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Von einem der auszog - Wim Wenders' frühe Jahre


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Von einem der auszog - Wim Wenders' frühe Jahre + Wim Wenders - Arthaus Close-Up, Vol. 1 ( Alice in den Städten / Paris, Texas / Der Himmel über Berlin ) [3 DVDs] + Wim Wenders - Arthaus Close-Up, Vol. 2 ( Buena Vista Social Club / The Million Dollar Hotel / Don't Come Knocking ) [3 DVDs]
Preis für alle drei: EUR 41,93

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Produktinformation

  • Darsteller: Wim Wenders, Bruno Ganz, Robby Müller, Peter Przygodda, Peter Handke
  • Komponist: Can Erdogan
  • Künstler: Arek Gielnik, Ebbo Demant, Ulrike Ernst, Sonia Otto, Marcel Wehn, Sarah Rotter, Marcel Ahrens, Dorothee Broeckelmann, Jochen Dickbertel, Julia Kaczmarek, Karoline Roques
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 8. August 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001B6IKJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.968 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

VON EINEM DER AUSZOG FSK:OA

Movieman.de

Wer den Regisseur Wim Wenders ("Alice in den Städten", "Der Himmel über Berlin", "Paris, Texas", "The Million Dollar Hotel", "Don't Come Knocking"), der mittlerweile auf 50 Filmproduktionen zurückblicken kann, schon immer einmal ganz persönlich kennenlernen wollte, der ist mit dem stimmungsvollen Dokumentarfilm von Marcel Wehn auf der richtigen Seite. Aber auch wer meint, dass er Wenders schon gut kennt, wird durch die Produktion sicher neue Einblicke bekommen. Wenders zeigt sich ganz privat, aber offen spricht nicht nur er, sondern auch seine Lebensgefährtin Donata sowie zahlreiche Freunde und Kollegen aus den frühen Jahren. Darunter finden sich neben Peter Handke und Bruno Ganz beispielsweise Rüdiger Vogler, Robby Müller, Edda Köchl oder Lisa Kreuzer. Es sind durchaus private und sehr intime Geschichten, die hier mit viel Feingespür noch einmal aufgearbeitet werden. Mit diesem Gespür für das Kleine aber Wesentliche und auch mit großer Selbstverständlichkeit werden nicht nur spaßige Anekdoten aus der Vergangenheit erzählt. Die Beziehung zum Vater, Grenzerfahrungen mit Drogen und eine siebenjährige freudsche Analyse prägten den Regisseur enorm. Aber der Film scheut keine Auseinandersetzung mit Tiefpunkten, Verletzungen oder Trennungen in Karriere und Privatleben. Auch mangelt es an keinem Detail und so meint man tatsächlich begreifen zu können, warum Wenders der wurde, der er ist, und warum seine Filme so sind, wie sie sind.  Der Dokumentarfilm von Marcel Wehn, dessen Auseinandersetzung mit dem Medium Film mit einem Kinobesuch von "Alice in den Städten" ihren Anfang nahm, nimmt sich viel Zeit, fast soviel Zeit, möchte man meinen, wie sich auch die frühen Filme von Wenders nahmen. Für den Zuschauer ergibt sich eine sehr persönliche Arbeit, die den Wenders-Horizont definitiv um ein gewaltiges Stück erweitert, denn nicht umsonst ist bei Wenders jede Film-Einstellung auch eine persönliche! Fazit Außergewöhnlich!  

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Dokumentarfilm weist eine hohe Bildqualität auf. Neben gut ausgeleuchteten Interviewsequenzen finden sich harmonische Außenaufnahmen, vor allem die von Wenders geliebten Naturlandschaften und urbanen Strukturen werden realistisch nachgezeichnet. Hin und wieder kommt es bei Besuchen von Freunden und Kollegen zu Überbelichtungen (Zimmer, 00:32:34), was aber nicht großartig zu stören vermag. Auch Rauschen (Himmel, 01:28:45) bleibt selten. Akustisch fällt das plastische Volumen sehr positiv aus. Ausschnitte aus Wenders Werken, Interviews oder die äußerst stimmungsvoll mit Musik unterlegten Spaziergänge: sämtliche Signale geben sich kraftvoll und motiviert miteinander abgemischt. Die Produktion erhält durch die behutsame Behandlung des Tons einen zusätzlich ansprechenden Faktor, der Atmosphäre erzeugt, anstatt lediglich trockene Fakten zu bringen. Die sehenswerten Extras der DVD bieten weiteres Material über Wenders Leben und Arbeit. Neben dem Trailer zum Film (2:15 Min.) wird ein Ausstellungsrundgang mit ihm angeboten, der folgende Stationen abläuft: Die Kindheit (6:23 Min.), Jugendzeit in Oberhausen und Paris (7:45 Min.), Filmhochschule in München (10:39 Min.), Die ersten Spielfilme (9:46 Min.) und "Klaus, Barbara und Donata" (4:50 Min.). Weiter geht es mit einem Premiereninterview mit Wim Wenders und Regisseur Marcel Wehn (4:58 Min.) sowie einer Fotogalerie und dem Presseheft im DVD-Rom-Teil. --movieman.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philip Winter am 8. August 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eigentlich fehlte nurnoch "On the road again" von den Canned Heat, dann wäre Sie perfekt gewesen, die Reportage über den frühen Wenders. "Alice in den Städten", "Im Lauf der Zeit" und "Falsche Bewegung" war die berühmte Roadmovie Triologie der 70`er Jahre - in einer Zeit des Aufbruchs: Sexuelle Revolution, Reisen in die entferntesten Ecken des Kontinents (Reinhold Messner und der Mount Everest, etc) und gesellschaftliche Wandlung in der Kunst, in der Popmusik durch den Rock`N`Roll und den Punk - in der Kunst durch die Avantgarde. Kein Wunder das in dieser Zeit ein Film entsteht wie "Alice" in dem Philip Winter Reportagen über das ferne Amerika und die damit verbundene Freiheit schreibt und "Im Lauf der Zeit" eigentlich eine Zusammenfassung des Textes des Popsongs "On the Road again". Dem Alltag entfliehen und über seinen Horizont hinaussschauen und das wenige Jahre nach der Mondlandung. Eine Art gesellschaftliche Revolution, auch bedingt oder herrührend durch den Zeitgeist von 68 (Rudi Dutschke etc.)
Aber auch der alte Kleinstadtmief und das Kinosterben der 70`er Jahre (`Im Lauf der Zeit`). Sehr persönliche Einblicke in Familienstrukturen des Nachkriegsdeutschlands: Rolle des Vaters, der Mutter des Kindes. Wie bei Ozu Emanzipantion des Kindes von den Eltern und die gewonnene Freiheit.
Wunderschön!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AmicusRomanorum am 21. November 2008
Format: DVD
Diese Doku erhellt vieles aus dem Werk von Wim Wenders. Das Grundthema ist, wie man mit diesem Leben umzugehen hat, wozu man lebt. Dies spielt laut Wenders besonders bei seinem Film "Alice in den Städten" (seinem Lieblingswerk) eine zentrale Rolle.
Sehr interessant sind die Brüche in seinem Leben, die ihn prägen: etwa der Abbruch des Medizinstudiums (Emanzipation vom Vater), sein Beinahe-Tod durch Haschkekse und Whisky, aber auch 1978 der Bruch mit seinem Münchener Leben und Lisa Kreuzer, um nach Amerika zu gehen.

Dies ist ein sehr ehrlicher Film: Wenders antwortet sehr offen, aber auch seine Weggefährten. Diese Doku ist kein "Kniefall" vor diesem genialen Regisseur. So kommen auch Lisa Kreuzer und Robbie Müller ausreichend zu Wort, die keine allzu gute Meinung von Wenders haben.

Man kann sagen: Es ist wie die Beleuchtung einer Künstlerseele von verschiedenen Seiten mit Licht und Schatten. Am Ende des Films sieht man ihn zusammen mit seiner Frau Schlittschuh laufen. Er sieht glücklich dabei aus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym am 19. Juni 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Wichtigste an diesem Film ist, daß er das Wichtigste an Wim Wenders` Filmen völlig verschweigt, beiseite lässt, nicht zeigt, nicht hinterfragt: Das bahnbrechend großartige Gefühl für Räume und Orte. Es gibt zu wenige oder zu kurze Ausschnitte aus W.W`s Münchner Hochschulfilmen. Es gibt keine Spurensuche nach wichtigen Orten, Plätzen, Kneipen, Straßen aus der Zeit, die hier angeblich abgegangen werden soll. Es gibt keine emblematischen Songs aus den frühen Jahren zu hören - "Kinks" zum Beispiel- es gibt keinerlei Bezug zu Wenders` Texten aus jener Zeit. Es gibt kaum Gespräche mit wichtigen Mit-Studenten des sogenannten Münchner Hochschul- A- Kurses, dem Wenders angehörte. Mit einem Wort: es gibt keinerlei dezidierte Suche nach Wenders`Ästhetik, nach der Entstehung seines unverwechselbaren Stils. Dies ist kein dringend notwendiger Essay über das künstlerische Heranwachsen eines der speziellsten Regisseure, die es in Deutschland je gab. In diesem Film ist nichts zu spüren, was dem, der ihn gemacht hat, außer überflüssigem Personality-Quark über Wenders unter den Nägeln brennen würde. Es ist ein stockkonventionelles Homemovie, ein Biopic in TV- Formatierung, eine Auftritts- Show à la "das war Ihr Leben, Herr Wenders". Und dazu sieht man den Meister mit Rucksäckchen auf Hiddensee herumspazieren. Wenn man bedenkt, an welchen Schauplätzen der Welt Wenders in seinem Leben schon Filme gemacht hat, dann ist das von Touristen überlaufene Hiddensee wahrlich das Letzte, worauf man als typisch charismatischen Wenders-Ort käme. Wenders auf Zwergenniveau runter gekitscht.Lesen Sie weiter... ›
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