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Vorisek: Symphony D Major, Op. 24
 
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Vorisek: Symphony D Major, Op. 24

22. September 1997 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Dezember 1995
  • Erscheinungstermin: 22. September 1997
  • Label: deutsche harmonia mundi
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:58
  • Genres:
  • ASIN: B001VKEN7O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.562 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 21. Dezember 2006
Format: Audio CD
Thomas Hengelbrock ist ein Ausnahme-Dirigent. Mit welchem Elan er Ensembles befeuern kann, ist schon aussergewöhnlich. Er steht an der Seite von Jacobs und Norrington. Die Deutsche Kammerphilharmonie ist ein Spitzenensemble auf Weltniveau. Hengelbrock war eine Zeit lang der Dirigent dieses Ensembles. Also kein Wunder, dass aus diesem Zusammentreffen eine Spitzenleistung wird. So werden Nebenwerke zu Ereignissen. Schubert ist natürlich bekannt, seine erste Sinfonie ist es weniger. Gegen diese Aufnahme wirkt Abbado fast betulich, von den anderen gar nicht zu sprechen ( Karajan, Muti,Böhm). Durch diese Interpretation bekommt diese Schüler-Arbeit Schubert eine Aufwertung, die sie allemals verdient. Noch spannender Vorisek, den nur Kenner überhaupt dem Namen nach kennen. Wenn man diese Sinfonie in der Interpretation der Kammerphilharmonie hört, wird einem nachvollziebarer, warum die Grösse derjenigen, die auf uns gekommen sind, für die damaligen Hörer nicht so klar erkennbar war. Es gab einfach hervorragende Konkurrenz. Diese Sinfonie von Vorisek,einem Zeitgenossen Schuberts, gehört dazu. Für die Menschen in Wien um 1815 herum konnte nicht erkennbar sein, dass Schubert Weltruhm bekommen, Vorisek hingegen vergessen werden würde. Die Kammerphilharmonie stellt diese Sinfonien berechtigt auf ein gemeinsames Podest. Hören empfohlen !
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