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Von Mao zu Bach: Wie ich die Kulturrevolution überlebte Broschiert – 1. März 2013

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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Kunstmann, A (1. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888978939
  • ISBN-13: 978-3888978937
  • Originaltitel: La Rivière et son secret
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 435.691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zhu Xiao-Mei, geb. in Shanghai, entstammt einer Künstlerfamilie und trat schon mit sechs Jahren in Rundfunk und Fernsehen auf. In ihrer Autobiografie, die in Frankreich zum Bestseller wurde, erzählt sie ihren abenteuerlichen Lebensweg. Seit 1985 lebt Zhu Xiao-Mei in Paris, wo – spät, aber umso erfolgreicher – ihre internationale Pianistenkarriere begann. Sie lehrt am Konservatorium in Paris, gibt zahlreiche Konzerte und begeistert insbesondere mit ihren Bach-Interpretationen.


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ihre Großmutter prophezeite Zhu Xiao-Mei ein "Leben wie eine schöne Stickerei", doch Mao kam dazwischen.

In diesem Buch erzählt die 1949 in Shanghai geborene Pianistin nun ihr Leben, das maßgeblich von der Kulturrevolution 1966-1976 geprägt wurde. Die Erinnerungen setzen mit der Lieferung eines Klavieres ein. Im Alter von 3 Jahren tritt "Robinson" in ihr Leben, das Instrument, das sie fast wie einen Menschen in ihr Herz schließen wird.
Als Kind intellektueller und ursprüngliche wohlhabender Eltern hat Zhu Xiao-Mei es schwer im maoistischen China. Ihre Eltern versuchen sie und ihre 4 Schwestern trotzdem möglichst intensiv zu fördern. Sie soll Pianistin werden und wird es auch, allerdings sehr viel später als geplant. Bereits als Kind liebt sie die klassische Musik aus dem Westen. Schumanns Musik bewegt sie sehr, die Pekingoper findet sie so uninteressant, dass sie dabei einschläft. Xiao-Mei wird am Pekinger Konservatorium aufgenommen und wird von Beginn an als "Chushen Bushao", als Element "schlechter Herkunft" eingestuft und ist damit der Willkür der herrschenden Klasse schutzlos ausgesetzt. Denunziationen, Verleumdungen und Demütigungen stehen an der Tagesordnung. Unzählige Menschen (genaue Zahlen liegen bis heute nicht vor, man geht allerdings von einigen Millionen aus) fallen durch Mord und Selbstmord der Diktatur zum Opfer. Bücher und Noten werden verbrannt. Die Kunst hat allein der kommunistischen Sache zu dienen und das Leben wird Künstlern zur Hölle gemacht. Auch Xioa-Mei wird denunziert - und, was für sie noch viel schlimmer ist: Sie denunziert andere. Die Gehirnwäsche hat in ihr den Wunsch geweckt, eine "gute Revolutionärin" zu werden.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 14. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zhu Xiao-Mei ist eine von fünf Töchtern eines einst gut situierten bürgerlichen Ehepaares, das nach Maos Machtübernahme ein erbärmliches Dasein fristen muss. Somit muss Zhu Xiao-Mei während ihres Studiums am Konservatorium erste Schikanen und Benachteiligungen ertragen.
Diese aber sind nichts im Vergleich zu dem, was im Rahmen der Kulturrevolution ab 1966 über die junge, hochbegabte Studentin hereinbricht. Westliche Musik, somit praktisch die gesamte Klavierliteratur, wird verboten - und die Klavierstudenten haben daher keinen Unterricht mehr. Sie werden in Umerziehungslager geschickt, wo sie unter unsäglichen Bedingungen und Erniedrigungen landwirtschaftliche, häufig sinnlose Zwangsarbeit leisten und ständige Erniedrigungen aushalten müssen.
Unter ihnen ist Zhu Xiao-Mei. Unsägliche Qualen begleiten sie durch die nächsten fünf Jahre. Zwar kann sie nach einiger Zeit heimlich am Klavier üben, doch letztlich kostet sie die Kulturrevolution zehn wertvolle Jahre, in denen sie so viel hätte studieren und praktizieren können.
Und da sie findet, dass sie zwar ihr Land liebt, das Land jedoch nicht sie, entschließt sie sich zur Auswanderung.

Die Kulturrevolution, ein in Anarchie mündendes Gewalt- und Zerstörungsspektakel, ist dem westeuropäischen Leser vermutlich in groben Zügen bekannt. Einzelschicksale freilich vermögen es nach wie vor, uns zu erschüttern. Zu diesen Schicksalen gehört jenes von Zhu Xiao-Mei und ihrer Familie, die sich einzig den Umstand "vorwerfen" muss, von Bürgerlichen abzustammen, und die dennoch unweigerlich in Maos Mühlen und das Visier der Roten Garden gerät.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yael Niemeyer-James am 12. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch sollte auch in Schulen gelesen werden, denn es gibt in einer unprätenziösen und nichts beschönigenden Form Einblick in menschliches Verhalten im Zusammenhang mit autoritären Systemen. Es beschreibt, in welcher Form Menschen gebrochen und verbogen werden, wenn das ausgeklügelte System der Gehirnwäsche mit permanenter Entwürdigung und unter lebensbedrohlicher, andauernder Angst zur Ultima Ratio in einer Diktatur geworden ist. Es ist ein Lehrbuch, das verdeutlicht welche Mechanismen, in der rechten Mischung verabreicht, jeden - auch die "aufrechten"- Menschen zu Mittätern werden läßt, wenn sie sich nicht im Selbstmord den teuflischen Systemen entziehen konnten. Es ist ein Buch, das auch über die heilende Kraft der Künste - hier speziell der Musik Bachs - Auskunft gibt im Sinne einer wunderbaren Gegenwelt in der es Sinn macht und sich lohnt zu leben!
Yael Niemeyer
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 6. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Biographie von ZHU XIAO-MEI, macht einen gewaltigen Bogen, beginnt Anfang der sechziger Jahre, dem Beginn der Kulturrevolution in China, und reicht bis Anfang des 21. Jahrhunderts, wo sich der Erfolg langsam einstellen sollte, von ihrem lange gehegten Traum, eines Tages Pianistin zu sein. Eine Polit- und Musik-Biographie vor dem Hintergrund China's.

Wir haben das Jahr 1966. China, Kulturrevolution. Die Autorin ist am Konservatorium und soll in Klavier ausgebildet werden. Eine Zeit, wo Alles dem Bougeoisen zugeordnet und verächtet wird. Ein Land, das alle Kultur vernichtet, Lehrer und Studenten geschlagen und in den Selbstmord getrieben werden. Menschen verdächtigt und getötet werden. Arbeitslager eingerichtet werden, wo auch MEI für 5 Jahre sein sollte. Wer eine "schlechte Herkunft" hatte, war dazu verdammt. "Umerziehung durch Arbeit" wurde zur neuen Maxime. Alles Kapital dem Land. Gehirnwäsche in seiner pursten Form. Die Autorin selbst wird zur eifrigen Revolutionärin. Ein Verfall von menschlichen Werten, man kann niemandem mehr trauen. Jeder verrät jeden, eine Zeit wo Menschen Opfer der Willkür werden. Das Klavier wird ins Arbeitslager transportiert, selbst dort kann sie weiterhin darauf spielen und lernen. Bürger die verdächtigt werden, nicht im Sinne MAO's zu handeln, müssen öffentliche "Selbstkritik und Denunziation" üben. Die ganze Familie wird in verschiedene Arbeitslager verteilt. Wer nicht dem Land dient, ist ein Verräter. Irgendwann, beginnt sie, auch daran zu zweifeln...

MEI entscheidet sich das Land zu verlassen. Die Stationen sind, L.A., Bosten, Paris. Sie lernt neue Menschen kennen, geht durch versch. Schwierigkeiten, sich eine Existenz aufzubauen.
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