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Von Schülern, Eltern und anderen Besserwissern: Aberwitz im Schulalltag Taschenbuch – 1. September 2010

4.4 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Wie merkwürdig ist das Uni(per)versum Schule? Und was sind Lehrer nur für komische Typen? Die Autorin gibt eine Sicht ins Herz des Schulbetriebes. Ein Geschenk für alle Lehramtsstudenten, Referendare, Berufsanfänger, Lehrer aller Schularten und natürlich Pensionisten, aber natürlich auch für Eltern und Schüler. Selbst Vorgesetzte können dieses Buch gut brauchen. Warum? Weil alle vom Schulsystem ge- und betroffenen Menschen hier ihr Spiegelbild wiederfinden.

Alle nur erdenklichen Situationen des Alltags eines Pädagogen werden in kritischer Form beschrieben und analysiert. Mir persönlich hat am Besten gefallen, dass die Autorin überaus selbstkritisch ans Werk geht. Dazu noch so humorvoll, dass ich beim Lesen laut auflachen musste.

Merkwürdig, dass ich die Kollegin Frydrych nicht kenne, oft hatte ich den Eindruck, sie müsse an der gleichen Schule unterrichten und sie habe den selben Rektor wie ich.

Kauft dieses Buch, lest es, verschenkt dieses Buch! Ich bin mir sicher, Ihr werdet viel Freude bereiten.

frank
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'Lehrer sind faul und an allem schuld.' Kaum ein Vorurteil ist so gesellschaftsfähig, wie dieses. Wer mit dem Gedanken spielt, seinen stressigen Job gegen eine Karriere hinter Schulmauern einzutauschen, wird sich nach der Lektüre von Gabriele Frydrychs Satiren aus dem Schulalltag vielleicht doch noch einmal umorientieren. Die 'Kleinen Tipps für die Karriere' lassen sich durchaus auch auf andere Branchen anwenden.
Wer liebliche Lausbubengeschichten erwartet, wird sich wundern über das, was Frydrych mit spitzer Feder aus dem Alltag an Berliner Gesamt- und Realschulen zu berichten weiß von idyllischen Klassenfahrten, charismatischen Kollegen, strebsamen Schülern, eifrigen Eltern, moderner Methodenvielfalt und liebevoll besorgter Aufmerksamkeit durch Politik und Presse.
Bissige Blitzlichter, die nicht nur den Schulalltag beleuchten. Ein lachmuskelfördernder Lesegenuss!
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Hier schreibt jemand mit Leidenschaft über das, was Leiden schafft: Die Schule. Gabriele Frydrych kämpft für das Ansehen ihres Berufsstandes und ist dabei kritisch und komisch. Ihrem Pädagogenauge entgeht nichts; von A wie Ausflug bis Z, wie Zeugnissen, wird man durch den Alltag in der Schule geführt und entdeckt sie wieder, die Schwachmaten, die Könner, die Nach-unten Treter, die Pubertisten, die Eltern, die Bürokraten und Distanzierten. Man erfährt vom Jugendwahn, der alte Lehrer als überflüssig abstempelt gleich den Marginalisierten, vom Reformwahn der Schulbürokratie, vom Methodenwahn und ähnlichen überschätzten pädagogischen Klimbim, esoterisch anmutendem Plunder und von dem Wahn, Bildung als Privatsache zu betrachten im Angesicht der vielen 'Helfer' in Schule, oft gering oder gar nicht qualifiziert.
Mir wurde am Ende auch noch klar, wie schwer sich Schule verändert und sich die Dinge wiederholen.
Deshalb sollte das Buch jeder dringend lesen, der mit Schule zu tun und nicht resigniert hat!
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Zutreffender könnte der Buchtitel kaum sein. Mit unglaublich viel, kreativen Humor werden zahlreiche Episoden aus dem Schulalltag mit spitzer Feder beschrieben.

Deswegen absolut kein Buch für humorarme "Trockenhauben", aber ganz sicher ein ultimativer Geschenktipp (nicht nur)für LehrerInnen.

Es ist unmöglich, von Gabriele FrydrychŽs Glossen nicht "gefesselt" zu sein. Man muss definitiv nicht aus Köln, Mainz oder Düsseldorf kommen, um darüber schmunzeln oder lachen zu können.

pejo
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Die Autorin Gabriele Frydrych vereinigt in brillanter Weise einen fantastischen, ironischen Schreibstil mit Ernsthaftigkeit zum Thema Schule. Da sie selbst Lehrerin ist, wirkt ihr Buch nicht nur authentisch, sondern ist es auch. Sie zeigt äußerst treffend und mit beißendem Spott die Probleme und Vorurteile gegenüber Lehrern auf und zaubert einem, selbst zu eigentlich ernsten Themen, gern ein Lächeln ins Gesicht.
Als Liebhaber von Sarkasmus und Ironie war es für mich ein regelrechtes Vergnügen, dieses Buch zu lesen , und ich habe gleichzeitig meine Lebenserwartung durch häufiges Lachen um ein, zwei Jahre erhöht. So etwas findet man nicht oft und deshalb ist es ein umso größeres Vergnügen, sich mit dieser Sammlung von Texten zu diversen Schulthemen zu beschäftigen.

Normalerweise gebe ich bei Buchbewertungen oft nur drei oder vier Sterne, weil immer irgendetwas zum vollständigen Lesevergnügen fehlt. Gabriele Frydrych, jedoch, hat hier ganze Arbeit geleistet und deshalb empfehle ich allen, die eine ordentliche Portion sarkastischen Humors unabdinglich finden, sich dieses Buch nicht entgehen zu lassen! Und die Erhöhung der Lebenserwartung durch ständiges Lachen ist auch nicht zu verachten, oder?
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Verifizierter Kauf
Zunächst mal: Ich bin bekennender Fan von Frau Frydrychs Glossen - fast immer trifft sie es für mich auf den Punkt. Und dazu muss man gar kein frustrierter Lehrer sein - wobei, vielleicht kann man nur als Lehrer die Satire in den Texten vom realen Alltagaschaos unterscheiden? Wie erwartet, lesen sich die Texte in diesem Band erfrischend gut.

NUR: Von den 60 Texten, die in diesem Band zusammengefasst sind, sind weniger als die Hälfte noch nicht in den beiden anderen Bänden "Du hast es gut!" und "Dafür hast du also Zeit!" erschienen (und da sich bei einigen Glossen zwischen Erst- und Zweitveröffentlichung der Titel änderte, könnten sogar einzelne der scheinbar "neuen" doch schon alt sein). Die ersten beiden Bände standen schon bei mir im Regal - schade, dass kein Hinweis dabei war (das identische Titelbild von "Du hast es gut!" und "Von Schülern, Eltern, ..." hätte mich wohl stutzig machen sollen). Allerdings sind nicht alle Text der ersten beiden Bände in diesem hier enthalten - also steht jetzt 3x Frydrych im Regal, mit einigen Doppelungen und in jedem Band einzelne Glossen, die in keinem anderen sind.

Also für alle, die Gabriele Frydrychs Glossen aus dem Schulalltag noch nicht im Regal stehen haben - klare Kaufempfehlung. Und alle, die wie ich, schon die vorangegangenen Bände besitzen - sind jetzt vielleicht gewarnt.
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