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Vor der Elfendämmerung Taschenbuch – 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423242345
  • ISBN-13: 978-3423242349
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 664.643 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der große Krieg liegt viele Jahre zurück, und nur noch wenige erinnern sich an die entsetzlichen Schlachten gegen die Ungeheuer aus den Schwarzen Landen. Elfen, Zwerge und Menschen haben einen Großen Rat gebildet, der über den Frieden wacht. Doch dieser Friede wird durch ein Verbrechen gefährdet, das den Elfen angelastet wird: Ein Zwergenkönig wurde ermordet, das legendäre Schwert Caledfwch aus seiner Waffenkammer geraubt.

Der Große Rat beschließt, eine Expedition in die Grenzlande zu entsenden, wo der Mörder zuletzt gesehen wurde. Gemeinsam sollen die Elfenkönigin Lliane, der Ritter Uther und der Zwergen-Zauberer Tsimmi die Wahrheit ans Licht bringen und damit einen Krieg zwischen den unterschiedlichen Völkern verhindern. Ihr Weg führt sie durch Kab-Bag, die Stadt der Gnome, wo sie die Gilde der Diebe um Hilfe bitten müssen. Bald geraten sie in ein Netz aus Widersprüchen und Intrigen, jeder scheint seine eigenen Ziele zu verfolgen -- und das alte Misstrauen zwischen Zwergen, Elfen und Menschen findet neue Nahrung.

Vor der Elfendämmerung bildet den Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus und macht deutlich, dass sich der Autor ein hohes Ziel gesteckt hat: Zwar sind alle typischen Bestandteile anglo-amerikanischer Fantasy vorhanden -- fantastische Wesen, Zauberei, eine weit in die Vergangenheit reichende Historie. Doch der Franzose Jean-Louis Fetjaine schildert die kleinen Sorgen und großen Gefühle seiner Figuren so überzeugend, dass seine erfundene Welt vor dem inneren Auge des Lesers detailreiche Wirklichkeit wird.

Obwohl Vor der Elfendämmerung eindeutig auf Fortsetzung hin konzipiert wurde -- das Finale entwickelt eine geradezu unglaubliche Sogwirkung -- bietet es eine Fülle eigenständiger Geschichten und Ideen, die nicht nur die Serie voranbringen sollen. Fetjaine ist ein souveräner Erzähler mit einem sicheren Ohr für Dialoge und der Fähigkeit, dem Lauf der Ereignisse immer wieder unerwartete Wendungen zu geben. Und auf der letzten Seite -- nun, auf der letzten Seite packt einen dann doch das Verlangen, Band zwei möglichst bald in Händen zu halten! --Felix Darwin

Der Verlag über das Buch

»Dieses Buch ist eine wunderschöne Mischung aus „Der Herr der Ringe“ und der Artus-Sage. Und Fetjaine hat sich auch kräftig bei beiden Geschichten bedient. So sind z.B. viele Namen eindeutig wieder zuerkennen, wenn man die beiden anderen Geschichten kennt. Oder auch einige Handlungsstränge kommen einem sehr bekannt vor. Aber trotzdem hat Fetjaine daraus eine eigene, sehr schöne Geschichte gemacht, die alles hat, was das Fantasy-Herz begehrt: Elfen, Zwerge, Menschen, Dämonen, Gnome, Magie, Krieg und Freundschaft.« buecher-eule.de

»Mit ›Vor der Elfendämmerung‹ entführt der Autor uns in die dunklen Wälder der Vergangenheit, in eine Welt, in der das Wunderbare und das Grausame sich die Waage halten, und er beweist dabei seine große Kennerschaft des mystischen Mittelalters.« Courrier »Ein Wunder-volles Märchen für Erwachsene und der Auftakt zu einem Zyklus, den der Autor – sich und den Lesern zum Vergnügen – hoffentlich immer weiter führt.«Chloé Radiguet in ›lire‹

»Der Autor benutzt das Genre geschickt wie weiland Tolkien.«›Passauer Neue Presse‹

»Aber Fetjaine überrascht in seinem ersten Band mit so vielen paradiesischen Details, daß man mit guten Recht auf weitere Offenbarungen spekulieren kann.«›Wetzlarer Neue Zeitung‹


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Der französische Autor Jean-Louis Fetjaine legt mit Vor der Elfendämmerung sein Romandebüt und den Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus vor. Gott sei Dank! Denn dieser Roman ist einfach und im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll - stilsicher, von kraftvoller Sprache und geradezu poetischer Atmosphäre. Fetjaine ist ein großartiger Erzähler in der Tradition der bretonischen Barden. Und obwohl wir es hier im weitesten Sinne mit den Geschichten um Excalibur, Merlin und Morgane (also der Artus-Sage und der Grals-Legende) zu tun haben, fehlen jedoch die angelsächsischen Ansätze völlig. Dieses Buch ist durch und durch gallisch. Wer sich jemals mit alten französischen Märchen beschäftigt hat, wird die Grundzüge seiner Elfen und Zwerge wiedererkennen. Doch dieser Roman ist keinesfalls eine Nacherzählung. Der Autor bezieht einen eigenen, völlig neuen Standpunkt und entwickelt seine eigene Philosophie, die den Charakter und die Handlungsweise seiner Figuren prägt. Seine Weltsicht ist gnadenlos objektiv, er ist ein sehr genauer Beobachter mit einem besonderen Gespür für Motive und psychische Mechanismen. Er schmeichelt seinen Figuren nicht, zeichnet sie nicht rundum liebenswert - und weckt vielleicht eben dadurch beim Leser den Wunsch, selbst in diese Geschichte eingreifen zu können. Dieses Buch rührt an eine Vielzahl von Emotionen; es lässt sicherlich keinen Leser kalt. Es erzählt von jenen lang vergangenen Zeiten und jenen Völkern, die von der Geschichte vergessen worden sind. Aber die Geschichte ist - natürlich - auch von den Menschen geschrieben worden... Vor der Elfendämmerung scheint jedoch von einem direkten Nachfahren einer Elfin geschrieben! Maran Alsdorf
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2006
Format: Taschenbuch
Ich muß sagen, ich hab wesentlich mehr erwartet. Der Schreibstil gefällt mir überhaupt nicht. Man lernt die Charaktere überhaupt nicht kennen - nur die derzeitige Handlung. Dadurch entwickelt man keine "Beziehung" zu den Figuren und die Geschichte zieht sich... Auch ist es anstrengend, wenn man teilweise den Faden verliert: Von wem redet er jetzt? Man muß zeitweise mehrere Sätze zurück gehen um den Hinweis zu erhaschen, daß nun mit "er" nicht mehr Frehir sondern z.B. Uther gemeint ist. Ab der Hälfte des Buches etwa, scheint es auch, als ob dem Autor die Ideen ausgegangen wären. Es werden ("wichtige")Dinge angesprochen, die nicht erläutert werden, die Handlung als solche macht Sprünge und das Ende... Als Ende würd ich das nicht bezeichnen... Die Geschichte hört einfach auf. Ohne genauere Erläuterungen, wie es letztlich zu der Katastrophe gekommen ist...
Ich bin sehr enttäuscht!!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2002
Format: Taschenbuch
In den Zeiten des "Herr-der-Ringe-Booms" wird es wieder Mode, für Autoren mit Prädikaten wie "würdige Nachfolge für Tolkien" oder "Herr der Ringe des neuen Jahrtausende" zu werben, obwohl meiner Meinung nach kaum einer es verdient hat. Dieser hier hat es verdient.
Auch Fetjaine ist ein Geisteswissenschaftler, der erst in den 40ern das Schreiben für sich entdeckt hat, ich meine, er hat sich Zeit gelassen mit diesem Roman, und der Leser sollte sich ebenfalls Zeit lassen, um die stimmungsvolle Dichte, den Detailreichtum und die außerordentlich überzeugende und vollständige Charakterdarstellung entsprechend zu würdigen. Nicht Helden sind Gegenstand des Buches, die sozusagen schon mit dem Schwert in der Hand auf die Welt kamen, wie man es leider in vielen Fantasyromanen "von der Stange" trifft, sondern Persönlichkeiten, die durch die Außerordentlichkeit der äußeren Umstände gezwungen werden oder sich gezwungen sehen, ihr bisheriges Leben aufzugeben und Außerordentliches zu tun.
Die Welt ist, genau genommen, die unsere, "vor Artus", also irgendwann im 5. Jhd., aber märchenhaft verfremdet. Sie ist von Elfen und Zwergen bevölkert (und natürlich von Menschen), und jede Rasse hat einen Talisman, der ihre Stärke ausmacht. Die Probleme beginnen, als den Zwergen ihr Talisman, ein überaus magisches Schwert, abhanden kommt und ihr Verdacht sich auf einen Grauen Elfen richtet... Eine Gruppe aus Menschen, Elfen und Zwergen zieht also los, um der Sache auf den Grund zu gehen und einen "Weltkrieg" zu verhindern. So viel zur Handlung, die wesentlich komplexer und "politischer" ist, als sich hier ausführen ließe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kallisto am 1. August 2002
Format: Taschenbuch
Schade! Die Ansätze sind vielversprechend, aber der Autor bleibt zu sehr an der Oberfläche, es ist zuviel zu schnell abgehandelt worden. Das ganze Buch ist ein bunter Eintopf aus Der Herr der Ringe und der Artussage. Was an sich noch nicht als negativ zu bewerten ist, da die Story eigenständig ist. Jedoch hat man immer das Gefühl, die Hälfte der Geschichte ist vom Autor oder Übersetzer einfach vergessen worden. Die Figuren wirken blutleer, die Charaktere sind unausgegoren, man kann nicht mit ihnen mitfiebern. Gerade weil das Buch auf eine Fortsetzung konzipiert ist, hätte man etwas mehr ins Detail gehen, und auch den Figuren mehr Herz mitgeben können. Ich denke, den zweiten Teil muss ich nicht unbedingt lesen.
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