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Von Ort zu Ort: Eine Jugend in Pommern Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2010

4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

„Zitate, Briefpassagen und Ausschmückungen aller Art ergänzen und bereichern Wellershoffs Erzählungen und geben ihnen eine außergewöhnliche Authentizität und Realitätsnähe. (…) Äußerst lesenswert.“
RHEINISCHER MERKUR

"Ein beeindruckendes Erstlingswerk voller Gefühle."
BILD

"Ergreifend, eindringlich und wunderschön."
DAS NEUE BLATT

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maria Wellershoff wurde 1922 als Tochter von Adolf von Thadden und Barbara Blank geboren. 1941 machte sie Abitur in Berlin und studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte. Die Mutter dreier Kinder arbeitete als Redakteurin, als freie Lektorin und im Römisch-Germanischen Museum in Köln. Sie ist verheiratet mit dem Schriftsteller Dieter Wellershoff und lebt in Köln.


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Top-Kundenrezensionen

Von WIL am 27. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist ein spannendes, wundervolles und erkenntnisbringendes Buch, geschrieben von einer fast 90jährigen. Sie vermittelt viel von Pommern, noch mehr über Deutschland in jenem Teil, der heute in Polen liegt, und von der Art wie einige Familien damals in dieser Gegend lebten. Lehrreich und empfehlenswert, meint ein nicht-deutscher Leser.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch als Geschenk für meinen Großvater gekauft, der im Krieg aus Pommern fliehen musste und auch nie wieder dorthin zurückgekehrt ist.
Im Bereich dieser "Vertriebenenliteratur" gibt es ja viele Werke, die die Zeit des Dritten Reiches verklären, verharmlosen oder ausblenden, weswegen mir diese Art von Literatur normalerweise nicht zusagt. Da sich mein Großvater allerdings sehr stark für dieses Thema interessiert habe ich mich nach einem etwas differenzierteren Buch umgesehen und bin hier fündig geworden.

"Von Ort zu Ort: Eine Jugend in Pommern" erzählt authentische Geschichten einer unbeschwerten Kindheit in Pommern, blendet aber das Dritte Reich nicht aus und zeigt auch dessen Ideologien und Taten auf. In diesem Segment sicherlich eines der empfehlenswerten Bücher.
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Von Monika Schulte VINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Maria Wellershoff war eine von Thadden, einer der Töchter der Gutsherren von Thadden. Sie wuchs in Trieglaff und später in Vahnerow auf, Güter, die seit Generationen den von Thaddens gehört haben. Schlösser, Gutshöfe, adelige Menschen - Normalität für Maria von Thadden, ebenso wie Feste und Jagden. Eindrücklich erzählt Maria Wellershoff von der Pommerschen Landschaft, von der Weite des Landes, von den Ländern, aber auch von den Ausflügen zum Meer an die Ostsee. Marias Ziel ist es nicht, reich zu heiraten, Gutsfrau und Mutter zu werden. Sie möchte unbedingt studieren. Sie möchte selbständig sein. Mit größter Disziplin schafft sie es, auf die Schule zu gehen. Sie lernt, schafft ihr Lernpensum oft schneller als andere. Sie will unbedingt schaffen, was zu dieser Zeit oft nur den Jungs vorbehalten ist. Maria schafft es. In Berlin macht sie ihr Abitur und fängt schließlich an Kunstgeschichte zu studieren, doch der Zweite Weltkrieg naht. Schließlich ist er ausgebrochen, dieser schreckliche Krieg. Das Bodenamt hat ihrer Freundin Christiane und ihr aufgetragen, Schlösser zu inventarisieren. Sie widmen sich mit Hingabe dieser Aufgabe, werden sie auf diese Weise nicht zu anderem Arbeitsdienst herangezogen. Zugfahrten sind immer noch möglich, doch inzwischen sind sie lang und unbequem. Überfüllte Züge sind an der Tagesordnung, ebenso wie stundenlange Verspätungen.
Eines Tages wird sie mit einem Auto am KZ Theresienstadt vorbeigefahren. Den Gefangenenzug mit den Menschen in gestreifter Sträflingskleidung wird sie ihr Leben lang nicht vergessen können. Und doch dringt nicht allzu viel vom Krieg zu ihr durch. Maria hat Glück.
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Format: Gebundene Ausgabe
in ein verlorenes Land und das Leben einer Gesellschaftsschicht, die so nicht mehr existiert. Frau Wellershoff schildert als Zeitzeugin ihre persönlichen Erfahrungen im "Dritten Reich", dem auch eine ihrer Halbschwestern zum Opfer fiel.
Leider ist das dicke Buch (fast 500 Seiten!) angereichert mit vielen nebensächlichen Episoden (zum Beispiel flüchtigen Begegnungen mit unbedeutenden Personen), die nur für die Autorin selbst und vielleicht Familienangehörige wichtig sein können. Die vielen rhetorischen Fragen ("Wer sollte das nachprüfen?" - "Warum bin ich...?" - "Was für ein Schicksal hat ... ?") unterbrechen den Erzählfluss immer wieder. Die Autorin hat nicht "abgeschlossen" und beschäftigt sich in Gedanken intensiv mit ihrem Leben und den Menschen, die ihr begegnet sind.
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