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Vorerst gescheitert: Wie Karl-Theodor zu Guttenberg seinen Fall und seine Zukunft sieht Gebundene Ausgabe – Numbered Edition, 28. November 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (28. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451305844
  • ISBN-13: 978-3451305849
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,4 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.821 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl-Theodor zu Guttenberg, geb. 1971, war von 2002 bis 2011 Mitglied des Deutschen Bundestags. 2009 war er Bundeswirtschaftsminister, bis er von Oktober 2009 bis März 2011 als Bundesminister der Verteidigung amtierte. Am 1. März 2011 trat er von allen politischen Ämtern zurück. Derzeit ist zu Guttenberg am Center for Strategic and International Studies in Washington als „Distinguished Statesman“ tätig. Giovanni di Lorenzo, geb. 1959, ist Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“, Mitherausgeber des Berliner „Tagesspiegel“ und Moderator der Talkshow „3 nach 9“. Für seine publizistische Arbeit und sein gesellschaftliches Engagement hat er zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten.

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328 von 370 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobi Rieder am 1. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch leidet gleichermaßen am Interviewer wie am Interviewten. Der eine scheint seinen Gesprächspartner ob des ZEIT-Scoops geradezu anzuhimmeln und lässt ihm viel zu viel Selbstbeweihräucherung durchgehen. Der andere könnte sich auch ohne di Lorenzo selbst interviewen. Dem Text, der in der Zeit gekürzt und gerade noch lesbar erschien, wird in der Länge des Buches unerträglich. Es ist und bleibt ein Pamphlet im ursprünglichen politischen Sinne. Kein großer Wurf.
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235 von 269 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Think blue! am 2. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Retrospektive: Karl-Theodor zu Guttenberg taucht, nach einer 8-monatigen Zwangspause, am 19. November 2011 als "angesehener Staatsmann" und Mitglied des Washingtoner Think Tanks CSIS (Center for Strategic and International Studies) auf einer Sicherheitskonferenz in Halifax wieder auf. Zwei Tage später, am 21. November 2011, wurde bekannt, dass es sehr bald (!) ein Buch mit dem Titel "Vorerst gescheitert" geben wird, in dem Giovanni di Lorenzo, seines Zeichens Chefredakter der Wochenzeitung "Die Zeit", ihn "interviewt". Am 23. November 2011 wird das Verfahren gegen den ehemaligen Wirtschafts- und Verteidigungsminister eingestellt, als "Strafe" muss Karl-Theodor zu Guttenberg 20.000 Euro an die Deutsche Krebshilfe zahlen und bleibt im rechtlichen Sinne straffrei, da die Staatsanwaltschaft in Hof die Ansicht vertritt, er habe keinen wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Mit diesem "Freispruch" kam mir spontan Wilhelm Schlötterers Buch "Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger. Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten" in den Sinn.

Die Medienmaschinerie läuft nun auf Hochtouren. Am Dienstagabend dieser Woche ist Enoch zu Guttenberg zu Gast bei Maischberger. Die Causa Guttenberg wird ein Tag später bei Anne Will durchleuchtet.

Wer nun jedoch unbedingt wissen will, warum Karl-Theodor zu Guttenberg "vorerst" und nicht endgültig gescheitert ist, ob er seine (Un)Taten bereut und welche Zukunftspläne er hat, kann sich mit diesem Buch auseinandersetzen. Oder alternativ mit dem "Guttenberg-Dossier" von Friederike Beck.

In der Plagiatsaffäre weist er jedwede Schuld von sich, die Schuldigen sind freilich immer die anderen (ähnlich wie in der "Gorch-Fock"- und/oder der Kundus-Affäre). Einsicht? Fehlanzeige!
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416 von 482 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Betty am 30. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
eines ist für Karl Theodor zu Gutenberg gewiss Neuland - zu verlieren.
Das merkt man ihm an. Das versteht man, wenn man sein "Buch" liest.
Kein Wort der Entschuldigung. Nicht den Hauch von Demut. Er kartet nach - und das einzig aus Eitelkeit, verletztem Stolz und Zeitdruck. Zeitdruck deshalb, weil 2013 in Bayern Landtagswahlen sind. Er fühlt sich (immer noch) berufen, führende Rollen zu spielen. In Bayern, wo man seine Rückkehr sehnlichst erwartet, aber auch in Berlin. Er weiß, das er der einzige wäre, der Horst Seehofer den Führungsanspruch innerhalb der CSU streitig machen könnte (was mehr über den Zustand dieser Partei aussagt, als ihr Recht sein dürfte) Aber seine Wahrnehmung ist verzerrt. Er macht aus Unrecht weniger als ein Kavaliersdelikt, redet seinen Betrug klein, will uns und den anderen Politikern immer noch die Welt erklären. Und stellt sich mehr und mehr ins Abseitz. Aber da gehört er spätestens nach diesem Buch auch hin. Ich gehörte zu denen, die ihn gut fanden, erfrischend anders. Diese Meinung hat sich ins Gegenteil verkehrt. Als Politiker ist er gescheitert. Nachhaltig gescheitert.
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85 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Verfahren wegen der Plagiatsvorwürfe gegen Karl-Theodor zu Guttenberg wurde mit der Auflage eine Spende an die Deutsche Kinderkrebshilfe zu zahlen eingestellt und in diversen Medien wird bereits jetzt munter KTGs Rückkehr in die Politik diskutiert, wie ich mit einiger Überraschung (ich möchte nicht direkt sagen "mit Entsetzen") feststellte. Grund genug für mich, mir mal das in Buchform erschienene und von "Die Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo geführte Interview "Vorerst gescheitert" zu Gemüte zu führen.
Doch, obwohl ich wirklich versucht habe, unvoreingenommen an das nur rund 200 Seiten dünne Büchlein heranzugehen, bin ich enttäuscht worden. KTG erzählt wenig Neues und nutzt dieses Interview als Werbekampagne par excellence, was nicht zuletzt auch dem wenig Profil zeigenden Interviewer zu verdanken ist.

Schon im Vorwort nennt di Lorenzo die entscheidende Motivation hinter diesem Interview und formuliert sie auch noch so, dass ich sie unterschreiben könnte: "Wer also die Rückkehr des Karl-Theodor zu Guttenberg auf die politische Bühne befürchtet, der fürchtet sich nach diesem Buch vermutlich völlig zu recht."

Nur kann dieses Interview dafür einen Grundstein legen? Meiner Meinung nach ist es im Bezug auf zukünftige politische Ziele so inhaltsleer, wie es nur sein könnte, denn bis auf einige Seitenhiebe auf aktuelle Politiker und die Situation der Parteien in Deutschland bleibt zu Guttenberg zu seiner eigenen Zukunft vage. Die Selbstkritik und Reue hält sich in Grenzen, wohingegen die Opferrolle zu Guttenbergs neue Paraderolle zu sein scheint.

Diese pflegt er gleich über die gesamte erste Hälfte des Interviews ausgiebig.
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