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Von Zwanzig bis Dreißig: Autobiographisches (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Otto Drude , Theodor Fontane
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Taschenbuch, 29. September 1997 --  

Kurzbeschreibung

29. September 1997 insel taschenbuch (Buch 2101)
Im Mittelpunkt der Selbstdarstellung Von Zwanzig bis Dreißig stehen Fontanes Jahre als Apotheker in Berlin, Leipzig, Dresden und wiederum in Berlin.Es gibt nur wenige Erinnerungsbücher von wirklich hohem Rang. 'Von Zwanzig bis Dreißig' zählt dazu - ebenso Fontanes autobiographischer Roman 'Meine Kinderjahre'.
Im Mittelpunkt der Selbstdarstellung 'Von Zwanzig bis Dreißig' stehen Fontanes Jahre als Apotheker in Berlin, Leipzig, Dresden und wiederum in Berlin. Fontane erzählt vom Alltagsleben, er schildert die revolutionären Ereignisse des Jahres 1848, spricht von den Freunden, von Bernhard von Lepel, von Paul Heyse, von Theodor Storm. Dann berichtet er von seiner ersten England-Reise und schließlich davon, wie er seine Frau kennenlernt.
'Von Zwanzig bis Dreißig' - das ist Fontanes Leben in Berlin um die Mitte des vorigen Jahrhunderts. Farbiger, pointierter und liebenswürdiger ist diese Zeit nie wieder beschrieben worden.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 467 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (29. September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458338012
  • ISBN-13: 978-3458338017
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 774.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

1819
Am 30. Dezember wird Theodor Fontane in Neuruppin geboren als Sohn des Apothekers Louis Henri Fontane und seiner Frau Emily, geb. Labry.

1827
Umzug der Familie nach Swinemünde.

1832
Schüler am Gymnasium in Neuruppin.

1833
Schüler der Gewerbeschule K. F. Klödens in Berlin.

1836
Beginn der Apothekerlehrzeit.

1839
Fontanes Novelle Geschwisterliebe erscheint im ›Berliner Figaro‹.

1840
Apothekergehilfe. Gedichte Fontanes erscheinen im ›Berliner Figaro‹.

1843
Gedichte Fontanes erscheinen im Cottaschen ›Morgenblatt‹.
Anfang August: Fontane arbeitet in der väterlichen Apotheke.

1845
Verlobung mit Emilie Rouanet-Kummer.

1847
Approbation als Apotheker erster Klasse. Trennung der Eltern ohne Scheidung.

1848
18. März: Teilnahme an den Barrikadenkämpfen.
September: Anstellung im Krankenhaus Bethanien.

1849
Fontane verläßt Bethanien, arbeitet als freier Schriftsteller.

1850
Männer und Helden. Von der schönen Rosamunde.
Oktober: Heirat mit Emilie Rouanet-Kummer.

1851
Gedichte.
August: Geburt des Sohns Georg Emile.

1855
September: Beginn eines mehrjährigen Aufenthalts in London.

1856
Halbamtlicher ›Presse-Agent‹.
November: Geburt des Sohnes Theodor.

1857
Emilie übersiedelt mit den Kindern nach London.

1859
Januar: Rückkehr nach Berlin. Beginn der Arbeit an den Wanderungen durch die Mark Brandenburg.

1860
Eintritt in die Redaktion der ›Kreuzzeitung‹.
März: Geburt der Tochter Martha (Mete).

1861
Balladen.

1862
Wanderungen durch die Mark Brandenburg (bis 1882 vier Bände).

1864
Februar: Geburt des Sohns Friedrich. Reisen nach Schleswig-Holstein und Dänemark.

1865
Reise an den Rhein und in die Schweiz.

1866
Der Schleswig-Holsteinsche Krieg im Jahre 1864. Reisen auf die böhmischen und süddeutschen Kriegsschauplätze.

1867
Oktober: Tod des Vaters.

1869
Dezember: Tod der Mutter.

1870
Bruch mit der ›Kreuzzeitung‹. Theaterrezensent der ›Vossischen Zeitung‹. Reise zum französischen Kriegsschauplatz.
Oktober: Festnahme in Domremy. Internierung auf der Île d’Oleron.
Dezember: Rückkehr nach Berlin. Der deutsche Krieg von 1866 (Bd. 2: 1871).

1871
›Osterreise‹ nach Frankreich.

1872
Umzug in die Potsdamer Straße, Fontanes letzte Wohnung.

1873
Der Krieg gegen Frankreich (Bd. 2: 1875/76).

1874
Italienreise mit Emilie.

1875
Gedichte. 2., vermehrte Auflage. Reise in die Schweiz und nach Oberitalien.

1876
März-August: Ständiger Sekretär der Akademie der Künste in Berlin.

1878
Vor dem Sturm. Roman aus dem Winter 1812 auf 13.

1880
Grete Minde.

1881
Ellernklipp. Nach einem Harzer Kinderbuch.

1882
L’Adultera. Spreeland.

1883
Schach von Wuthenow.

1884
Graf Petöfy.

1885
Christian Friedrich Scherenberg und das litterarische Berlin von 1840 bis 1860. Unterm Birnbaum.

1887
Cecile.
September: Tod des Sohns Georg.

1888
Irrungen, Wirrungen.

1889
Fünf Schlösser. Gedichte. 3., vermehrte Auflage.

1890
Stine.
Theaterkritiken für die naturalistische Bewegung.

1891
Quitt.

1892
Gedichte. 4., vermehrte Auflage. Unwiederbringlich.
Schwere Erkrankung.
Frau Jenny Treibel oder ›Wo sich Herz zum Herzen find’t‹ (mit Datierung 1893).

1893
Meine Kinderjahre.
November: Ehrendoktor der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin.

1895
Effi Briest (mit Datierung 1896).

1896
Die Poggenpuhls.

1897
Der Stechlin. Beginn des Vorabdrucks.
Buchausgabe nach Fontanes Tod 1898.

1898
Gedichte. 5., vermehrte Auflage.
Von Zwanzig bis Dreißig.
Fontane stirbt am 20. September in Berlin.

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4.0 von 5 Sternen Fontane: Immer wieder lesenswert! 12. November 2010
Format:Taschenbuch
Mit viel Vergnügen habe ich Fontanes "Von Zwanzig bis Dreißig" gelesen. Schon rein stilistisch ist Fontane ein Genuß. Inhaltlich erfährt man eine Menge über das geistige und literarische Leben in Preußen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Literarisch interessierte Leser finden amüsante Details zur literarischen Szene in Berlin.
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