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Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse: und Neue Folge [Gebundene Ausgabe]

Sigmund Freud
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

August 2011
Freud hat nie ein eigentliches Lehrbuch geschrieben. Doch kommen die »Vorlesungen« einer solchen großen didaktischen Zusammenfassung zweifellos am nächsten. Die von ihm entdeckten Grundgesetze seelischen Geschehens, zumal des unbewußten, werden anhand der drei klassischen Forschungsfelder der Psychoanalyse - der Fehlleistungen, der Träume und der neurotischen Symptome - Schritt für Schritt, mittels vieler Vergleiche, Anekdoten und Vignetten aus Krankengeschichten, erläutert. Dabei leuchtet der Charme, der Freuds Vorlesungsstil gekennzeichnet haben soll, auch in der gedruckten Prosa auf: der Duktus des Dialogs mit dem Hörer von damals belebt noch den Leser von heute. Tatsächlich sind die »Vorlesungen« als wichtigste Einführung in sein Denken nach wie vor das meistgelesene Werk des Begründers der Psychoanalyse. Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Nikol; Auflage: 2 (August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868200592
  • ISBN-13: 978-3868200591
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
3.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herr Freud als Dozent und Wissensvermittler 27. Juli 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die Publikation "Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse" hinterlässt bei mir Staunen: Sigmund Freud als entspannter Wissensvermittler der Psychoanalyse vor dem Auditorium zahlreicher StudentInnen vor 95 Jahren. Einerseits werden Grundlagen gut verständlich dargestellt, andererseits ist die facettenreiche Persönlichkeit des Herrn Dr. Freud besser nachvollziehbar als in den Studienausgaben oder Gesammelten Werken. Er engagiert sich, MedizinerInnen und anderen Interessierten das damals noch junge Forschungsgebiet alternativ zur Psychologie und Psychiatrie verständlich zu machen sowie Berührungsängste abzubauen. Trotzdem weist er daraufhin, dass eine Auseinandersetzung mit den Themen der unbewussten Seelenvorgänge dem Einzelnen einiges an Geduld, Energie und Offenheit (O-Ton: Der Hauptpatient bin ich selbst) abverlangt.

In drei Schwerpunkten werden die Fehlleistungen, Traumarbeit/-deutung und Allgemeine Neurosenlehre behandelt. Dazu kommen weitere Kapitel aus dem Jahre 1933, die teilweise eine Aktualisierung / Korrektur der früheren Forschungsergebnisse sind. Insgesamt über 600 Seiten, die einladen, Konzentration aufzubringen. Nicht alles wird für jeden interessant sein, dennoch lohnt sich eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Lesen. Fazit: Eine sinnvolle Basis als Einstieg für andere Aufsätze und Abhandlungen Freuds. Vier Sterne
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5.0 von 5 Sternen Zur Befassung mit Freud vielleicht am geeignetesten??? 30. Oktober 2014
Von Klaus Roth TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin mit der freudschen Literatur leider weder vertraut, noch bin ich geneigt, mich eingehender damit zu befassen. Da würde ich eher die Bücher seines Zeitgenosses Pierre Janet (1959 bis 1947) vorziehen. Da ich mich stark mit Traumatherapie befasse und Janet hier die Fundamente legte, auf die sich aktuelle Traumatherapiemodelle nochmals aufbauen und beziehen. Aber dies ist eine andere Geschichte und sei hier nur am Rande erwähnt.

Über die Texte an sich kann ich sagen, dass sie sehr gut lesbar und verständlich sind. Sie lassen sich leicht auffassen und sind teils bis heute aktuell. Etwa wenn es um das Phänomen der Fehlleistungen geht. Wobei man hier natürlich endlos diskutieren könnte, ob sich jemand lediglich versehentlich versprochen, verschrieben usw. hat oder es zwangsläufig anderswie bedingt war. Einige Gedankengänge Freuds regen in jedem Fall zum Nachdenken und zum Reflektieren an. Eine gute Lesbarkeit der Texte tut ihr übriges dazu. Bücher, die auf Transkripten beruhen, zeichnen sich oft durch eine hohe Lesbarkeit und Lebendigkeit aus, was sich auch auf die Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse und die neuen Folgen hiervon bezieht. Die Lockerheit und Lebendigkeit manch anderer Publikation kann auch darauf basieren, dass jemand mit einem Diktiergerät aufzeichnete und es dann später abtippte (So schrieb Alice Miller ihre Bücher, wie ihr Sohn Martin Miller später berichtete). Jüngere Beispiele von auf dieser Art entstandenen Texte sind "Fundamentale Relativität" von Humberto Maturana oder "Die Heldenreise" von Robert Dilts und Stephen Gilligen. Der erstgenannte Text basiert auf einer Vorlesung, der letztgenannte Text auf einem Seminar.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung 7. Oktober 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist echt interessant. In den Kriegsjahren 1916/17 hielt Freud vor Ärzten und ärztlichen Laien seine "Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse". Darin schildert er den damaligen Stand seiner, der Freudschen Psychoanalyse. Im Jahr 1933 schrieb Freud die "Neue Folge" von Vorlesungen. Darin geht er auf die Veränderungen, die seine Lehre in der Zwischenzeit erfahren hatte, ein. Mir hat seine Art, die Theorie an Hand von Fallbeispielen zu erklären, gut gefallen. Er zeigt dabei auch eine feinen Sinn für Humor und gute Menschenkenntnis und das völlig unabhängig von seinen Theorien. Mir kommt das Buch wie ein Steinbruch vor, aus dem man viel Nützliches und Interessantes herausholen kann. Wer allerdings eine in sich geschlossene Theorie erwartet, die die Stürme der Zeit unbeschadet überstanden hat und noch heute als letzter Stand der Forschung gilt, wird sicher enttäuscht werden. Weil er sich etwas Unmögliches wünscht. So etwas gibt es zumindestens in der Psychologie nicht, dieser Wissenschaft, in der das Gehirn, diese 3 Pfund graue Masse, dieses System aus 100 Milliarden miteinander vernetzter Zellen, sich selber erforscht. Es ist schon eher ein Wunder, daß wir überhaupt so viel Wissen.
Noch ein Wort zu der Ausgabe vom Nicol-Verlag: Leider fehlt ein Anhang mit Literatur und Stichwortverzeichnis.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht Herr im eigenen Hause 5. November 2012
Von FMA TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Vater der Tiefenpsychologie gilt - trotz vieler Vorläufer so gearteten Denkens (Nietzsche, Lichtenberg, Kierkegaard) Sigmund Freud (1856-1939). In Freuds Sicht des Menschen und der menschlichen Psyche klang etwas vom mechanistischen Weltbild der Newton-Ära nach, das freilich zu seiner Zeit bereits infolge der umwälzenden Erkenntnisse in der Naturwissenschaft (Einstein, Planck, Heisenberg, Bohr) im Untergang begriffen war.

Die Seele des Menschen sah er als von unbewussten Triebenergien bestimmt. Erst aus dem Wechselspiel, dem Zusammen- bzw. Gegeneinanderwirken von Eros und Todestrieb ergäben sich die Phänomene der Psyche, des Lebens, der Kultur. Der Aggressionstrieb als Abkömmling des Todestriebes zielt in seiner Urform auf die Erhaltung des Einzelwesens ab, und ist so das stärkste Hindernis der Kultur, die stets den Erhalt der Gattung Mensch über die des Individuums stellt. Libido und Destrudo, Eros und Tanatos streiten so in einem ewigen Kampf um die Weltherrschaft. In dialektischer Weise besteht in diesem Kampf, so Freud, auch die Dynamik der Kulturentwicklung.

Dem Menschen geht es zentral darum, möglichst glücklich zu sein, was für Freud nichts anderes als Lustgewinn durch Triebbefriedigung bedeutet. Doch dem Anspruch des Lustprinzips steht die Realität gegenüber. Angesichts der mannigfachen Bedrohungen des Glücks ist es denn auch v. a. das Streben nach Abwesenheit von Schmerz und Unlust, nach Leidvermeidung, welches das Lustprinzip ersetzt. Hier gäbe es, so Freud, viele Wege der Ablenkung und Sublimierung, also der Transformation von Trieben, deren mangelnde Befriedigung infolge gesellschaftlich geforderter Rücksichtnahme, Leid verursachend ist.
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Freud... 0 09.11.2009
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