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Vorlesungen über Informatik: Band 1: Grundlagen und funktionales Programmieren (Springer-Lehrbuch) Taschenbuch – 15. August 2000

4 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Dieses Lehrbuch ist eine moderne Einführung in die Informatik für das Grundstudium an Universitäten und Fachhochschulen. Der Autor stellt die Prinzipien der "Systemmodellierung" und der "ingenieurmäßigen Softwarekonstruktion" in den Mittelpunkt seiner Darstellung. In vier Bänden deckt dieses Werk die Informatik-Grundvorlesung bis zum Vordiplom ab. Der nun in dritter Auflage vorliegende erste Band bietet den Einstieg in den Vorlesungszyklus und vermittelt die Grundbegriffe, mit denen die Informatik umgeht und die theoretischen Grundlagen (Algebren, Relationen, Logikgrundlagen, funktionales Programmieren, abstrakte Datentypen), die benötigt werden, um das systematische Konstruieren von Informatiksystemen zu erlernen.


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ein sehr trockenes, mathematisch-formales Werk. Es umfasst allerdings geradezu ideal den Stoff, den ein Info-Student (zumindest an der Uni-Karlsruhe) nach dem ersten Semester intus haben sollte... wenn also Euer Vorlesungsskript nichts taugt oder wenn Ihr etwas mal genauer wissen wollt, dann kommt Ihr an diesem Buch nicht vorbei.
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Von Ein Kunde am 4. März 2001
Gerhard Goos zählt nicht umsonst zu den größten Literaten, die die Informatik je hervorgebracht hat. Nachdem er bereits 1971 mit "Informatik - Eine einführende Übersicht" erstmals Aufsehen erregte, damals noch in Gemeinschaftsarbeit mit F.L.Bauer, wurde es ein ganze Weile still um den "jungen Wilden", der nicht nur durch sein vehementes Eintreten für funktionale Programmiersprachen stets eine der umstrittensten Figuren der IT-Welt war und wohl auch noch lange sein wird. Der internationale Durchbruch gelang ihm dann 1991 mit Werken wie "Sather K - The Language" oder seiner berühmten Reihe "Vorlesungen über Informatik I-IV", die heute längst ein Klassiker ist und in jede wohl geordnete Bibliothek gehört. Nun gibt es endlich die langersehnte dritte Auflage des ersten Bandes dieses Meisterwerks, und ich kann mit einiger Gewissheit sagen, dass er auch diesmal seine Leser nicht enttäuscht hat. Schon der Einband wartet mit einer kleinen Überaschung auf, denn dort prangt ein von Goos selbst gemaltes Aquarell, das die Gefühle einer jungen Studentin im Angesicht eines Monoids sensibel zum Ausdruck bringt. Aber auch der Text hat es wieder mal in sich: Der Rebell von damals ist keineswegs zahm geworden, auch wenn sich sein Stil etwas gesetzt hat. Doch man merkt gleich, dass ihm die in den Jahren gewonnene Erfahrung und Reife durchaus gut zu Gesicht stehen. Seine ehemals heftigen Verbal-Attacken gegen die Ignoranz des "Programmieren-durch-Probieren" sind einem zartbitteren Sarkasmus gewichen, der nur noch gelegentlich in pointierten Fussnoten seinen Ausdruck findet.Lesen Sie weiter... ›
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Von Dilbert am 12. September 2002
Diesem Buch (oder dieser Reihe) fehlt die Struktur. Gerade durch den Anspruch, umfassend zu sein, verliehrt man den Überblick. Nicht das es mir zu theoretisch oder zu trocken wäre. Aber das z.B. der erste Band funktionale Programmierung enthält, OOP aber erst im zweiten vorkommt halte ich für Unfug, gerade weil beides typische Elemente der Erstsemester-Vorlesung "Programmierung" sind. Algorithmen & Co dagegen werden im Vergleich zum Ottmann oder Cormen (fantastisch aber teuer) nur angerissen. Einzeln bringen die Bücher wenig. Lieber ein paar EUR mehr investieren, und sich Referenzwerke kaufen. Diese Buchreihe gehört definitiv *nicht* dazu.
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