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Von den Elben (Special Version)
 
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Von den Elben (Special Version)

26. Juli 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Juli 2013
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2013
  • Label: WE LOVE MUSIC
  • Copyright: (C) 2013 Electrola, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:44
  • Genres:
  • ASIN: B00DVLNYVM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (560 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

254 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schuh am 27. Januar 2013
Format: Audio CD
Der ein oder andere User wird Faun erst vor kurzem entdeckt haben und sich nun fragen, was die Rezensionen hier eigentlich sollen. Genauso wird jemand, der Faun schon länger kennt sich vielleicht fragen, was einen mit diesem Album erwartet. Ich versuche auf diese Fragen eine Antwort zu geben.

Zu Faun:
Faun hat sich selber lange Zeit in das Genre "Pagan-Folk" eingeordnet. Die Abgrenzung zum klassischen Folk ist hierbei zum einen in manchen Instrumenten zu sehen, einer starken Naturverbundenheit und der mystisch, balladenorienterten Textauswahl. Im Laufe der Zeit hat Faun immer wieder musikalisch interessante Richtungswechsel vollzogen(z.b durch verstärkten Synthesizer-Einsatz), ohne dabei sich dabei jedoch komplett zu Wandeln. Zum neuen Jahr hin wurde die Zusammenarbeit mit dem Major-Label Universal und der Musikproduktionsfirma Elephant Musik(Santiano, Schnappi, Dj Ötzi)bekanntgeben. Die neue CD "Von den Elben" ist das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Rezensionen:
Unter den Rezensionen finde sich viele alte Faun-Fans, die das neue Album stark verurteilen, hierbei jedoch nicht unbedingt das Album alleine bewerten, sondern vor dem Hintergrund, der genialen einzigartigen Musik, die Faun mit den früheren Alben geliefert hat. Auf Seite der positiven Rezensionen finden sich zum einen sowohl alte, als auch neue Faun Fans, die das Album aus verschiedenen Gründen mögen. Leider befindet sich auch einige Rezensionen bei Amazon, die stark unter Verdacht stehen, dass diese kommerziell enstanden sind. Eine Reflexion mit dem Album findet bei Letzteren kaum statt, sondern stattdessen wird auf gängige Floskeln zurückgegriffen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von von J., Andre am 4. Januar 2014
Format: Audio CD
Tja, so ist es mit dem Erfolg und er sei auch gegönnt.
Leider ist dies nicht mehr Faun wie ich Faun kenne und wenn ich dies auch noch zusammen mit Santiano höre: sorry, nicht mehr dass, was ich Faun zuordnen würde.
Ich wünsche der Spielgruppe trotzdem viel Erfolg und hoffe, nach dem Vertragsablauf, wieder ursprüngliches hören zu können.
Ich höre die alten Alben gerne und jetzt umso mehr...
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Z., Raphael am 31. Juli 2013
Format: Audio CD
Während die Lieder altbekannter Alben von Faun noch mit verzaubernden Gesängen und einer magischen Athmosphäre behaftet waren, wirkt dieses Album für mich wie ein Album, dass man schnell auf den Markt geklatscht hat um die Einahmen zu erhöhen.

Schade dass auch wahre Künstler schwach werden und Mammon nicht widerstehen können.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Schulze am 19. Februar 2014
Format: Audio CD
Ich bin seit Jahren Faun Fan gewesen, war auch schon bei einem Live Konzert dabei, was mir absolut gefallen hat. Dieses Album habe ich trotz des schon recht offensichtlichem Design Wandel ohne weitere Bedenken gekauft, nach dem Motto: Faun liefert immer gute Mittelalter Musik (in teilweise neuen Klängen).
Aber bei dieser neuen CD kann ich mich selbst nach mehrmaligen Hören nicht für die Pop-Version der Mittelaltermusik begeistern. Inzwischen verstaubt die CD bei mir, da ich sie gar nicht mehr höre. Fionas Gesang ist überhaupt nicht zu hören außer in einem einzigen Lied, und wo sind Oliver Sa Tyr's "typsichen" Lieder, die er singt? Schade das ich dadurch meine Lieblingsband verloren habe. Wenn mich jetzt jemand fragt was meine Lieblingsbands sind sage ich unter anderem: Faun, bevor sie das neue Album herausgebracht haben. Alteingesessenen Faun Fans und Kennern kann ich vom Kauf dieser CD leider nur abraten.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Kemmler am 5. August 2013
Format: Audio CD
Das Faun-Album "Eden" war in jeder Hinsicht ein musikalisches Meisterwerk, das keine Wünsche offen ließ. Vielleicht ist eine Band gut beraten, nach einem solchen Superlativ erst einmal etwas Reduziertes zu machen. Aber das hier ist ein Absturz in die Niederungen des deutschen Schlagers. Äußerst simpel, widerlich sentimental. Wo sind die hypnotischen Rhythmen und die magischen Melodien? Wo die intelligenten Texte? Was ist da nur geschehen? Man glaubt manchmal Juliane Werding singen zu hören, mit möglichst viel geheuchelter Sehnsucht in der Stimme. Gruselig!! Sogar das Remake von "Andro" klingt kastriert und reizlos. Einem neuen Faun-Album habe ich regelrecht entgegengefiebert und würde an dieser Stelle gerne etwas Nettes schreiben, aber mein Entsetzen ist grenzenlos.
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44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lionheart TOP 1000 REZENSENT am 30. Januar 2013
Format: Audio CD
Unbestreitbar ist die Tatsache, dass die Gruppe FAUN mit diesem Album einen neuen Weg eingeschlagen hat, mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat:

Der alte heidnisch-mittelalterlich Stil der Songs leidet hier stark unter den Pop-Elementen, die etappenweise aufdringlich dominant in Szene gesetzt sind. Das ist schon beim ersten Track "Mit dem Wind" unüberhörbar.
Dass diesmal nur deutsche Lieder präsent sind, fand ich ebenso bedauerlich. Das Zusammenspiel orientlischer, keltischer und nordischer Elemente emfpand ich bisher immer als sehr reizvoll. Diese waren ja nicht nur durch die verschiedensten Instrumente präsent, auch die Sprache vermittelt hier letztlich einen eigenen Zauber, der diesem Album eher abhanden gekommen ist. Mit Wehmut denke ich da an Songs wie "Egil-Saga" zurück, für den die Gruppe sogar einen isländischen Professor konsultiert hat, um eine passende Betonung der altnordischen Sprachelemente zu finden.

Ursprünglich hat die Gruppe als Trio gestartet. Ohne Vitamin B hat sich das kleine Trio von selbst aus der Versenkung gehoben, hat einen eigenen Stil entwickelt und wurde dadurch in den letzten Jahren innerhalb der Pagan-Folk- und Mittelalter-Szene als DIE Gruppe schlechthin gehandelt. Für FAUN ist es daher sicherlich ein großer Karrieresprung gewesen, dass Universal sich hier als Partner angeboten hat. Dadurch ist aber natürlich auch ein Schritt in Richtung Mainstream gemacht worden. Das emfpinde ich jetzt prinzipiell nicht als negativ, Künstler wollen und sollen sich weiterentwickeln. Leider wurde mit diesem Album aber ein grober Schnitt gemacht, der die alten Fans so gar nicht befriedigen kann.

OMNIA ging da ein wenig weiser vor.
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