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Von kommenden Tagen: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342313299X
  • ISBN-13: 978-3423132992
  • Originaltitel: A Story of the Days to Come
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 4. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was für eine Einführung in das 22. Jahrhundert! H.G.Wells (1866-1946) hat mit dieser Novelle, 1899 erschienen, eine Vorhersage gewagt, die vom Victorianischen England 200 Jahre in die Zukunft sieht. Und in welche Zukunft? Es scheint heute im 21. Jahrundert phänomenal, da zwischen Erwartung und Gegenwart die Zwischensprünge marginal erscheinen. Eine Liebesgeschichte zweier Menschen rahmt die Handlung; eine Frau aus der Upper-Class, verliebt in einen der Middle-Class, wird wegen der Beziehung endgültig zum Unglück vom Vater verurteilt. Via Hypnose wird sie von der Liebesbeziehung befreit zu Gunsten eines neuen JA's zu einem, der dem Vater genehm ist. Dieses 22. Jahrhundert, in dem nichts mehr gilt was vorher war, wo lesen von Büchern gewichen ist dem Hören von Phonogrammen (Hörbücher kennen wir schon heute), in dem was war, ersetzt wird durch eine zukünftige Gesellschaft unter vollständig globalisierten Strukturen, wird von einer selbsternannten und sich selbst disziplinierten Elite geführt. Keiner der hier Lebenden ist arbeitslos, aber sein Arbeitslos ist eines in der Hierachie der Gesellschaft zugeordnetes. Auch wenn die beiden Liebenden sich der Verfügbarkeit der Gesellschaft entziehen können und sich der alten Strukturen des Lesen, der Schönheit und der Menschlichkeit zugehörig fühlen, ist nach all den versuchten Ausbrüchen die Not entscheidend für die finale Zustimmung in ein System der Bevormundung. Letztendlich ohne Mittel darstehend, sind beide gezwungen, sich der Sklavenarbeit hinzugeben und im tiefsten unten sich einzugewöhnen, auch wenn ihr Zusammenhalt von aussen, insbesondere von ihrem Vater und ihrem Verehrer torpediert wird.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Selberschrauber am 29. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Mich fasziniert die Nähe zu unserer Zeit.
Wir schlagen uns alle mehr recht als schlecht durch unsere Zeit und die grosse Krise.
Gesllschaftsmodelle, Gesellschaftsentwicklung, Kultur, den Stellenwert der einzelnen Gesellschaftsschichten, ...
Sehr viel ähnelt eigentlich schon dem JETZT!
Für mich ist H. G. Wells immer wieder erschreckend mit welcher Detailtreue er solche Entwicklungen erahnen konnte.
Faszinierende Theorien!
Sehr viel Stoff zum Grübeln!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Dienstbach am 25. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der enorme Sprengstoff, der in dem Inhalt des Buchs steckt, kommt einfach zu kurz. Es sind zu wenige Seiten. Wo man andere bittet, ihre Bücher radikal zu kürzen, möchte man hier 100 Seiten mehr haben. Ist wahrscheinlich von Wells so gewollt. Nichts ausschmückendes soll stilistisch den Inhalt verdrängen. Und das Ende, nunja, gefällt mir persönlich nicht, hätte mir ein anderes gewünscht, ein Happy End, aber das hätte das Buch eben zu einem Buch gemacht, dass man danach beruhigt in die Ecke stellt. So bleibt es ein Buch zum Nachdenken.
Die Protagonisten, ein junges Liebespaar, versucht der ewigen Tretmühle der modernen Zeit zu entfliehen. Wie sie das allerdings versuchen, kann man einfach als naiv bezeichnen. Man ist versucht, die auszulachen. Das ist auch meine Kritik. Wie soll man dieses wirklich ernste Problem würdigen, wenn da solch blasse und naive Persönchen gewählt werden?
Auch dass der reiche Schnösel am Ende sein ganzes Geld den beiden vererbt, sehe ich etwas anders als andere Rezensenten. Der ist keineswegs geläutert. Er weiß einfach, dass er sterben wird, und will sich die Liebe der Frau erkaufen, damit sie ihn in Erinnerung behält und sein Andenken irgendwie bewahrt. Und er weiß, dass er dafür beiden das Geld vermachen muss, er denkt sogar genau darüber im Buch nach. Geläutert ist er nicht, er hat einfach am Ende seines Lebens Angst, dass dies alles gewesen sein soll und niemand an ihn denken wird.
Und was machen die beiden Liebenden, als sie das Geld haben? Sie leben wieder in der Upper Class, genießen ihr Leben mit allen Annehmlichkeiten. Man bekommt das Gefühl, dass sie nur gegen die Gesellschaft kämpften, solange sie es mussten.
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