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Produktinformation
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Der Autor bricht in diesem Buch mit einem längst überfälligen Tabu. In erschreckender Weise berichtet er von Frauen, die ihre Kinder missbrauchen, sexuell sowie physisch und psychisch.Er belegt seine Aussagen mit Studien, die leider in der heutigen Zeit nicht öffentlich diskutiert zu werden scheinen. (...) Eine längst überfällige Bestandsaufnahme, die die öffentliche Diskussion nicht nur anregen, sondern zu einem Umdenken in unserer Gesellschaft führen sollte. --PAPA-YA, Januar 2011
Von der Mutter missbraucht
Das Buch wird viele Menschen tief bewegen und erschüttern. Es ist ein wichtiges Buch, da es den Mythos der "unberührbaren Mutter" angreift in einer Gesellschaft, die gerne weg sieht. Das Buch ist sehr direkt und anschaulich. (...) Es soll nicht instrumentalisiert werden um damit in einen ideologischen Kampf mit der radikalen feministischen Frauenbewegung einzutreten, oder Vätergruppen ideologisch zu unterstützen. Es soll die Öffentlichkeit für das Thema weiter sensibilisieren und vor allem männliche und weibliche Opfer ermuntern aufzubegehren und die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. --BUCHBESPRECHUNGEN-PSYCHOTHERAPIE.DE, März 2008
Wenn Mutterliebe schmutzig wird
Homes beschreibt nicht nur die Familie als Tatort, sondern auch soziale Institutionen wie etwa Kinderheime, Kinderhorte oder die katholische Kirche. Der Fachjournalist rüttelt mit seinem Buch am Tabu, dass Frauen von Natur aus gut und friedfertig seien. "Ist der Mutter-Kind-Inzest im Vergleich zum Vater-Kind-Inzest harmloser?", fragt er sich. Mütter missbrauchen ihre Söhne zärtlich. Töchter hingegen, werden von Müttern nicht nur sexuell missbraucht, sondern oft auch noch malträtiert. SONNTAGSBLICK, April 2007 --SONNTAGSBLICK, April 2007
Ökumenische Telefonseelsorge informiert über Tabuthema
Nach den Rechercheergebnissen des Journalisten gehen Mütter beim sexuellen Missbrauch ihrer Kinder "subtiler, verführerischer" vor als Männer. (...) Der Journalist schrieb ein Fachbuch über dieses Thema, das unter dem Titel "Von der Mutter missbraucht, Frauen und die sexuelle Lust am Kind", erschienen ist. --BISCHÖFLICHE PRESSESTELLE - KOBLENZ, November 2006
Kindesmissbrauch: Frauen als Täter
Wenn sexueller Missbrauch an Kindern diskutiert wird, dann ist die Rede meist von männlichen Tätern. Der Journalist Alexander Markus Homes hat ein Buch verfasst, das sich mit Frauen - nicht zuletzt Müttern - als Täterinnen befasst. --RHEIN ZEITUNG, November 2006
Systematisch verharmlost
Homes kommt im Laufe seiner umfassenden Studie zum Schluss, dass der weibliche Anteil bei sexuellem Missbrauch systematisch verharmlost, relativiert oder geleugnet werde. Das hänge einerseits mit einem traditionellen Frauenbild zusammen, das Mütter als ausschliesslich friedfertig, liebevoll, aufopfernd und asexuell charakterisiere, andererseits mit einem feministischen Monopolanspruch auf das Missbrauchsthema. «Die Mutter als Kindes-Missbraucherin fügt sich nicht in das feministische Bild von der Frau als Opfer patriarchalischer Gewalt», so konstatiert Homes. Zu diesem Bild gehöre auch die zwangsläufige Assoziation von sexuellem Missbrauch mit männlicher Macht und Aggression. Diese Einseitigkeit ist auch auf dem Gebiet der Beratungsstellen, der Fachliteratur und der Medienberichterstattung nicht zu übersehen. --Neue Züricher Zeitung, 21. August 2011
Homes hat weltweit recherchiert und spricht sogar davon, dass die Hälfte aller Missbrauchstäter weiblich ist. So genau weiß es niemand, die Dunkelziffer ist hoch, es werden nur wenige Daten erfasst. --spiegel-online 28.09.2011
Neben dem Buch von ELLIOTT wohl die einzige deutschsprachige Monografie zum sexuellen Mißbrauch von Kindern durch Mütter sowie andere Frauen. Das Werk sammelt auf 450 Seiten eine überwältigende Fülle von Dokumenten zu diesem bis heute zumeist tabuisierten Thema. Homes kritisiert massiv parteilich-feministisch orientierte und geprägte Beratungs- und Hilfevereine, die offenbar häufig nur an männlichen Tätern interessiert sind (und nicht selten nur weibliche Opfer beraten). (...) Obwohl Homes die von ihm angeprangerte Frontstellung Frauen versus Männer durch manche polemisch überzogenen Formulierungen durchaus mitträgt, kommt an dem inhaltlichen Material niemand vorbei, der sich ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen möchte. --Trauma Beratung Leipzig September 2011
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