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Vorliebe: Roman Gebundene Ausgabe – 22. Januar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (22. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630872948
  • ISBN-13: 978-3630872940
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Selten wurde ein Liebesdrama mit so viel Sprachwitz und Eleganz erzählt." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Gewitzt imaginiert Draesner Regungen und Reminiszenzen, die nicht ganz von dieser Welt sein können“. (Bücher)

„Spielerisch kostet Ulrike Draesner die deutsche Sprache aus und gibt ihr einen eigenen Rhythmus.“ (Buchjournal)

„Ein äußerst gelungener neuer Roman über ein uraltes Thema: Zwei Menschen gleichzeitig lieben“. (NDR Kultur)

„Ulrike Draesner ist mit „Vorliebe“ ein sehr eindringliches Buch über Liebe in Zeiten der Zahlen gelungen“. (NDR1 Niedersachsen)

„Ohne Pathos, sondern mit spielerischer Leichtigkeit zeigt Draesner den Status quo einer individualisierten Gesellschaft.“ (Münchner Merkur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen, lebt in Berlin. Ihr Werk umfasst Lyrik, Prosa, Essayistik, Hörspiel. Für ihre Gedichte und Romane wurde Ulrike Draesner mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik (2014), dem Roswitha-Preis (2013), dem Solothurner Literaturpreis (2010) und dem Drostepreis (2006). Sie schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte, und interessiert sich für Naturwissenschaften ebenso wie für kulturelle Debatten.

www.der-siebte-sprung.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadyne Stritzke am 23. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Noch Tage nach der ersten Lektüre von Ulrike Draesners neuem Roman "Vorliebe" bin ich ganz erfüllt von der Stimmung, die in mir ein nicht vollständig entzifferbares vielstimmiges Echo erweckt hat; ich fühle mich, als stünde ich innerhalb einer Galerie literarischer Texte, die zeitgleich mit der Lektüre von "Vorliebe" erwachen und bin angeregt durch diesen Roman, (wieder) zu 'Schlüsseltexten' der Weltliteratur zu greifen. Ulrike Draesners wundervoll traurig-schöner Text schreibt sich unaufdringlich aber bestimmt in die literarische Tradition der Texte ein, die wohl eine der größten Herausforderungen wagen: die Betrachtung der Liebe. Eine überzeitliche Thematik und doch so konkret in einem Roman, in dessen Zentrum eine Astrophysikerin ihrer Jugendliebe wiederbegegnet. Vieles habe ich beim ersten Lesen dieses vielschichtigen Romans mehr gefühlt als verstanden; das ist es, was ich so schätze an der Erzählkünstlerin Ulrike Draesner. In der Lektüre treffen mein emotionales und mein literaturwissenschaftliches Ich aufeinander - das ist eine Herausforderung der besonderen Art. Der Text hat mich tief berührt, traurig gemacht, zum Lachen gebracht, aufgewühlt und so viele Fragen aufgeworfen - Nachhaltigkeit in einer einzigartigen, begeisternden Lektüre - was wünscht sich ein lesendes Ich mehr...
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Böttcher am 4. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ulrike Draesner schafft in ihrem neuen Buch einen Spagat, der nur sehr wenigen Autoren gelingt: Sie verbindet den experimentellen Roman mit einer durchgängigen Handlung und einer klassischen Form. Was dabei herauskommt ist eine spannende, gut durchkonstruierte Geschichte von einer sprachlichen Brillianz, die immer wieder in Erstaunen versetzt. Es ist keine leichte Lektüre, nichts, das sich eben so durchlesen lässt. Man braucht Zeit, um eine geeignete Lesetechnik zu entwickeln, sich in Draesners Sprache einzufinden. Doch die Mühe lohnt sich. Jeder Satz sitzt, Schicht um Schicht entblättert sich die Handlung. Man merkt "Vorliebe" an, dass Draesner auch Poesie schreibt, und am besten nähert man sich diesem Buch an wie einem Gedicht. Es gibt Querverweise, Sinnzusammenhänge und sprachliche Verknüpfungen, die sich immer weiter Erschließen, je mehr man sich auf Draesners Spiel einlässt. Und das alles gelingt ihr mit einer Leichtigkeit, als ob sie die Zeilen aus den Ärmeln schütteln würde.
Zur Handlung: Die Astrophysikerin Harriet, die eigentlich alles hat, Mann, Kind, guten Job, trifft bei einem Autounfall ihre Jugendliebe wieder und lässt sich wieder auf sie ein. Doch das Spiel das sie spielt, bringt ihre Beziehung ziemlich ins Rollen, trotz der nach Außen getragenen Aufgeklärtheit aller Beteiligten. Sie verirrt sich in einem Labyrinth aus Gefühlen, romantischen Klischees und Gefühlskälte.
Ein meisterhafter Roman und sicherlich der bislang beste von Ulrike Draesner.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fiona am 3. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Sprache liebt, wird diesen Roman mögen, soviel steht fest. Mal zupackend, mal verträumt lyrisch wird hier die persönliche Welt einer Physikerin beschrieben, die zwar ein paar Naturwissenschaftler-typische Macken haben mag, ansonsten aber ganz und gar aufnahmefähig, -bereit und -willig für Stimmungen ihrer Umwelt ist. Die Astrophysikerin Harriet, verheiratet, ein Stiefsohn, trifft nach vielen Jahren ihre ehemals angeschwärmte Jugendliebe wieder. Obwohl inzwischen beide verheiratet sind, ist Harriet so nachdrücklich in ihrer Aufmerksamkeit, dass es schließlich zu einer Affaire kommt. Bald wissen alle Bescheid, die betrogene Ehefrau, der betrogene Ehemann, doch trotzdem können die (wieder) Liebenden nicht voneinander lassen und ein nicht ganz geheimes Märchen beginnt, das durchaus auch als Märchen erzählt wird ... bis ein unerwarteter Schicksalsschlag alles ändert.
Aber das eigentlich Speltaküläre dieses Romans ist ist Art und Weise, wie die Dinge beschrieben werden, so dass man meint, die Farben riechen und die Gerüche sehen zu können. Ein beliebig herausgegriffenes Beispiel möge genügen:
"Die Köchin marschierte ein, einen Korb mit dampfenden Brötchen in der einen Hand, in der anderen eine silberne Platte, über deren Rand feuerrote Krebsscheren und Antennen ragten." S. 82
Anschaulich, sinnlich, ein reines Lesevergnügen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabi Wild am 19. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ulrike Draensers neues Buch ist wohl in die Reihe jener literarischen Werke mit den schönsten letzten Sätzen nahtlos einzureihen.
Überhaupt kann ich nicht viel anderes als meine Bewunderung für diesen Roman auszudrücken. Die Astrophysik und die Religion als Gegenpart dazu ist ein Spannungsfeld, das nach der Lektüre dieses Buches wohl weitere Denkaufgaben gibt. Sehr anschaulich beschrieben ist auch wie die Astrophysikerin Harriet sich in dieser Institutswelt, dieser Männerwelt behauptet, ohne dass diesen Besserwissern auffällt, wie genial sie eigentlich ist oder welche Ziele sie verfolgt.
Zeitnah auch diese Multikulti-Atmosphäre: Indisch-deutsche Mischung verheiratet mit einem Engländer, wohnhaft in Berlin...beide berufstätig, sehen sich manchmal kaum...die Patchworkfamilie...was hält sie eigentlich zusammen, fragt man sich. Und trotz der vielen Herumfliegerei und des Lebens für die Arbeit, planzt Harriet Blumen auf ihrem Balkon, verschönert ihr Heim, ist häuslich, sucht vielleicht nach einem Fixstern im Leben.
Warum ist der Nachthimmel dunkel? Ulrike Draesner denkt unendlich weit, schafft es aber ihre Leserinnen und Leser daran teilhaben zu lassen, indem sie ihnen über ihre Sprache die Verbindung zwischen irdischem und überirdischem Universum näher bringt.
Ich könnte jetzt auch noch über die Adjektive schreiben, die punktgenau verwendet werden und danach fragen, wie die Autorin es immer wieder schafft Dinge so angreifbar zu beschreiben oder so neugierig auf sie zu machen, dass man sie schnell googeln möchte oder (so wie ich) es bedauert in der Schule in Naturwissenschaften nicht immer so gut aufgepasst zu haben...
Ein unbedingt lesenswertes Buch!
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