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Von wegen nix zu machen - Neuausgabe: Werkzeugkiste für Weltverbesserer Broschiert – 15. September 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1., Auflage (15. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043609
  • ISBN-13: 978-3462043600
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das von Martin Stankowskis Bruder Jochen ungewöhnlich gestaltete kleine Buch regt an, macht Mut und Spaß zugleich.«, Kölner Stadtanzeiger, 16.09.2011

»Man kann es Protest nennen oder soziales Engagement, die Tipps sind kreative Impulse, die Aktionswilligen eine Palette der Möglichkeiten vorgibt, zumindest lokal etwas zu verändern.«, titel Magazin

»[...] ein Buch, das sich hervorragend liest, das unterhält und gleichzeitig nachdenklich macht, und das dank der gelungenen Illustrationen und einem großzügigen Layout auch optisch überzeugt.«, Frankfurter Rundschau

»Becker, Meurer und Stankowski sprudeln über vor Ideen. Wer das Buch liest, bekommt große Lust, die Welt zu retten.«, Frankfurter Rundschau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Becker erklärt als Kabarettist die Welt und unterstützt durch Benefizauftritte engagierte Projekte, und er ist über die Vielfalt immer noch überrascht - von Dritte-Welt-Initiativen bis hin zu Jugendzentren, die keiner mehr finanziert. Veröffentlichungen u.a.: "Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" (KiWi 1076), "Geld allein macht nicht unglücklich " (KiWi 1123) Franz Meurer entwickelt als katholischer Pfarrer im Kölner Arbeiterstadtteil Höhenberg-Vingst ein Netzwerk, das die Lebensqualität dort spürbar erhöht; vom Gabelstapler-Führerschein für Arbeitslose bis zur Weihnachtsbeleuchtung in Armenvierteln. Martin Stankowski beobachtet als Journalist die politischen und sozialen Bewegungen seit den 70er Jahren. Früher galt das Kollektiv als Motor der politischen Veränderung, heute kann jeder einzelne etwas tun. Veröffentlichungen u.a.: "Köln - der andere Stadtführer" (2003), "Darum ist es am Rhein so schön" (2006), mit Jürgen Becker "Der dritte Bildungsweg" (2010)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Lutz am 17. April 2007
Format: Taschenbuch
Bin in einer Zeitung über dieses Buch gestolpert und habe es mir dann gekauft, weil mich die Thematik sehr interessiert.

Das Buch macht schon durch seinen Einband Laune! Bin wirklich begeistert, denn das Buch trifft genau meinen Nerv, es enthält wirklich ungewöhliche und auch witzige, neue Denkansätze und Vorschläge. So beispielsweise unter der Überschrift "Oberwasser durch Untermieter / Rentner sucht Student" die Idee, dass kinderlose oder sonstwie einsame ältere Menschen einen jungen Menschen zur Untermiete aufnehmen, wobei der oder die "Junge" dann einfach den Hund ausführt, mal einkaufen geht, mit dem Älteren Schach spielt, etc. Motto: "Zeit statt Miete".

Es gibt so viele verschiedene Artikel wie beispielsweise "Lernen lernen", in dem die wahre Geschichte erzählt wird, wie ein ehemaliger Schulleiter es geschafft hat, Lesemuffel "umzukehren". Er hat sie ernst genommen, genau hingesehen und Ihnen dann genau das Buch zukommen lassen, was wirklich "ihren Nerv" traf.

Es geht unter anderem um "Boule spielen - ein Kurzurlaub", erblühende Hinterhöfe, Schlafplatztausch als alternative Art, die Welt kennen zu lernen, und, und, und.

Das alles liebevoll und originell gestaltet, mit viel Humor und Humanismus vorgebracht.

Also: Ran an den Speck, denn "es gibt nichts Gutes, ausser man tut es" (Erich Kästner)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgens "Bücher" TOP 100 REZENSENT am 14. Dezember 2011
Format: Broschiert
Jugendliche ohne Schulabschluß leben mit dem Gefühl versagt und keine Prüfung im Leben bestanden zu haben. Kluge Köpfe sind dann auf die pfiffige Idee gekommen, diese gescheiterten Jugendlichen als Gabelstapelfahrer durch einen Fahrlehrer ausbilden zu lassen...
Viele andere Ideen und Anregungen findet man in diesem Buch um etwas für andere Menschen zu tun. Ein schönes Buch, zum einen gibt es eine soziale Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft und auf der anderen Seite gibt es viele Gedankenanstöße etwas zu verändern. Die Beispiele zeigen sehr gut wie gelebte Solidarität funktionieren kann!

Das Buch ist graphisch ansprechend gestaltet und jede der etwa einhundert Geschichten ist nicht länger als 1-2 Seiten Text. Gute Ideen werden aufgegriffen und erklärt, die dem Leser einen Weg zeigen, wie man unsere Welt ein wenig wärmer und menschlicher gestaltet. Im Nachspann findet man noch ein Gespräch mit Heiner Geißler.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Derivator am 27. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Wer dick ist, hat schlechte Gewohnheiten - davon ausgehend entwickeln die Autoren ihren Ansatz für eine Diät, die keine Diät im eigentlichen Sinne ist, sondern die vielmehr auf die Änderung dieser schlechten Gewohnheiten abzielt. Deswegen enthält das Buch keine Ess- oder Sportpläne sondern einen vier-Wochen-Plan mit einer Aufgabe für jeden Tag, durch die man festgefahrene Handlungsweisen aufbrechen und neues lernen soll. An sich eine gute Idee, aber leider grauenvoll umgesetzt:

- Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit der "Theorie" hinter der Methode. D.h. man liest die ersten 86 Seiten nur, wie toll die keine-Diät-Diät ist und wie schlecht alle anderen Diäten sind. Dazu werden, auch später im Praxisteil, ständig Ausschnitte aus britischen Zeitungen sowie Erfahrungsberichte gebracht, die die keine-Diät-Diät über den grünen Klee loben. Trauen die Autoren ihrer eigenen Methode etwa nicht?

- Die Wiederholung der Erfolgsberichte diverser britischer Frauen ("ich bin ja jetzt so glücklich") schaffen einen Erfolgsdruck beim Leser, ebenso wie die Aufgaben, die man Tag für Tag angehen soll; die Autoren warnen, die Ergebnisse werden nicht so gut ausfallen wie erwartet, wenn man die Aufgaben nicht sofort erfüllen kann. Diese sind jedoch z.T. so gestellt, dass man auf jeden Fall Schwierigkeiten mit ihnen hat. Den Fernseher einen Tag lang auszulassen, ist noch kein Problem, aber was stellen sich die Autoren unter einer Maximierung der Spontaneität vor? Wahrscheinlich sollte man dieses vier-Wochen-Programm im Urlaub machen, aber wer hat schon so viel Zeit?

- Noch dazu kommt, dass sich das Buch an einigen Stellen selbst widerspricht bzw.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Raeggel am 14. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es gibt nichts Gutes, meint Erich Kästner, außer man tut es. Vorliegendes Buch hilft beim Suchen, wenn man nicht selbst genaue Vorstellungen hat, wie man die Welt zu verbessern gedenkt, aber genau weiß, daß man es will und "nix zu machen" nur noch irgendwo zwischen "Gerücht" und "Ausrede, oberfaul" abzulegen bereit ist.

Das Wühlen in dieser gut sortierten Werkzeugkiste macht Spaß. Für ein Meeting damit kann man ohne weiteres auch mal die eine oder andere messerscharfe Problemanalyse links liegen lassen.

Es ist sicher für jede(n) etwas dabei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gaby Hotz am 13. Dezember 2011
Format: Broschiert
Ein Buch, das sehr viele Anregungen enthält, wie man auch bei sich vor Ort aktiv und alleine oder mit anderen viel bewirken kann. Lädt geradezu ein, anzufangen und weitere Ideen zu entwickeln.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 17. November 2007
Format: Taschenbuch
Ganz ehrlich ? Ich bin enttäuscht.
Die schönsten Ideen sind in der Kurzbeschreibung und vorhergehenden Rezension schon genannt worden. Darüber hinaus schrammt das Buch meiner Meinung nach in vielen Fällen an der Realität vorbei.
Man kann's ja gern versuchen, aber ich bin mir sicher, dass die Stadt- oder Wohnverwaltung auf einige Maßnahmen nicht so begeistertert - wie suggeriert - reagieren wird. So sinnvoll Aktionen wie "Friedhofsbar", "privater Sperrmüll" und "verankerte Parkbanken umstellen" in der Sache auch sein mögen, wird gerade letztere höchstwahrscheinlich mit einer Anzeige wegen Vandalismus belohnt werden.
Auch die Akzeptanz und Begeisterungsfähigkeit der Anwohner wird überschätzt. Es mussten bei uns schon viel harmlosere Ideen (kleiner Papierkorb im Hausflur für Werbemüll im Briefkasten) wieder eingestellt werden...
Klingt pessimistisch, aber wenn ich es wäre, hätte ich das Buch nicht gekauft:-)
Nein, ich hatte mir einfach "Durchdachteres" erhofft. Was es mir und der Welt z.B. bringen soll, Unternehmen wie die Post oder Bekleidungslägen zu betrügen (!!!), ist mir bei aller Liebe nicht klar geworden. Ich glaube vielmehr, dass man damit noch Arbeitsplätze gefährdet.

Obwohl ich gerne "Gutmensch" (blödes Wort) bin, hat dieses Buch bei mir nur Ablehnreaktionen hervorgerufen. Der gewollt lockere Stil verstärkt die Oberflächlichkeit noch.

Fazit:
1 Punkt für das Thema, das sehr wichtig ist
2 Punkte für ein paar sinnvolle Denkansätze und machbare Ideen

ergibt 3 gnädige Punkte
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