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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Geschichte eines Mannes, der nicht nur redet, sondern die Dinge anpackt, um die Armut in der Welt zu bekämpfen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Von Microsoft in den Himalaya: Bücher für eine bessere Welt (Pappbilderbuch)
Das Buch erzählt die sehr persönliche und inspirierende Entstehungsgeschichte von "Room to Read". Ein lebendig geschriebenes Buch und eine eindrucksvolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt!
zum Inhalt: John Wood - einst zweitwichtigster Mann von Microsoft in Asien - hatte im Alter von 35 Jahren ein Erlebnis, das sein Leben veränderte: Als er während einer Trekkingtour in Nepal entdeckte, dass die lokalen Schulen überhaupt keine Bücher besaßen und die Analphabetenrate eine der höchsten weltweit ist, kündigte er seinen Job als Top-Manager und gründete die Non-Profit-Organisation "Room to Read". Was mit einer spontanen Buch-Sammelaktion unter Freunden beginnt, wird über die Zeit zu einer weltweit anerkannten Organisation. Als sozialer Unternehmer gelingt es John Wood auf eindrucksvolle Weise, die Managementprinzipien globaler Wirtschaftsunternehmen auf den Non-Profit-Sektor zu übertragen. Sein Ziel ist es, mit Hilfe von Alphabetisierung und Bildung einen Beitrag zur Bekämpfung der Armut zu leisten. Wer mehr über die Organisation erfahren möchte, findet ausführliche Informationen auf englisch unter: www.roomtoread.org In Deutschland ist die Organisation durch das Berlin Chapter vertreten, das ausschließlich aus ehrenamtlichen Helfer besteht. Kontakt über berlin@roomtoread.org Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr lesenswert!,
Von Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Von Microsoft in den Himalaya: Bücher für eine bessere Welt (Pappbilderbuch)
John Wood, Gründer der gemeinnützigen Organisation ROOM TO READ, ist ein faszinierender Mensch. Der ehemalige Topmanager erzählt mal rührend, mal humorvoll, wie er seinen Traum lebt, eine bessere Welt zu schaffen. Er verzichtet auf eine steile Karriere und das große Geld, um das zu tun, was er für nötig und richtig hält: Er ermöglicht armen Kindern, in die Schule zu gehen, wo sie lesen und schreiben lernen und Zugang zu Büchern haben. Für Wood ist Bildung eine wirksame Methode, Armut zu bekämpfen. Ganz nebenbei plaudert er ein wenig aus dem Nähkästchen und verrät, wie bei seinem letzten Arbeitgeber Microsoft geschuftet wird und wie amerikanische Spendensammler erfolgreich Geld auftreiben. Und von denen können ihre hiesigen Kollegen noch sehr viel lernen. Wir empfehlen das Buch nicht nur Spendensammlern und Mitarbeitern gemeinnütziger Organisationen, sondern auch allen, die eine Weichenstellung im eigenen Leben vornehmen wollen. Hier können sie Mut schöpfen für radikale Manöver.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schön wäre es, wenn es auch in Deutschland Schule macht,
Von
Rezension bezieht sich auf: Von Microsoft in den Himalaya: Bücher für eine bessere Welt (Pappbilderbuch)
Wen die Interviews in der Zeit, Süddeutschen oder FAZ nicht schon überzeugten, dass John Wood alle Unterstützung verdient, der wird sich hoffentlich von seinem Buch die letzte Skepsis nehmen lassen. Es liest sich ebenso spannend wie vergnüglich. John Wood entspricht nicht dem Klischee des Gutmenschen, der sein Vermögen in bester Absicht einsetzen möchte. Denn er hat gar kein Vermögen, wie manch einer vermutet. Er ist ein Tatmensch im besten Sinne Erich Kästners: es gibt nichts Gutes außer man tut es. Dem lässt sich nur noch hinzufügen, dass das Buch hoffentlich viele Leser findet, die ebenfalls tatkräftig sein wollen.
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