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Vor dem Sturm: Roman aus dem Winter 1812 auf 13 (dtv Fortsetzungsnummer 12) Taschenbuch – 1. Dezember 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 928 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423132779
  • ISBN-13: 978-3423132770
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.496 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodor Fontane, am 30. Dezember 1819 in Neuruppin (Brandenburg) geboren, wurde zunächst wie sein Vater Apotheker. 1849 entschloss er sich jedoch, seine schriftstellerische Tätigkeit zum Hauptberuf zu machen, und arbeitete fortan als Auslandskorrespondent,
Kriegsberichterstatter und Theaterkritiker. Erst mit fast sechzig Jahren begann er seine berühmten Romane und Erzählungen zu schreiben. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ellerus am 8. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Ja, ja zugegeben es ist ein dickes Buch und man braucht Geduld, um sich hindurchzuarbeiten. Ja, es wird wirklich sehr viel reine Konversation beschrieben und das Kapitel "Es passiert etwas" zeigt, daß Fontane auch wußte wie er die Geduld seiner Leser testete. Wer aber die 4 Bände wirklich liest und in sich aufnimmt hat das wunderbarste Gemälde einer Aufbruchszeit wahrgenommen. Kurz gesagt: es ist ein wundervolles Buch.
Genießen Sie die Personen und den sachten, unaufdringlichen Humor (wie den Kaffeenachmittag bei Frau Hulen). Lassen Sie sich vom ersten Eindruck nicht täuschen: das Buch hat spannende Handlungsfäden zu bieten. Tauchen Sie einfach in den Winter 1812 auf 13 ein und lauschen Hoppenmarieken, Bamme, Prinz Ferdinand und nicht zuletzt den grandiosen Hauptcharakteren: Lewin und Marie und lassen Sie ein ganz feines, zartes Happy End auf sich wirken. Ein schönes Buch, daß sich vor Effi und Jenny Treibel nicht verstecken muß.
PS - Noch ein Tip: wenn Sie sich etwas besonders Gutes tun wollen, dann leisten Sie sich das Hörbuch von Gert Westphal gelesen. Ein Ohrenschmaus für lange Auto- oder Bahnfahrten und verregnete Abende.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 24. August 2014
Format: Taschenbuch
Theodor Fontane war fast sechzig Jahre alt, als sein erster Roman ‚Vor dem Sturm’ im Jahre 1878 veröffentlicht wurde. „Mit Ereignissen vor Ausbruch der Kriege gegen Napoleons Vorherrschaft in Europa als Hintergrund, entfaltet Fontane das Panorama der märkischen Adels-, Bürger-, und Bauernwelt.“, heißt es in der Einleitung zur Ausgabe des Weltbild Verlages.

Der Roman setzt am Heiligabend des Jahres 1812 ein. Ein Pferdegespann trägt den „Held unserer Geschichte“, Lewin von Vitzewitz, aus seiner studentischen Umgebung in Berlin kommend, dem väterlichen Gut in Hohen-Vietz nahe Frankfurt an der Oder entgegen. Der Autor ergreift eine Pause in der Handlung, um mit dem Leser zu „plaudern“. Ausführlich schildert er die Chronik der Familie von Vitzewitz und das damit verbundene Schicksal des Schlosses Hohen-Vietz. Während des Dreißigjährigen Krieges endete ein Bruderzwist tödlich: „Der Familiencharakter, der in alten Zeiten ein joviales Aufbrausen gewesen war, wich einem Grübeln und Brüten, und ihr Hang zu Festen und Gelagen schlug in einen Hang zur Selbstpein und Askese um.“ Ein Reimspruch drückte die „Hoffnung auf Versöhnung“ aus:

„Und eine Prinzessin kommt ins Haus,
Da löscht ein Feuer den Blutfleck aus,
Der auseinander getane Stamm
Wird wieder eins, wächst wieder zusamm’
Und wieder von seinem alten Sitz
Blickt in den morgen Haus Vitzewitz.“

Berndt von Vitzewitz war das Familienoberhaupt und Vater von Lewin und Renate. Stolz blickt die Familie auf die „väterliche Scholle“ und die Marmorkonsole mit dem „überlebensgroßen Bild“ des Ahnen. Vater und Sohn eint nicht nur der Adelsstolz, beide sind auch preußische Patrioten: „Vivat Borussia!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lexikus am 8. April 2013
Format: Taschenbuch
Vor dem Sturm.

Carola Herbst

Theodor Fontane wurde 1819 geboren, in dem Jahr, wo auf dem Rostocker Hopfenmarkt Gerhard Leberecht Blücher ein Denkmahl errichtet wurde. Die ungezählten Opfer der hin und her wogenden Feldzüge der napoleonischen Kriege und der Freiheitskriege moderten in ihren Gräbern und die Hinterbliebenen mussten mit ihrer Trauer und dem Leben an sich fertigwerden. Fontane ist also die Gnade der späten Geburt zuteilgeworden.
Im Jahre 1863, gewiss angeregt von diversen Jubelfeiern, die an die preußische Erhebung gegen Napoleon vor nunmehr 50 Jahren erinnert haben, beginnt er an seinem „Roman aus dem Winter 1812 auf 13“ zu arbeiten. Als Buch ist das Werk jedoch erst 1878 veröffentlicht worden. Fontane wählt für die Handlung eine Zeit der Gärung. Alles ist ungewiss, die Nachrichtenlage dürftig. Einzig die zerlumpten ausgezehrten Gestalten, die durch das Land und Berlins Straßen wanken, sind beredte Zeugen einer vernichtenden Niederlage, die Napoleons Größenwahn im Verlauf des Russlandfeldzuges erlitten hat.
Fontane rollt das Oderbruch vor dem geistigen Auge des Lesers aus, eine Landschaft, die er auf seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ studiert hat. Er modelliert Figuren, die ihm währenddessen vielfach begegnet sein mögen: Vitzewitze, Seidentöpfe, bornierte Tanten alten Schlages, Bammes, Kniehases, Maries, Hoppenmariekens, Krists, Bauern, Krüger, um nur einige zu nennen. Fontane dürfte Augen und Ohren aufgesperrt haben, wenn Zeitzeugen den Mund aufgetan haben, und ich beneide ihn fast um diese Quelle der Inspiration. Herausgekommen ist ein detailliertes Sittengemälde über eine Zeit, die Entscheidungen erfordert hat.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Nein, so schlecht sind sie wirklich nicht die 4 Bände in einem Roman, die Fontane da verfasst hat. Zugegeben, die Handlung wird niemanden faszinieren, der Actionromane sucht, aber Moment mal: dies ist Fontane!! - Da passieren nun mal weder Sex and Crime noch massive Handlungen. Es geht um die Personen! Und die haben es einfach in sich - wie plastisch ein Mensch Personen schildern kann, Fontane beweist es uns auch hier in seinem ersten großen Roman. In jedem der beschriebenen Akteure findet sich ein Charakter und die Bandbreite reicht von skurill über romantisch-verklärt bis zu dumpf-starrköpfig. So wie Menschen eben sind. Zugegeben die Handlung ist eher etwas für Geschichtsinteressierte - aber auch die Beschreibung des Szenarios ist so plastisch, daß man sich wunderbar in die Zeit versetzen kann. Steigerungspotential ist gegeben, selbstverständlich. Denn, die fünf Sterne behalten wir lieber beispielsweise dem Stechlin vor. Ein Buch, dem auch niemand einen Vorwurf aus dem Mangel an externer Handlung machen würde. Und noch einen Punkt konkret hierzu: der Bogen zwischen Dubslav von Stechlin und Berndt von Vitzewitz ist offenkundig. Das erste wie das letzte Buch Fontanes scheinen mir reichlich Bezüge zueinander zu haben. Und wenn es nur das ist, mit Ihrem angenehm ruhigen Tiefgang einen deutlichen Widerspruch zu dem heutigen hektischen Massen-Unrat darzustellen.
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