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Vorbeben: Was die globale Finanzkrise für uns bedeutet und wie wir uns retten können Gebundene Ausgabe – 12. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 234 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (12. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446413901
  • ISBN-13: 978-3446413900
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 906.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer aber das Zusammenspiel von boomenden Immobilienmärkten, abgebrühten Investmentbankern, naiven Ratingagenturen und überforderten Zentralbanken verstehen will, bekommt eine kenntnisreiche und verständlich geschriebene Analyse." manager magazin, März 2008


"[...] Münchau leistet tatsächlich über mehr als 200 Seiten substanzielle Aufklärungsarbeit in Sachen Finanzarchitektur. Münchau beginnt mit einem Plädoyer für Finanzmärkte, um sogleich auf die Defizite des bestehenden Regulierungsrahmens einzugehen. Dem Kleinanleger gibt er ebenfalls ein paar Tipps, wie er mit der Krise umgehen soll. Und anlässlich der komplexen Materie ist das Glossar zum Abschluss ein dankenswerter Service für den Leser." Rheinischer Merkur, 16. Oktober 2008

Klappentext

Skrupellose Finanz-Zocker haben in grenzenloser Gier mit faulen Krediten spekuliert. Das konnte nicht gut gehen, und es ist nicht gut gegangen. Nun müssen wir alle die Zeche zahlen: Was zunächst den Anschein eines lokalen Erdbebens in den Vereinigten Staaten hatte, ist zum Auslöser einer globalen Finanzkrise geworden, die auch in Deutschland Banken an den Rand des Abgrunds treibt - mit schweren Folgen für uns alle.

Eine der Ursachen für diese Blase war die Entwicklung hochmoderner Finanzprodukte. Von vielen Experten als Beispiel modernen Erfindungsgeistes gepriesen, erwiesen sich diese neuartigen Produkte als finanzielle Massenvernichtungswaffen mit einer in der Finanz-Geschichte einzigartigen Zerstörungskraft.

Wolfgang Münchau zeigt in diesem Buch, wie es zu dieser Krise kommen konnte, er erklärt umfassend und für jeden verständlich, wie diese hochkomplizierten Instrumente funktionieren, wie sie auf dem Markt eingesetzt werden und warum selbst die nationalen Finanzaufsichten hilflos sind. Vor allem aber gibt er Hinweise und Tipps, wie wir uns als Anleger verhalten sollen, um nicht in den Strudel gerissen zu werden.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Zimmermann am 4. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch als interessierter Laie gekauft, um Konkretes über die Krise zu erfahren, speziell, was sie für uns in Deutschland bedeutet und noch bringen kann. Sozusagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen bzw. auch, um zu erfahren, wo wir stehen (bzw. zur Drucklegung des Buches standen).

Sicher bin ich zu wenig versiert, um möglicherweise enthaltene feine Finessen angemessen zu würdigen. Aber im Großen und Ganzen hat mir das doch recht teure Buch nicht viel Neues beschert. Wie aus der Vermarktung von Subprime-Krediten die Finanzmarktkrise wurde, habe ich mir schon vorher so etwa zusammengereimt.

Wie die Produkte im Einzelnen heißen, wer die Akteure im einzelnen sind, hatte mich vorher nicht besonders interessiert und fesselte mich auch im Buch nicht; ebenso wenig die Frage nach den Schuldigen, die ja doch sehr sichtabhängig zu sein scheint.

Zu den Anlageempfehlungen - naja. Ich habe das Buch gewiss nicht deshalb gekauft, trotzdem interessierte mich natürlich die Meinung des Autors. Die bestand für den Normalanleger in: einer guten Mischung aus sicheren Wertpapieren, Immobilien und Gold ... hm ... auch in dieser Kürze gegeben ... man möge mir verzeihen, aber das finde ich doch auch bei "Frau im Spiegel", dass man jetzt auf Nummer sicher gehen sollte?

Wie gesagt, vielleicht ist ja ein Kenner der Materie begeistert. Vielleicht hat der Autor seine Szenarienketten auch nur nicht weit genug ausgeführt, um auch mir klarzumachen, wohin sie letztlich führen (zum Beispiel endete das "pessimistische Szenario" mit einen Ölpreis von x (130 $, glaube ich), einem Dollarkurs von 1,80 € ...
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhold am 2. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt wie es zur derzeitigen Krise kommen konnte, welche Ursachen dafür verantwortlich sind und stellt einige Szenarien dar, wie es in den nächsten 2 Jahren weitergehen könnte.

Die ersten beiden Kapitel S.7-S.52 bescheiben in allgemein verständlichen Worten - also auch für Laien gut lesbar - was in den letzten Jahren passiert ist und wie es zur derzeitigen Kreditkrise kommen konnte. Münchau macht deutlich, dass die Subprimekrise nur die Spitze des Eisberges darstellt und Teil einer größeren Kreditkrise ist.
Kapitel 3 und 4 sollen dem Leser den Hintergrund zu den Finanzprodukten vermitteln. Für Kenner der Materie sind diese Seiten zu überschlagen, auch weil vieles ungenau und zum Teil sogar falsch (S.70) dargestellt ist.
Die letzten Kapitel 5-8 (S.151-206) sind wieder sehr gut geschrieben und stellen verschieden mögliche Szenarien für die nächsten Jahre vor.
Leider kann auch Münchau nicht in die Zukunft schauen, aber die möglichen Szenarien sind alle plausibel und möglich. Das Thema "Inflation" hätte etwas deutlicher vertieft werden sollen und auch wie man sich dagegen schützen kann. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, sofern man die Kapitel 3 und 4, die immerhin etwa die Hälfte des Textes ausmachen, überspringt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Falls Sie sich fragen, was eigentlich im Jahr 2007 an Börse und Kapitalmarkt so richtig schiefgelaufen ist, liefert Ihnen Autor Wolfgang Münchau die Erklärung. Doch aufgepasst: Auch wenn Titel und Aufmachung etwas populär daherkommen („Das Buch zum Crash“), ist das Werk alles andere als seicht. Manche Passagen sind definitiv nichts für Einsteiger und erschließen sich nur mit guten Vorkenntnissen. Financial Times-Europakolumnist Münchau ist ein begnadeter Schreiber, bedauerlich ist lediglich, dass er sich dazu hinreißen lässt, an vielen Stellen seinen Arbeitgeber in den Vordergrund zu rücken. Inhaltlich scheint Münchau auf dem richtigen Weg zu sein: In den ersten Monaten nach Erscheinen des Buchs haben sich die Finanzmärkte praktisch wie prognostiziert entwickelt. getAbstract empfiehlt es nachdrücklich allen, die an Börsen- und Wirtschaftszusammenhängen interessiert sind.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Rock am 17. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn der ehemalige Finanzstaatssekretär, ehemalige geschäftsführende Direktor des IWF und amtierende Bundespräsident Köhler den Finanzmärkten eine Entwicklung hin zu "Monstern" bescheinigt, wenn der Großinvestor Warren Buffett den Finanzderivathandel mit "finanziellen Massenvernichtungswaffen" vergleicht und wenn mit Fannie Mae und Freddie Mac zwei private Hypothekenhändler mit schwer vorstellbarem Einfluss auf die Finanzmärkte vor der Verstaatlichung stehen, dann läuft auf den Finanzmärkten mit einiger Wahrscheinlichkeit einiges grundlegend verkehrt. Warum das passieren kann, schildert Wolfgang Münchau in seiner ausgezeichneten Darstellung in angenehm unaufgeregter, lakonischer Weise. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der detaillierten Darstellung der einzelnen Finanzinstrumente und ihrer Wirkungsmechanismen, die anhand von konkreten Beispielen verdeutlicht werden. Literaturhinweise und ein Glossar runden des Buch ab, so dass die geneigte Leserin oder der geneigte Leser nach der Lektüre zwar noch nicht zwingend mit Börsenwerten, aber immerhin doch mit Begriffen davon zu jonglieren vermag: Collateralized Mortgage Obligations, Asset-Backed Commercial Papers, Mezzanine, die Euribor und viele andere Begriffe sind nach der Lektüre vertraute Fremdwörter. Im Gegensatz zu machem Derivat ist das Buch eine sehr sichere Anlage.
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