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Vor dem Frost: Roman [Gebundene Ausgabe]

Henning Mankell , Wolfgang Butt
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Juli 2003
Ein Kalb wird bei lebendigem Leib verbrannt, und sechs brennende Schwäne fliegen über den Marebo-See. Frauen verschwinden, eine Amerikanerin wird in der Kirche erdrosselt, und ein Lastwagen voller Dynamit lässt den Dom von Lund in Flammen aufgehen. In seinem neuen Kriminalroman spannt Henning Mankell den Bogen von dem furchtbaren Massaker in Jonestown, Guyana 1978, wo ein religiöser Fanatiker seinen Anhängern befahl, Selbstmord zu begehen, bis zum 11. September 2001. Mankell ist ein atemberaubender Roman gelungen: diesmal mit Linda Wallander in der Hauptrolle.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 11 (11. Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552052194
  • ISBN-13: 978-3552052192
  • Originaltitel: Innan frosten
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,5 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Linda Wallander, Tochter des weit über die Landesgrenzen hinweg bekannten Kommissars, kommt sich vor wie auf dem Abstellgleis: Am 10. September soll ihr Dienst bei der Polizei von Ystad beginnen, und bis dort hat sie noch einen langen Sommer vor sich. Auch die avisierte eigene Wohnung ist noch nicht frei, und so muss sie ausgerechnet beim Vater unterschlüpfen. Das Verhältnis zwischen den beiden ist äußerst gespannt und wird auch nicht besser, als Kurt Wallander mit einem schwierigen Fall konfrontiert wird.

In Ystad und im Umland übergießt ein scheinbar Wahnsinniger Tiere mit Benzin und steckt sie in Brand. Eine ältere Frau wird auf einer Wanderung in einer abgelegenen Schlucht bestialisch ermordet, und eine von Lindas ältesten Freundinnen verschwindet von einem Tag auf den anderen. Auch wenn ihr Vater es nicht wahr haben möchte: Zwischen all diesen Ereignissen besteht ein Zusammenhang. Es bedarf akribischster Ermittlungen und einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen Kurt und Linda Wallander, bevor der dickköpfige Kommissar bereit ist, an eine Verschwörung größeren Ausmaßes zu glauben.

Vor dem Frost ist ein Roman des Übergangs: Noch hält Kurt Wallander das Heft in der Hand und ist nicht bereit, seine Tochter als Polizistin zu akzeptieren. Linda muss um jeden Zentimeter Freiheit kämpfen, sowohl in privater wie in beruflicher Hinsicht. Dieser Kampf wird mit harten Bandagen geführt, wobei Mankell die Glaubwürdigkeit seiner Figuren gelegentlich sehr strapaziert. Auch die Handlung des Romans wirkt teilweise etwas konstruiert -- der Autor hat eindeutig ein Anliegen, und es gelingt ihm nicht immer, daraus eine spannende Geschichte zu machen.

Für Wallander-Freunde bietet Vor dem Frost einige schöne Reminiszenzen: Linda erinnert sich immer wieder an Vorfälle aus ihrer Kindheit, die den Lesern aus früheren Mankell-Romanen geläufig sind. Auch der angestrebte Vergleich zwischen christlichem und islamischem Fundamentalismus ist ein durchaus lohnenswerter Stoff, der besonders durch die psychologisch genaue Schilderung der Antagonisten an Glaubwürdigkeit gewinnt. Wir können jedenfalls gespannt sein, wie sich Linda Wallander mausert, wenn sie aus des Vaters Schatten herausgetreten ist und als Polizistin selbstständig wird. --Hannes Riffel

Pressestimmen

»Ein hochspannender Wallander-Krimi – einer der besten.«
Focus

»Mankell verknotet alle Fäden seiner Geschichte geschickt – eine wunderbar spannende Sommerlektüre.«
Birgit Warnhold, Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
249 von 273 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Linda Wallanders Debüt! 19. März 2003
Von "dmb2005"
Format:Gebundene Ausgabe
"Vor dem Frost" ist der erste Wallander-Roman, in dem nicht der altbekannte Kommissar Kurt Wallander, sondern seine Tochter Linda die Hauptperson ist. Der Roman spielt im Sommer 2001, und Linda hat gerade die Polizeihochschule abgeschlossen. Noch nicht im regulären Polizeidienst, aber eben schon fertig mit der Ausbildung, wohnt Linda zunächst als Gast bei ihrem Vater. Von ihm erfährt sie auch von den eigenartigen Vorfällen, die zu der Zeit in Schonen passieren, so werden mehrere Tiere grausam getötet, und eine Wissenschaftlerin verschwindet, und wird später tot aufgefunden. Als schließlich auch eine alte Freundin Lindas verschwindet, beginnt diese, anfangs gegen den Willen ihres Vaters, mit eigenen Ermittlungen...
Mit "Vor dem Frost" ist Henning Mankell wieder einmal ein klasse Buch gelungen. Wie schon bei den älteren Wallander-Romanen ist auch dieses äußerst spannend und sehr atmosphärisch, und doch anders, als die Romane mit Kurt Wallander. Denn nicht nur der Vorname der Hauptperson hat sich geändert, sondern mit ihm auch die Perspektive, schließlich hat Linda einen völlig eigenen Blickwinkel auf die Dinge, und denkt und fühlt auf ihre Weise. Somit verbindet dieses Buch alte Stärken mit der frischen Person Linda Wallander, und macht beim Lesen einfach richtig Freude!
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123 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Generationenwechsel ? 10. Mai 2003
Von kamajakka
Format:Gebundene Ausgabe
Zweierlei finde ich an diesem Buch bemerkenswert. Erstens scheint es Mankells Antwort auf den 11.September zu sein. Eine Gruppe gläubiger Fanatiker, inszeniert im Dschungel Guyanas einen Massenselbstmord. Versprengte dieser Gruppe sammeln sich zum Angriff auf Menschen und Kirchen in Skåne und laufen sich mit Morden und Entführungen warm.
Zweitens bereitet Mankell offensichtlich einen Generationswechsel vom alternden, zu fetten, saufenden, ewig gestressten, Diabetes geplagten und mit allem hadernden Kurt zu seiner unsicheren, aufbrausenden und Selbstmord gefährdeten Tochter Linda hin. In diesem Buch hat Linda ihr Debüt als zukünftige Polizeiaspirantin. Sie sucht über lange Strecken ihre Freundin Anna und hat das unbestimmte Gefühl, dass diese in irgendeiner Form mit den Vorkommnissen in Ystad zu tun hat. Sie fädelt sich zunächst gegen den Wiederstand ihres Vaters, in die Ermittlungen ein. Nachdem Kurt Wallander einige Zusammenhänge besser erkennt lässt er sie an seiner Seite mitarbeiten.
Ehrlich gesagt, Kurt Wallander als Einzelkämpfer hat mir persönlich besser gefallen. Besonders die Passagen in denen Linda ihre Freundin Anna sucht, fallen eher zäh aus. Mankell deutet sehr versteckt eine Parallelbegabung zu ihrem Vater an. Aber bevor Anna mit ihrem Vater gleich ziehen kann, muss Henning Mankell sich noch viel einfallen lassen.
Der Plot insgesamt erscheint mir etwas konstruiert. Warum die Fanatiker in Kurt Wallanders Revier einfallen wollen, ist mir beim Lesen des Buches an keiner Stelle richtig klar geworden. Eine diffuse Abneigung gegen Abtreibungen ist mir zu wenig für einen derartigen Rundumschlag.
Insgesamt jedoch, ein echter Mankell. Seine präzisen Schilderungen psychischer Hintergründe und sozialer Verhältnisse sind unerreicht. Es lohnt sich also, das Buch zu kaufen und wenn auch nur, um zu erfahren, wie es weiter geht, auch nach dem Frost.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nur streckenweise gewohntes Lesevergnügen 29. Juli 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich vorweg:
Die drei Sterne sind eher meinem Respekt vor dem Gesamtwerk des Autors geschuldet als verdient.
Nicht dass mir ansonsten die Art Mankells zu schreiben nicht gefallen würde. Ganz im Gegenteil, ich zähle "Mittsommermord" und "Mörder ohne Gesicht" zu meinen erklärten Lieblingsbüchern. Ich mag es, wenn sich Geschichten langsam entwickeln, bin kein Fan vorwiegend amerikanischer Plots, die schwarz-weiß daherkommen und keinen Raum für Zwischentöne lassen. Es hat mich nie gestört, dass die eine oder andere Metapher, die Mankell gewählt hat, unbeholfen und spröde daherkommt. Ich habe es nicht als nervend, sondern eher als angenehmen Wiedererkennungseffekt empfunden, dass Mankell gewisse (Charakter)eigenschaften seines Protagonisten Wallander - allen voran figürliche, emotionale und sonstige Schwächen mit einer depressiven Grundhaltung - wie ein Mantra in sämtlichen Büchern ständig wiederholt. Auch dass viel übers Wetter fabuliert wird, ohne dass der Bezug zur Story und den Akteuren stets erkennbar ist, hat mich nicht davon abhalten können, die Wallander-Romane stets in einem Zug zu Ende zu lesen, weil es mir nicht gelingen wollte, das Buch aus der Hand zu legen.
Dass mir "Vor dem Frost" so gar nicht gefällt, kann also nichts mit dem zu tun haben, was die "Anti-Mankell-Fraktion" dem Autor üblicherweise vorwirft.
Als Grund für mein Unbehagen fällt mir folgendes ein:
Als "Roman des Übergangs", weg von Kurt Wallander, hin zur Tochter Linda und womöglich Stefan Lindman findet sich, vor allem auf den ersten 300 Seiten, wenig Vertrautes.
Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen 8. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist, wie man es von Mankell kennt, sehr brutal, aber ich denke, dass was schockt sind die menschlichen Abgründe die sich auftun und dass man begreifen muss, wozu wir in fanatischer Raserei fähig sind. Der Plot ist sehr spannend konzipiert und man muss das Buch in einem Rutsch durchlesen, weil man es nicht aus der Hand legen kann. Meiner Meinung nach ist es nicht der beste Krimi von Mankell, ich mag die mit dem alten Wallander lieber. Andererseits bekommt man einige interessante Einblicke aus der Sicht Linda Wallanders über ihren Vater. Leider schafft sie es nicht, sie so in das Leserherz zu schleichen wie ihr Vater. Manchmal schwächelt Mankell auch mit seiner Wortwahl. Dennoch für einen Krimi, der ja keine sehr anspruchsvolle Literatur sein will, 4 Sterne!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Linda ermittelt
Kurt Wallanders Tochter Linda hat die Polizeischule abgeschlossen. Sie ist Polizeianwärterin in Ystad und darf ihren Vater bei seinen Ermittlungen inoffiziell begleiten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sommerlese veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vor dem Frost - 10. Fall des Kurt Wallander ...
Vor dem Frost ist der 10. Fall, den Kommissar Wallander zu lösen hat. Die Spannung hält über den kompletten Kriminalfall an und wird zusätzlich immer weiter... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von HEIDIZ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buchlieferung
Nach etwaigen Startschwierigkeiten ist die Ware angekommen und entspricht meinen Erwartungen.
Alles OK. Könnte mir eine Bestellung wieder vorstellen
MfG
h.-j. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Hans-Jürgen Nickel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer spannend geschrieben.
Wer alle Romane von Henning Mankell über Kurt Wallander gelesen hat und gut fand, sollte auch diesen lesen. Für Fans einfach Pflicht.
Vor 9 Monaten von Katrin Bachtenkirch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wallander
für alle Wallander Fans.
Mein Rat mit der Reihenfolge der Wallanders lesen.
Buch zeitliche und physikalische Lieferung und Preis alles in bester Ordnung.
Vor 9 Monaten von A.K. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Thema gut, Privatgeschichten sehr schlecht
Das Thema selbst, Sekten, fand ich sehr gut erzählt. Dass seine Tochter Linda nun mehr in den Vordergrund tritt, hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, zumal... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von easy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen War ein Weihnachtsgeschenk
Kann ich nicht beurteilen, war ein Weihnachtsgeschenk. Ich hoffe es hat gefallen. Ich würde es wieder verschenken, wenn sich der jenige es wünscht.
Vor 11 Monaten von Verena Schlichter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Übergabe des Staffelstabs
Wer hat's geschrieben: Henning Mankell, Krimi-Routinier und einer der Begründer des skandinavischen Krimi-Booms

Worum geht’s: Kinder an die Macht! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Marius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend....
Sehr gute Geschichte. Wer das düstere Ystad Mankell's aus anderen Romanen kennt und liebt, kommt auch hier zum Zuge. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von sternkieker veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hanebuechen
Das ist das schlechteste Buch von Mankell. 150 Seiten Vergangenheitsbewaeltigungsversuche der nervigen Tochter Lisa, 100 Seiten langweilige Reflektionen ueber den verstorbenen Opa... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Reiselustig veröffentlicht
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