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Von der Unsterblichkeit der Seele Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2007

5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Platon, griechischer Philosoph, wurde 427 v. Chr. in Athen geboren und starb dort 347. Er stammte aus vornehmer Familie und war der bedeutendste Schüler von Sokrates. Platon verfasste neben Dialogen über die Liebe und die Unsterblichkeit der Seele vor allem Werke mit staatstheoretischer Thematik. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Im Angesicht des nahenden Todes von Sokrates, auf Grund seiner bereits erfolgten Verurteilung zum Tode, kommen seine Freunde nochmal ins Gefängnis zu einem letzten Abschied.
Was dann folgt ist eine unglaublich gute Reflektion über die Seele und das menschliche Leben. Sokrates Trost gilt dabei seinen Freunden und er macht einen letzten Versuch sie von der Unsterblichkeit der Seele wirklich zu überzeugen. Dabei geht es dann um die Fragen: Wann die Seele in den Körper eintritt; ob sich die Seele an ihr früheres Wissen erinnern kann; ob die Seele den Körper verlassen kann; ob sie sich später erneut inkarniert...
Sokrates bleibt ein Vorbild an Gelassenheit, selbst im Angesicht des Todes. Er beeindruckt den Leser wenn er den Tod des Körpers nur als eine glückliche Befreiung der Seele beschreibt. Aber diese Gedanken Sokrates werden in dem Dialog nicht von allen seinen Freunden akzeptiert und so gibt es einen wunderbaren Gedankenaustausch ohne ein echtes Ergebnis, oder vielleicht doch...Finden sie es für sich heraus.

Fazit: Platons Text über die Beweisführung von Sokrates zu der "Unsterblichkeit der Seele", mit vier unterschiedlichen Begründungen, ist sehr lesenswert. Als Weiser hat Sokrates ein Leben lang an seiner Persönlichkeit gearbeitet und diesem Weg und Gedanken bleibt er auch im Angesicht des Todes treu. Er geht freiwillig und souverän dann in den aufgezwungenen Freitod und trinkt plaudernd den Schierlingsbecher. Ganz nebenbei erinnert er seinen Freund noch einen Hahn zu opfern...
(Was auch immer dieser Hinweis auf das Opfer bedeuten mag? Eine letzte Absicherung, oder die Dankbarkeit von einer "Krankheit"(= dem Körper) befreit zu werden, möglicherweise auch nur ein kleiner Scherz von Platon um den Leser zu verwirren, wir werden es wohl nicht mehr erfahren)
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Format: Gebundene Ausgabe
"Wie seltsam, ihr Männer, scheint doch das zu sein, was die Menschen als angenehm bezeichnen, und wie
merkwürdig sind seine Beziehungen zum Unangenehmen, das man doch für das Gegenteil hält. Zwar wollen sich
beide beim Menschen nie gleichzeitig einstellen; wenn aber jemand dem einen nachjagt und erreicht, so ist
er fast gezwungen, auch das andere in Kauf zu nehmen, als ob die beiden am oberen Ende zusammengebunden wären."
(Platon)

Apologie, Kriton, Phaidon ist die Reihenfolge Platons in der Erkenntnis von Seele in den Zusammenhängen von Eros und Unsterblichkeit. Wurde noch in der Apologie gezeigt, wie Verteidigungsreden Sokrates aufgebaut werden, erwartet Sokrates im Phaidon den Schierlingsbecher nach der Verurteilung zum Tode in der Apologie. Seine Freunde, auch Kriton, versammelten sich im Gefängnis zum Abschied. Im Gesprächsrahmen von Phaidon und Echekrates sprechen diese beiden über den Tod Sokrates. Aus diesem Rahmen verzweigt Platon in das Zentralgespräch, nämlich die Vorbereitung zum Tode des Sokrates, eben von "Unsterblichkeit der Seele".

Sokrates kennt keine Furcht vor dem Tod. Im Gegenteil, er freut sich darauf, weil der Tod ein Befreier ist, dergestalt, dass seine Seele aus dem Gefängnis des Körpers nach dem Vorbild des orphisch-pythagoreischem Gedankens befreit wird. So beginnt seine Beweisführung über die Unsterblichkeit der Seele, die trotz aller Redekunst von seinen Freunden, insbesondere Kriton, angezweifelt werden. So legt Sokrates mehrere Beweisführungen vor.

Er beginnt mit der Behauptung und dessen Ableitung von der (1) Präexistenz der Seele, die somit vor der Geburt bereits existiert und somit nach dem Tode weiterlebt.
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Format: Taschenbuch
Platon, Sokrates, wunderbar. In einer Zeit, in der uns immer wieder unsere angeblich christlich-jüdischen Wurzeln gepredigt werden, bringt dtv eines der großen spirituellen Werke von Platon neu heraus. Die alten griechischen Philosophen sind bei uns ganz zu Unrecht ins Abseits der Wahrnehmung geraten. Wer heute Sinn sucht, findet bei den Zeitgenossen Buddhas und Laozis eine wahre Goldgrube an Ideen. Platons Gedanken zur Seele, vor dem Tod (und vor allem vor dem Leben) sind grundlegend und bis heute inspirierend. Der kleine Preis, der dtv zu danken ist, wird hoffentlich viele Käufer nicht lange überlegen lassen. Europäische Spiritualität, mit scharfem Verstand und tiefem Blick und obendrein vor Entstehung der christlichen Dogmen: Das ist die Reise wert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hier eine kurze Auflistung von Eigenschaften die mir beim Lesen positiv aufgefallen sind...

- keine besonders komplizierten Gedankengänge
- sehr zugänglicher Schreibstil
- bewegende Handlung
- kurze Kapitel (selten mehr als 2 Seiten)

Für jeden der sich mit Philosophie auseinander setzen möchte eine ganz klare Empfehlung
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