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Vor dem Fest: Roman [Gebundene Ausgabe]

Sasa Stanisic
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. März 2014
Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.

Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Alte Geschichten, Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und edle Räuber in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der Nacht vor dem Fest.










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Vor dem Fest: Roman + Wie der Soldat das Grammofon repariert: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630872433
  • ISBN-13: 978-3630872438
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch wie wenige andere. Politisch versiert und stilistisch ein Kunststück." (Verena Auffermann / Die Zeit)

"In der Literatur geht alles, wenn man es kann. Saša Stanišić beweist mit "Vor dem Fest": Er kann." (Richard Kämmerlings / Welt am Sonntag)

"Weltliteratur aus der Uckermark: In "Vor dem Fest" erzählt Saša Stanišić als gäbe es kein Morgen. Sein Roman ist das Ereignis des Frühjahrs." (Andreas Platthaus / Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Er scheint ein Erzähler zu sein, der aus einem unermesslichen Fundus schöpfen kann." (Claudia Voigt / Der Spiegel)

"In Sasa Stanisics "Vor dem Fest" ist das fiktive Uckermarkdorf Fürstenfelde Idealtyp der wendeversehrten Ex-DDR - und Kulisse für eine furiose Tragikomödie." (Thomas Andre / Spiegel Online)

"Darf man einem Autor vorwerfen, dass er weiß, wie gut er ist, wenn er doch wirklich verdammt gut ist?" (taz)

Klappentext

"Diesen Roman muss man lesen, wie man Schokolade isst: nicht zu schnell und nicht alles auf ein Mal."
WDR-Hörfunk

"So schlicht und ergreifend Stanisic über Heimat, Fremde und die Sehnsucht nach Frieden erzählt, so komisch wie poetisch ist dieses an burlesken Einfällen und tragikomischen Geschichten überbordende Buch."
Focus

"Eine große Entdeckung der Saison."
Frankfurter Rundschau


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisch-humorvolle Sicht auf ein Dorf 10. März 2014
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Humorvoll, poetisch und durchdrungen von einer tiefen Zuneigung zu den Figuren – so lässt sich wohl am besten der neue Roman – „Vor dem Fest“ heißt er - von Saša Stanišić beschreiben, eines 1978 geborenen Autoren, der erst im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie aus dem heutigen Bosnien-Herzegowina vor dem jugoslawischen Bürgerkrieg nach Deutschland floh. Umso erstaunlicher ist es, welch souveräne Gewandtheit Stanišić in einer Sprache entwickelt hat, die nicht seine Muttersprache ist.

Der Autor, der 2006 mit seinem Erstling „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ für Furore sorgte, widmet sich nun den teils schrulligen Bewohnern, ihren Bräuchen, Traditionen und Legenden aus dem Dörfchen Fürstenfelde in der Uckermark. Da gibt es, um nur einige wenige zu nennen, die 90-jährige Frau Kranz, die alles und jedes aus ihrer Heimat gemalt hat und immer noch malt, den lebensmüden ehemaligen NVA-Soldaten Herrn Schramm, die Heimatkundlerin Frau Schwermuth, die jedes noch so kleine Detail aus der Heimatgeschichte ihres Ortes kennt, oder den alten Glöckner, der die Glocken nicht mehr läuten will. Sie alle hat der Leser nach wenigen Seiten ins Herz geschlossen.

Star des Buches ist aber die zauberhaft leichte und oft überraschende Sprache, die alles mit einer liebevollen Glasur überzieht, deren Reiz man sich kaum entziehen kann und will. Dazu passt, dass Stanišić immer wieder Fürstenfelder Begebenheiten, Sagen und Geschichten aus dem 16. Jahrhundert in der Originalsprache und –Schreibweise von damals einstreut. So wirkt das gesamte Geschehen leicht entrückt, und dem Autor gelingt es auf diese Weise, die Alltäglichkeit eines Dorfes mittels Sprache in eine andere Sphäre zu transportieren.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Der Fährmann hat einmal erzählt, es gebe im Dorf jemanden, der mehr Erinnerungen von anderen Leuten besitze als Erinnerungen, die seine eigenen sind.", heißt es im frisch prämierten "Heimat"-Roman von Saša Stanišić. Erinnerungen als Zeitweiser. Denn was wir heute Heimat nennen, finden wir nicht in der Zukunft und auch nicht in der Gegenwart. Heimat kommt aus unserer Vergangenheit und entfaltet an der Schnittstelle zwischen Gestern und Morgen, dem Heute, seine Wirkung, um hernach aus unseren Erfahrungen und Erlebnissen wiederum die Zukunft zu prägen. Um jene zu gestalten, bedarf es jedoch dem Wissen um das "Alte". Dazu legen wir Archive an, malen Bilder oder erzählen Geschichten: Zeitzeugen im Fluss der Erinnerung.

Der in Bosnien geborene Autor, der 1992 mit seiner Familie im deutschen Exil Zuflucht suchte, hat sich diesem Bewahren von Erinnerungen und dem Heimatgefühl angenommen. An einem einzigen Tag, genauer gesagt ist es eine Nacht, verbindet der Autor Gegenwart und Vergangenheit, vermischt Gestern mit Heute und formt daraus ein Morgen. Anhand eines fiktiven Dorfes in der Uckermark spult er auf 320 Seiten rund 500 Jahre Zeitgeschichte im Zeitraffer ab. Gegenständen wird Leben eingehaucht, das Leben mitunter vom Tod heimgesucht. Aus Altem wird Neues und Neues erscheint alt. Seinen fiktiven Handlungsort setzt er in die Uckermark: "Füstenfelde. Einwohnerzahl: ungerade. (...) Es gehen mehr Menschen tot, als geboren werden. Wir hören die Alten vereinsamen. Sehen den Jungen beim Schmieden zu von keinem Plan. Oder vom Plan, wegzugehen." Dort wird der Leser Zeuge von den Vorbereitungen zu einem alljährlich stattfindenden Fest. "Das Dorf putzt die Schaufenster. Das Dorf poliert die Felgen. Das Dorf duscht.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leserabe
Format:Kindle Edition
Gelegentlich lass ich mich ja mal von Prämierungen leiten, und die Rezensionen von "Vor dem Fest" weckten ebenfalls mein Interesse. Kann mich hier allerdings nur den negativeren Rezensionen anschließen. Mir erschließt sich die Begeisterung in keiner Weise. "Sperrig" wäre eventuell noch ein wohlwollendes Attribut. Ich würde es eher als angestrengt und konstruiert bezeichnen. Kein Fluss, keine Spannung, keine Poesie, keine Erkenntnis, kein Verstören, keine Unterhaltung ... bei manchen Figuren meinte ich Wolf Haas oder Wolfgang Herrenberg zu hören.... also nee, hier hat jemand etwas unter äußerster Anstrengung zusammengestückelt und auf Originalität getrimmt.... Schade. Und ich hoffe mal nicht, dass das jetzt die wirkliche Spitze aktueller deutscher Literatur ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes 2. Mai 2014
Von Tobias Nazemi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich weiß nicht, warum ich dieses Buch so mag. Es ist keine leichte Kost. Es ist nicht spannend, nicht dramatisch, besonders emotional oder witzig geschrieben. Die Geschichte wechselt ständig von Jetzt auf Gestern. Dann wieder zu Vorgestern und zurück. Die Charaktere werden nur kurz vorgestellt, einige begleiten einen durchs Buch, andere haben nur einen Auftritt. Verschiedene Handlungsstränge und Rückblicke im zeitgenössischen Sprachstil - alles was normalerweise gar nicht geht, wenn man mehr als nur eine Handvoll Leser erreichen will.

Doch bei diesem Roman funktioniert es. „Vor dem Fest“ ist kein anstrengender Avantgarderoman, sondern ganz hervorragende Unterhaltung, neue deutsche Literatur mal anders. Kein Literaturexperiment und wenn doch, dann ein geglücktes. Da hat ein Autor nicht sich selbst wiedergegeben, sondern sich hineinversetzt. In ein Dorf, eine für die meisten Leser unbekannte Region, unspannend, unspektakulär und doch liebens- und lebenswert. Der Protagonist ist die Uckermark, das Dorf Fürstenfelde. Das klingt langweilig, nach trockener Geschichtsschreibung und man fragt sich, wer will das lesen?

Scheinbar viele - dem Erfolg dieses Romans nach zu urteilen. Ich verstehe auch warum. Denn man schwebt beim Lesen nur so durch die Seiten. Alles ist perfekt konstruiert, fügt sich harmonisch zu einem Bild zusammen. Und auch Passagen, die einen vielleicht nichts sagen, nerven oder auch langweilen, sind nie sehr lang und werden schnell von amüsanten, kurzweiligen Episoden abgelöst. So ist man schnell durch mit diesem Buch, stellt es zufrieden ins Regal und sagt sich: „Das war mal was anderes“.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen meisterlich
Sasa Stanisic setzt aus den vielen Geschichten der heutigen und früheren Bewohner_innen von Fürstenfelde ein Kaleidoskop des Dorflebens mit seinen kleinen und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von kaktusblüte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach zauberhaft!
Dieses Buch ist eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe! Man taucht ein ins Dorfleben, die Geschichten der Bewohner sind so detailverliebt erzählt, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von S. Marx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Optimismus zeugt Kinder
Zum Annenfest bietet der Fürstenwalder Feuerwehrchor eine CD an, mit dem Titel 'We didn't start the fire', zum Preis von 7,89€. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von H. Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großes Fest der Literatur
„Wie der Soldat das Grammophon repariert“, dieser stark biografisch angehauchte, 1966 erschienene Debütroman, des 1978 im bosnischen Visegrad geborenen und seit 1992 in... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Carl-heinrich Bock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vor dem Fest
Ein - wie ich finde - sehr lesenswertes Buch !

Sasa Stanisic, der ja aus einem Land kommt, wo das Geschichtenerzählen sozusagen zu Hause ist, hat eine ganz eigene... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Stephan Pommer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ach, kann Tristesse schön sein!
Ein kleiner Ort in Brandenburg: Die Menschen, ihr Leben und ihre Aktivitäten einen Tag vor dem jährlich gefeierten Dorffest, 25 Jahre nach der deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von I. Bauermeister veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein tolles Buch!
Bemühe mich, sein Buch nicht so schnell zu lesen, von mir aus könnte es viel dicker sein, ewig weiter gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Aufgegeben
Bei diesem Hörbuch habe ich aufgegeben. Man mag die Sprache und Wortwahl loben, mich konnte das Hörbuch weder begeistern, noch fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kalimera veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend bekannt und anders
Bei der Übertragung eines Fußballspiels gibt es jedes mal so viele Trainer wie Zuschauer, und bei der Verleihung eines Literatur-Preises offensichtlich ebenso viele... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Orpheus K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "So eine Nacht ist das."
„Fremde kommen selten zu uns. Selten bleiben sie.
Selten bleiben uns Fremde, die länger bei uns bleiben, fremd. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von sofie veröffentlicht
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