagogik lautet: Über den eigenen Schatten springen und kritisch lesen, wo Professor Spitzer über die Wissenschaft hinausschießt. Und ferner möchte ich den Leser/inne/n zu bedenken geben, dass es in verhärteten Situationen manchmal nur etwas bewegen lässt, wenn es jemand wagt, auch einmal wertend zu werden, statt sich ausschließlich brav auf sachlichen und nüchternen Pfaden zu bewegen. In diesem Sinne: Lassen Sie sich ruhig provozieren!

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178 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Populistisch, einseitig und selbstgerecht. 24. April 2007
Format:Taschenbuch
Im Rahmen meiner Doktorarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema Einfluss von Gewalt in den Medien auf das Denken und Verhalten von Kindern und Jugendlichen. In diesem Zusammenhang stieß ich auch auf dieses Buch von Manfred Spitzer und war entgeistert, wie einseitig und populistisch Spitzer seine Meinung darstellt und wie oft er wissenschaftliche Daten falsch interpretiert, bzw. Daten, die seiner Meinung widersprechen als unwichtig oder fragwürdig herunter spielt.

Fernsehen und Videospiele haben einen eindeutig nachgewiesenen Einfluss auf das Denken und Verhalten von Kindern und Jugendlichen - das haben diverse andere Autoren in ihren Büchern (siehe z.B. Aronson, Buckley, Gentile (2007) oder Kirsh (2006)) gezeigt. In dieser Hinsicht gebe ich Spitzer recht.

Doch die Art und Weise wie Spitzer seine Meinung vertritt ist absolut fragwürdig. Spitzer mag Fernsehen und Videospiele offensichtlich nicht. Daran lässt er keinen Zweifel. Ganz im Gegenteil Spitzer betreibt eine regelrechte Hexenjagd gegen Bildschirmmedien.

Dabei zitiert er fast ausschließlich nur die wissenschaftlichen Befunde, die seine Meinung untermauern und lässt Studien oder Daten, die nicht eindeutig sind oder sogar seiner Meinung widersprechen meist unter den Tisch fallen.

Mehr noch, wenn mal ein signifikantes Ergebnis gegen Spitzers Meinung spricht, tut er es als unwichtig ab. Wenn ein Ergebnis, das für Spitzers Meinung spricht, nicht signifikant wird, verwirft er das Signifikanzniveau als unwichtig für die Wissenschaft!

Spitzer Hetzkampagne gegen Bildschirmmedien gipfelt in der Aussage, dass Ann Wood, die Teletubbies Erfinderin, indirekt für das Leid und den Tod vieler tausend Kinder verantwortlich sei (S. 137) oder im Vergleich von Fernsehen mit Nationalsozialistischer Gleichschaltung (S. 257).

Die angeblich klaren neurowissenschaftlichen Befunde kann man bestenfalls als vorläufige Hinweise deuten (es fehlt eine echte Kontrollgruppe und ein Nachweis, dass die gefundenen Korrelationen einen Effekt auf das Denken und Verhalten der Teilnehmer haben!). Inzwischen gibt es aktuelle und eindeutigere Studien dazu.

Unterhaltsam zu lesen ist auch das 11seitige Plädoyer gegen die Präsentationssoftware PowerPoint, deren Unzulänglichkeit Spitzer fast ausschließlich anhand von persönlichen Anekdoten beweist'. Spätere Haßtriaden in Richtung Microsoft lassen keine Zweifel über Spitzers Motivation aufkommen.

Schade ist an diesem Buch nur, dass hinter all dem selbstgerechten Populismus die wissenschaftliche Diskussion zu kurz kommt. Dass elektronische Medien einen Einfluss auf das Denken, Handeln und die Gesundheit der Menschen haben kann wohl kaum noch bezweifelt werden. Wie groß dieser Einfluss ist, welche Moderator-Variablen darauf einwirken und warum nicht jeder Killerspiel-Spieler zum Massenmörder wird, darüber gibt dieses Buch leider keine Auskunft. In diesem Buch macht Prof. Spitzer nur seiner persönlichen, offenbar äußerst konservativen Meinung Luft, erzählt darüber was für ein guter Vater er doch sei und streut hier und dort ein paar dazu passende Forschungsergebnisse ein.

Interessenten an diesem Thema würde ich eher die Bücher der oben genannten Autoren empfehlen, diese geben eine sehr viel objektiveres Bild der aktuellen Forschung ab und setzen sich wesentlich kritischer mit dem Thema auseinander als Spitzer.
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60 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Dosis macht's 10. August 2005
Format:Taschenbuch
Prof. Manfred Spitzer spricht es aus: Klar, deutlich und unmissverständlich warnt er vor jeder Art Bildschirm, ob Fernseher, Computer oder Gameboy. Denn bei einem Zuviel vor dem Bildschirm drohen langfristige Folgen: Aufmerksamkeits- Sprach-, Lese- und Schreibstörungen; zunehmende Gewalt in der Gesellschaft; Übergewicht und 40.000 Tote jährlich aufgrund falscher Lebensgewohnheiten allein in Deutschland.
Übertreibung? Panikmache? Graue Theorie? Keineswegs. Eine umfassende Kenntnis von Studien aus den USA und europäischen Ländern, aber auch eigene wissenschaftliche Erkenntnisse und Beobachtungen fundieren, was Prof. Spitzer zu sagen hat - glaubwürdig, kompetent und auch für den wissenschaftlichen Laien leicht nachvollziehbar. Einleuchtende Beispiele und Vergleiche zeigen, dass Eltern - wenn schon Bildschirm - auf das „Wieviel" und das „Was" unbedingt achten sollten. Denn die Dosis macht's: Weniger ist mehr.
Als billige Babysitter dürfen Fernsehen, Computer & Co. demnach keinesfalls fungieren. Alltag mit Kind(ern) ist zwar nicht immer einfach und Zeit ist häufig Mangelware. Aber schon angesichts der Erkenntnisse von Prof. Spitzer und zahlreichen seiner Kollegen kann stundenlanges Sitzen der Kinder vor dem Bildschirm nicht einfach üblich, unvermeidlich oder gar erwünscht sein.
Der Autor selbst hofft, dass er mit seinen folgerichtigen Prognosen Unrecht hat. Denn dann hätte das Buch seinen Sinn erfüllt und dazu beigetragen, die negativen Folgen übermäßigen Bildschirmkonsums zumindest abzuschwächen. Mit dem Buch startet die Schriftenreihe „Transfer ins Leben" des ZNL - Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen, Ulm. Die Reihe will wissenschaftlichen Erkenntnissen den Weg zur konkreten Anwendung bahnen.
Fazit: Ein wichtiges Buch, das eigentlich alle, die Kinder beim Aufwachsen begleiten, einmal gelesen haben sollten. Und Kinder können so wunderbar kreativ sein - wenn man ihnen die Gelegenheit dazu lässt.
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3.0 von 5 Sternen Vorsicht Bildschirm!: Elektronische Medien, Gehirnentwicklung...
Das Buch ist sicherlich für einen breiten Leserkreis interessant, d.h. gleichermaßen für Laien (insbesondere Eltern)wie auch für Wissenschaftler... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Reinhold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandios
Dieses Buch ist sehr gut geeignet für Erzieher und Eltern die sich über elektronische Medien Gedanken machen und nur das Beste für ihr Kind wollen und sich über... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Weihnachten im Kindergarten veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwere Lektüre.
Herr Spitzer hat es wirklich drauf. Das lässt er den Leser in jedem Satz spüren. Die Formulierungen sind jedoch oft so verschachtelt, dass man schwer folgen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung ....
Professor Manfred Spitzer ist ein profunder Kenner der Materie. Seine Erkenntnisse dienen dazu, frühe Störungen bei Kindern und Heranwachsenden zu minimieren.
Vor 4 Monaten von Egle, Wolfgang veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anregend und informativ
Dieses Buch vermittelt wichtige empirische Eckdaten über die Auswirkung des Bildschirmkonsums. Auch regt es zum Nachdenken an und schafft ein anderes Bewusstsein im Umgang mit... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Charly veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen interessant
Das Buch belegt anhand wissenschaftlicher Untersuchungen, was wir schon längst vermuteten/ wußten,
Bildschirmmedien machen krank,dick, dumm und aggressiv. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Popp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr aufschlussreich!!!
Das Buch ist sehr gut für Menschen, die noch den klaren Blick für die Realität behalten haben und nicht so "Medien verblendet" sind. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Peinlich
Was Manfred Spitzer hier abliefert, kann leider seinem angeblichen wissenschaftlichen Anspruch nicht gerecht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von b00nish veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Besorgte Pädagogen
Nicht nur Bildschirme sind gefährlich:
'Wilde Knaben und ungeduldige Mädchen, die weder der Vater noch die Mutter zu beschwichtigen vermögen, der magische Zug... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von E. Süess-Rebmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Haltlos...
Ich möche mich den "einStern" Rezensenten anschließen und sie mit meiner Wertung bestätigen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Mutzi veröffentlicht
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