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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen24
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am 27. Juli 2007
Ich habe den Film erst vor kurzem das erste Mal gesehen und fand die Handlung packend und intensiv. Dazu tragen natürlich die Akteure bei, vorneweg Sean Penn und Ed Harris, aber vor allem Gary Oldmann, der eine völlig zerissene, hemmungslose Charakterfigur wiedergibt. Penn und Harris dagegen sind eher ruhiger und kontrollierter, eben ihren Rollen entsprechend.

Im Film spielt Ed Harris einen irisch-stämmigen Bandenboss in New York und Gary Oldmann ist sein gewaltbereiter, loyaler jüngerer Bruder. Durch seine frühere Bandenzugehörigkeit findet Sean Penn nunmehr als Undercover Cop schnell wieder Fuß in der Organisation. Seine Aufgabe soll es sein, Frankie, den Bandenboss (Ed Harris), das Handwerk zu legen.

Terry (Sean Penn) lehnt zwar das verbrecherische Treiben seiner alten Freunde ab, fühlt sich ihnen aber noch immer emotional verbunden und gerät dadurch, wie auch mit seiner einstigen Jugendliebe, immer mehr in die Zwickmühle. Als ein gemeinsamer Freund von Terry und Jackie (Gary Oldmann) tot aus dem Fluss geborgen wird, verdichtet sich die Story, gerade durch den unberechenbaren Gemütswandel von Gary Oldmann.

Ennio Morricones Filmmusik weiß meiner Meinung nach die Spannung, das Gefesseltsein noch zu steigern. Klar, es gibt jede Menge gute Filmmusiken, aber selten habe ich sie so im Einklang mit einem Film erlebt. Die Musik gibt für mich gelungen die spürbare Dramatik und eindrucksvollen Bilder scheinbar mühelos wieder. Das hat mich schon fasziniert.

Völlig unpassend, und wahrscheinlich auch für einen derartigen Film missverständlich, dürfte doch der deutsche Titel sein. Der englische Titel - State of Grace - geht in eine völlig andere Richtung. Offen gestanden bin ich wohl aufgrund des Titels so lange an diesem Film vorbei gegangen. Ok., meine Schuld. Aber der Titel bleibt immer noch eine Themenverfehlung.

Oh ja, der Showdown des Films ist wirklich brutal. Aber wie alles in diesem Film, so will es mir scheinen, auf seine Art überzeugend und eben intensiv.
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am 14. August 2010
Es ist erstaunlich, dass dieser Film bis heute vernachlässigt wird und nie die ihm gebührende Anerkennung erhalten hat. Dies mag wie im Fall des ebenfalls grandiosen Gangsterfilms King of New York an einigen harten Gewaltszenen liegen, die zu einer FSK-18-Einstufung führten. Wer sich den Film jedoch ansieht, wird in positiver Weise überrascht sein. Bereits die musikalische Untermalung und die pessimistisch-melancholische Grundstimmung zeigen, dass sich dieser Film klar vom Mainstream abhebt. Ein junger Polizist aus Boston (Sean Penn) kehrt nach langer Abwesenheit in seine Heimatstadt New York zurück, wo er seinen alten Freund (Gary Oldman) wieder trifft, über den er als Undercover-Ermittler in die Bande von dessen skrupellosen Bruder Frank (Ed Harris) gelangt, die er infiltrieren und ausschalten soll. In New Yorks berüchtigtem Stadtteil Hells Kitchen regiert die nackte Gewalt. Die Zeiten der Edelgangster sind längst vorbei, die irische Mafia konkurriert mit italienischen Mafiaclans und muss sich gegen eine Übernahme ihrer Gebiete verteidigen. New York wird immer mehr zu einer Stadt von neureichen Yuppies, in der gleichzeitig das Elend der unterpriviligierten Schichten erschreckende Ausmaße annimmt. So erkennt der von Sean Penn glänzend gespielte Protagonist schnell, dass er in einen ausweglosen Sumpf geraten ist, der mit polizeilichen Mitteln nicht trockenzulegen ist. Zudem flammt seine einstige Liebe zu der schönen Kathleen ( Robin Wright) wieder auf, was zu weiteren Gewissenskonflikten führt. Die Leidenschaft dieser Szenen ist wohl nicht einmal gespielt, wurde Robin Wright doch später tatsächlich Penns Ehefrau. Sean Penn stellt diese innere Zerrissenheit herausragend dar. Auch Gary Oldman liefert ein geradezu erschreckend authentisches Rollenportrait eines zu cholerischen Gewaltausbrüchen neigenden Verbrechers. Die schonungslose Härte einiger Szenen wird nicht jedem gefallen, dennoch überzeugt gerade auch der sehr blutige Schluss, indem die ganze Verrohung und Brutalität gnadenlos auf die Protagonsiten zurückfällt. Es erwischt jeden in unglaublich erbarmungsloser Weise und Mitleid kann man keines empfinden. Neben King of New York ist dieser Film eine eindrucksvolle Fortsetzung des amerikanischen Gangsterkinos.
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am 14. November 2008
Dieser Film ist von einer Intensität, die unter die Haut geht.
Die Geschichte des Polizisten Terry Noonan (Sean Penn), der undercover in das New Yorker Viertel Hell's Kitchen zurückkehrt, in dem er aufgewachsen ist, ist unterlegt mit wunderbaren Bildern und ausgezeichneter Musik. An diesem Film ist nichts kitschig, und doch hat er nicht die kalte Pseudo-Coolness vergleichbarer Titel. Besonders Gary Oldmans einmalige Verkörperung von Terrys altem Freund Jackie, dauernd alkoholisiert und ebenso sinnlos brutal wie herzlich und treu, hat bei der Kritik Anklang gefunden. Ed Harris, der seinen Bruder Frankie verkörpert, lotet wunderbar die feine Linie zwischen kalter Herzlosigkeit, Feigheit, Hilflosigkeit und Ambition aus. Ich war jedoch besonders beeindruckt von Sean Penns Darstellung des Polizisten Terry: zwischen seiner Überzeugung, dass Frankie und seine Leute zur Strecke gebracht werden müssen, und seiner Loyalität gegenüber den alten Freunden seiner Jugend tut sich ein immer breiterer Graben der Verzweiflung, des Selbsthasses und der Gewissensbisse auf, den Penn in jeder einzelnen Szene meisterhaft und niemals gleichförmig zum Ausdruck bringt.
Aber auch Robin Wright Penn als Jackies und Frankies Schwester Kathleen, die versucht, zwischen sich und der Welt ihrer Brüder eine Wand zu errichten, John C. Reilly als teuherziger Gauner, der bei den falschen Menschen Schulden hat, und Joe Viterelli als typischer Mafiaboss geben dem Film Farbe und Intensität. Hier ist kein Dialog Mainstream, kein Bild überflüssig.
Es lohnt sich, den Film auf Englisch zu sehen, wenn irgendwie möglich - die deutsche Synchronisation nimmt dem Film etwas von seiner Atmosphäre, und es mangelt ihr an der Sensibilität, die in diesem Film mit der Brutalität einhergeht.
Insgesamt einer der besten Filme, die ich je gesehen habe.
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am 8. Dezember 2006
Wie kann es sein,daß so wenige dieses Meisterwerk kennen?Ich kenne diesen Film bestimmt schon zehn Jahre,und muß sagen,daß für mich selbst Good Fellas oder Der Pate an diese Großtat nicht rankommen.Und ich habe eine Menge Filme gesehen.Bis in die kleinsten Nebenrollen perfekt besetzt,dazu noch Sean Penn UND Gary Oldman in EINEM Film,auf dem Höhepunkt ihrer Darstellerkunst.Groß,sehr groß,und bis heute mein absoluter Fave.Extrem empfehlenswert,vor allem für Fans der Hauptdarsteller.
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am 21. September 2011
Im Vorhof zur Hölle ist einer der besten Gangsterfilme, die es gibt. Die Story ist spannend und mitreißend bis zum knallharten Finale. Die drei Hauptdarsteller Sean Penn, Gary Oldmann und Ed Harris spielen einfach perfekt.
Besonders Gary Oldman spielt den abgewrackten Gangster so perfekt, das man schon schmunzeln muss.
Ich kann nur sagen ansehen!
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am 2. Januar 2012
Im Vorhof der Hölle ist einer der besten Filme, die ich kenne. Der Film zieht einen von Anfang an in seinen Bahn und lässt einen nicht mehr los. Die Schauspieler spielen um ihr Leben, der Soundtrack ist einfach grandios und die Kamera ist perfekt. Der Film ist absolut zu empfehlen.
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am 30. Dezember 2014
Kinder wie die Zeit vergeht. 25 Jahre ist nun her, daß dieses Juwel von einem Gangsterfilm ins Kino kam und dort völlig zu Unrecht untergegangen ist. Der Film kann es mit anderen Gangsterepen locker aufnehmen und lässt viele von ihnen(z. B. Good Fellas oder Carlitos Way und selbst King of N.Y) klar hinter sich. Es wäre fast unfair einen Darsteller aus der exquisiten Schauspielerriege(Ed Harris, Robin Wright, Joe Viterelli, J. Reilly oder Sean Penn) herauszuheben und trotzdem tue ich dies weil die Performance von Gary Oldman einfach so genial ist. Leider spielt er heutzutage kaum noch Bösewichte sondern eher die Guten. Neben seinen Auftritten in Leon der Profi und Air Force One finde ich diesen hier den Besten. Erwähnenswert ist auch die tolle, sehr getragene Musik von Ennio Morricone. Jeder Filmfan der auf etwas anspruchsvollere Kost steht kann hier bedenkenlos zugreifen. Schade, daß man von Regisseur Phil Joanau nach diesem Meisterwerk nicht mehr viel gehört hat.
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am 26. Juni 2014
Das Verhältnis zwischen einer irischen Gangsterbande und der Cosa Nostra im benachbarten Revier ist angespannt. Mittendrin ein Undercover-Cop, der versucht, den ganzen Mob festzunageln. Die besten Schauspieler sind hier im Dreiergespann wiederzufinden: Gary Oldman, Sean Penn und Ed Harris. Mit dabei sind John C. Reilly und R.D. Call, die oft mit Penn zusammen spielen. Dieser Gangsterfilm zählt zu den besten. Alleine schon wegen Joe Viterellis Darstellung des Mafiabosses. Dazu kommen die herrlich trockenen, verlogenen, scheinhöflichen Konversationen der Gangsterbosse. Diese erschreckende Art von Humor habe ich selten so genial dargestellt gesehen. Das und andere Details machen ihn zu einem der schönsten und best inszeniertesten Gangsterfilme, falls man in diesem Genre überhaupt von "schön" sprechen kann.
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am 6. Juni 2014
In diesem erstklassigen Gangsterfilm gibt es einfach alles: Eine super Story, klasse Darsteller, Action, Schiessereien, eine Prise Drama und Liebe. Vor allem Sean Penn, Gary Oldman und Ed Harris als alte Kumpels bieten eine eindrucksvolle Performance.
Wer auf gute alte Thriller aus den 1980ern und 90ern steht, wird mit diesem Film auf jeden Fall seine Freude haben.

Für mich ist "Im Vorhof zur Hölle" neben "Carlito`s Way" der beste Film mit Sean Penn und hat einen ewigen Platz in meiner persönlichen Film-Top-10!
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am 4. November 2013
auf grund der überwiegend positiven bewertungen habe ich mir diesen
film gekauft und obwohl ich kein sean penn fan bin,hat mich dieser
streifen absolut umgehauen.es kommt nie langeweile auf und die
schauspielerischen leistungen sind meines erachtens spitzenmäßig
von mir absolute kaufempfehlung...........
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