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Vor der Elfendämmerung. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 10
 
 
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Vor der Elfendämmerung. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 10 [Gebundene Ausgabe]

Jean-Louis Fetjaine
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Weltbild; Auflage: 1., Aufl. (21. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898975304
  • ISBN-13: 978-3898975308
  • Originaltitel: Vor der Elfendämmerung
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.370 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jean-Louis Fetjaine
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der große Krieg liegt viele Jahre zurück, und nur noch wenige erinnern sich an die entsetzlichen Schlachten gegen die Ungeheuer aus den Schwarzen Landen. Elfen, Zwerge und Menschen haben einen Großen Rat gebildet, der über den Frieden wacht. Doch dieser Friede wird durch ein Verbrechen gefährdet, das den Elfen angelastet wird: Ein Zwergenkönig wurde ermordet, das legendäre Schwert Caledfwch aus seiner Waffenkammer geraubt.

Der Große Rat beschließt, eine Expedition in die Grenzlande zu entsenden, wo der Mörder zuletzt gesehen wurde. Gemeinsam sollen die Elfenkönigin Lliane, der Ritter Uther und der Zwergen-Zauberer Tsimmi die Wahrheit ans Licht bringen und damit einen Krieg zwischen den unterschiedlichen Völkern verhindern. Ihr Weg führt sie durch Kab-Bag, die Stadt der Gnome, wo sie die Gilde der Diebe um Hilfe bitten müssen. Bald geraten sie in ein Netz aus Widersprüchen und Intrigen, jeder scheint seine eigenen Ziele zu verfolgen -- und das alte Misstrauen zwischen Zwergen, Elfen und Menschen findet neue Nahrung.

Vor der Elfendämmerung bildet den Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus und macht deutlich, dass sich der Autor ein hohes Ziel gesteckt hat: Zwar sind alle typischen Bestandteile anglo-amerikanischer Fantasy vorhanden -- fantastische Wesen, Zauberei, eine weit in die Vergangenheit reichende Historie. Doch der Franzose Jean-Louis Fetjaine schildert die kleinen Sorgen und großen Gefühle seiner Figuren so überzeugend, dass seine erfundene Welt vor dem inneren Auge des Lesers detailreiche Wirklichkeit wird.

Obwohl Vor der Elfendämmerung eindeutig auf Fortsetzung hin konzipiert wurde -- das Finale entwickelt eine geradezu unglaubliche Sogwirkung -- bietet es eine Fülle eigenständiger Geschichten und Ideen, die nicht nur die Serie voranbringen sollen. Fetjaine ist ein souveräner Erzähler mit einem sicheren Ohr für Dialoge und der Fähigkeit, dem Lauf der Ereignisse immer wieder unerwartete Wendungen zu geben. Und auf der letzten Seite -- nun, auf der letzten Seite packt einen dann doch das Verlangen, Band zwei möglichst bald in Händen zu halten! --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Während des gemeinsamen Kampfes der Elfen, Menschen und Zwergen gegen die Kräfte des Bösen verschwindet das magische Schwert Excalibur. Eine kleine Gruppe aus allen Völkern versucht, das Verbrechen aufzuklären und das Gleichgewicht der Kräfte wieder herzustellen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der französische Autor Jean-Louis Fetjaine legt mit Vor der Elfendämmerung sein Romandebüt und den Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus vor. Gott sei Dank! Denn dieser Roman ist einfach und im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll - stilsicher, von kraftvoller Sprache und geradezu poetischer Atmosphäre. Fetjaine ist ein großartiger Erzähler in der Tradition der bretonischen Barden. Und obwohl wir es hier im weitesten Sinne mit den Geschichten um Excalibur, Merlin und Morgane (also der Artus-Sage und der Grals-Legende) zu tun haben, fehlen jedoch die angelsächsischen Ansätze völlig. Dieses Buch ist durch und durch gallisch. Wer sich jemals mit alten französischen Märchen beschäftigt hat, wird die Grundzüge seiner Elfen und Zwerge wiedererkennen. Doch dieser Roman ist keinesfalls eine Nacherzählung. Der Autor bezieht einen eigenen, völlig neuen Standpunkt und entwickelt seine eigene Philosophie, die den Charakter und die Handlungsweise seiner Figuren prägt. Seine Weltsicht ist gnadenlos objektiv, er ist ein sehr genauer Beobachter mit einem besonderen Gespür für Motive und psychische Mechanismen. Er schmeichelt seinen Figuren nicht, zeichnet sie nicht rundum liebenswert - und weckt vielleicht eben dadurch beim Leser den Wunsch, selbst in diese Geschichte eingreifen zu können. Dieses Buch rührt an eine Vielzahl von Emotionen; es lässt sicherlich keinen Leser kalt. Es erzählt von jenen lang vergangenen Zeiten und jenen Völkern, die von der Geschichte vergessen worden sind. Aber die Geschichte ist - natürlich - auch von den Menschen geschrieben worden... Vor der Elfendämmerung scheint jedoch von einem direkten Nachfahren einer Elfin geschrieben! Maran Alsdorf
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In den Zeiten des "Herr-der-Ringe-Booms" wird es wieder Mode, für Autoren mit Prädikaten wie "würdige Nachfolge für Tolkien" oder "Herr der Ringe des neuen Jahrtausende" zu werben, obwohl meiner Meinung nach kaum einer es verdient hat. Dieser hier hat es verdient.
Auch Fetjaine ist ein Geisteswissenschaftler, der erst in den 40ern das Schreiben für sich entdeckt hat, ich meine, er hat sich Zeit gelassen mit diesem Roman, und der Leser sollte sich ebenfalls Zeit lassen, um die stimmungsvolle Dichte, den Detailreichtum und die außerordentlich überzeugende und vollständige Charakterdarstellung entsprechend zu würdigen. Nicht Helden sind Gegenstand des Buches, die sozusagen schon mit dem Schwert in der Hand auf die Welt kamen, wie man es leider in vielen Fantasyromanen "von der Stange" trifft, sondern Persönlichkeiten, die durch die Außerordentlichkeit der äußeren Umstände gezwungen werden oder sich gezwungen sehen, ihr bisheriges Leben aufzugeben und Außerordentliches zu tun.
Die Welt ist, genau genommen, die unsere, "vor Artus", also irgendwann im 5. Jhd., aber märchenhaft verfremdet. Sie ist von Elfen und Zwergen bevölkert (und natürlich von Menschen), und jede Rasse hat einen Talisman, der ihre Stärke ausmacht. Die Probleme beginnen, als den Zwergen ihr Talisman, ein überaus magisches Schwert, abhanden kommt und ihr Verdacht sich auf einen Grauen Elfen richtet... Eine Gruppe aus Menschen, Elfen und Zwergen zieht also los, um der Sache auf den Grund zu gehen und einen "Weltkrieg" zu verhindern. So viel zur Handlung, die wesentlich komplexer und "politischer" ist, als sich hier ausführen ließe.
Es ist sicher kein Roman für Leute, die gerne "Splatter" lesen (quellende Gedärme und rollende Köpfe), sondern für Leute, denen es auf Atmosphäre ankommt, auf das "Zwischenmenschliche" (-zwergische, -elfische). Gesagt werden muß allerdings, daß dies der erste Roman einer Trilogie ist, deren zwei andere Bände auf deutsch noch nicht erschienen sind, und es ist keine trilogie, die sich sehr gut in Einzelbände zerlegen ließe. Das Ende ist kein Ende, sondern erst der Anfang zu weiteren Entwicklungen, und läßt den Leser "in die Tischkante beißend" zurück...
Aber wer "Herr der Ringe" im Kino gesehen hat, ohne die Bücher zu kennen, kennt das Phänomen ja ;0))
Fazit: Also, wenn man schon irgendjemanden mit Tolkien vergleichen muß, dann doch bitte ihn!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
bin soooo enttäuscht 24. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich muß sagen, ich hab wesentlich mehr erwartet. Der Schreibstil gefällt mir überhaupt nicht. Man lernt die Charaktere überhaupt nicht kennen - nur die derzeitige Handlung. Dadurch entwickelt man keine "Beziehung" zu den Figuren und die Geschichte zieht sich... Auch ist es anstrengend, wenn man teilweise den Faden verliert: Von wem redet er jetzt? Man muß zeitweise mehrere Sätze zurück gehen um den Hinweis zu erhaschen, daß nun mit "er" nicht mehr Frehir sondern z.B. Uther gemeint ist. Ab der Hälfte des Buches etwa, scheint es auch, als ob dem Autor die Ideen ausgegangen wären. Es werden ("wichtige")Dinge angesprochen, die nicht erläutert werden, die Handlung als solche macht Sprünge und das Ende... Als Ende würd ich das nicht bezeichnen... Die Geschichte hört einfach auf. Ohne genauere Erläuterungen, wie es letztlich zu der Katastrophe gekommen ist...
Ich bin sehr enttäuscht!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
nichts neues
Tja, Tolkiens "Nachfolger" mit dem schon zigmal durchgekauten Elfen, Zwerge Menschenbrei ... ich hab mir mehr darunter vorgestellt. Weder die Idee noch die Figuren sind neu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Naduah1107
"zach"
also wem auch immer dieses buch gefällt - versteh ich nicht.
und das "tolkien hat einen würdigen nachfolger" verstehe ich noch weniger

ich finde die story... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2009 von anny book
wunderbares Buch
"Vor der Elfendämmerung" ist ein wunderbares Buch.
Am Anfang fand ich das Buch spannend und konnte es kaum weglegen, am Ende habe ich es gierig verschlungen. Spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von Uwe Scholz
Excalibur, Avalon und König Arthus
Wenn man den Titel des Buches liest, denkt man unweigerlich an einem Abenteuer im Reich der Elfen, Zwerge und Co. aber dem ist es nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Nebucad La Vey
Unterhaltsamer Trash
Man muss schon ein klein wenig unterbelichtet sein, um dieses Buch mit Tolkien zu vergleichen.
Es ist schlampig geschrieben. Und es hat einen ganz anderen Ansatz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von Uwe
Viel geklaut
Wenig eigene Ideen im Buch, vieles hat man schon oft gelesen.Langweilige Dialoge ziehen das Buch (scheinbar absichtlich) in die Länge. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von N. Frechen
Zu viel Tolkien gelesen!?
Gleich zu Anfang: Nicht zu viel erwarten! Wer etwas Neues sucht, wird wohl eher enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2008 von Susann Beier
Zu flach für gute Unterhaltung
Ich lese viel und gerne Fantasy und nicht erst seit Bernhard Hennens Interpretation, haben die Elfen es mir besonders angetan! An Fetjaine kam ich da also nicht vorbei ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2008 von C. Schmidt
Von interessant bis hinreißend! Ein (eigentlich) bezauberndes...
Zugegeben das Buch wartet mit einem provozierenden Eingang auf, der mehr unanzüglich als packend ist, aber wer die erste Hürde nimmt wird nicht bestraft, sofern er denn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Dennis Oesterwinter
Langweile pur
Normalerweise lese ich sehr gerne Fantasy und mich stört es nicht wenn es mal wieder um das Thema Streit/Kampf zwischen den typischen Fantasy Rassen (Elfe, Zwerge und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von A. Beil
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